Arbeitssicherheit

Informationen zu den Themen "Unfall mit potenziell infektiösem Material" sowie "Retouren"
  • Die Handlungsempfehlung „Unfall mit potenziell infektiösem Material“ informiert darüber, was im Zusammenhang mit einem Unfall mit potenziell infektiösem Material zur Vorbeugung im Vorfeld, bei der Notfallversorgung vor Ort und bei der unverzüglichen Erstversorgung durch einen Arzt (Betriebsarzt oder D-Arzt) nach dem Unfall zu tun ist.

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  • Handlungsempfehlung: Unfall mit potenziell infektiösem Material

    Die Handlungsempfehlung „Unfall mit potenziell infektiösem Material“ informiert darüber, was im Zusammenhang mit einem Unfall mit potenziell infektiösem Material zur Vorbeugung im Vorfeld, bei der Notfallversorgung vor Ort und bei der unverzüglichen Erstversorgung durch einen Arzt (Betriebsarzt oder D-Arzt) nach dem Unfall zu tun ist.

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  • Info-Flyer: „Notfall-Ampel: Unfall mit potenziell infektiösem Material“ (A4)

    Der Flyer eignet sich zur Aufnahme in Betriebsanweisungen und für die regelmäßig durchzuführende Unterweisung der gefährdeten Arbeitnehmer, zum Aushang als Merkhilfe am Arbeitsplatz oder zur Mitführung durch die Mitarbeiter im Außendienst.

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  • Info-Flyer: „Notfall-Ampel: Unfall mit potenziell infektiösem Material“ (A5)

    Der Flyer eignet sich zur Aufnahme in Betriebsanweisungen und für die regelmäßig durchzuführende Unterweisung der gefährdeten Arbeitnehmer, zum Aushang als Merkhilfe am Arbeitsplatz oder zur Mitführung durch die Mitarbeiter im Außendienst.

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  • Der Umgang mit Medizinprodukte-Retouren ist eine Herausforderung. Ob die Produkte aufgrund einer Reklamation oder eines Reparaturwunsches zurück geschickt werden: Die Rückwaren können mit ansteckungsgefährlichen Biostoffen oder Gefahrstoffen kontaminiert sein und die Mitarbeiter gefährden, die...

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  • Musterverfahrensanweisung für Unternehmen: "Umgang mit potenziell kontaminierten Retouren"
    Die Muster-Verfahrensanweisung richtet sich an die Verantwortlichen in den Unternehmen und beschreibt beispielhaft Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter beim Umgang mit Retouren. Die Vorlage wird ergänzt durch: ein Muster-Anschreiben an die medizinischen Einrichtungen, eine Muster-Hygieneerklärung sowie die Handlungsempfehlung für medizinische Einrichtungen (Broschüre).

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  • Musteranschreiben: "Potenziell kontaminierte Retouren"
    Das Muster-Anschreiben dient als Vorlage für die Ansprache der medizinischen Einrichtungen durch die Lieferanten.

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  • Musterformular: "Erklärung zum Hygienestatus und zur Dekontamination der Retoure"
    Die Muster-Hygieneerklärung sollte den medizinischen Einrichtungen so oder angepasst an die jeweiligen Bedingungen vor Ort zur Verfügung gestellt und ausgefüllt jeder Retoure beigefügt werden.

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  • Handlungsempfehlung: "Retouren in medizinischen Einrichtungen"
    Die Handlungsempfehlung richtet sich an die Verantwortlichen medizinischer Einrichtungen und beschreibt Maßnahmen zum Umgang mit potenziell kontaminierten Retouren.

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  • Ein Broschürenpakt à 5 Stück kann hier bestellt werden.

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