MedTech ambulant

21. Mai 2021

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Die Vakuumversiegelungstherapie in der ambulanten Versorgung

Seit dem 1. Oktober 2020 ist die Vakuumversiegelungstherapie zur ambulanten Wundbehandlung in der Regelversorgung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung zugelassen. Zuvor war das nur nach Einzelfallprüfung möglich. Daher wurde die Therapie hauptsächlich in Krankenhäusern angewendet.

Was ist die Vakuumversiegelungstherapie und wie wirkt sie?

Die Vakuumversiegelungstherapie wird auch als Unterdruck-Wundtherapie oder Negative Pressure Wound Therapy (NPWT) bezeichnet. Die Wunde wird dabei mit einer Klebefolie luftdicht abgeschlossen, eine elektronisch oder mechanisch gesteuerte Pumpe erzeugt einen Unterdruck. MEHR

Primärer und sekundärer Wundverschluss

Bei einem primären Wundverschluss liegt die komplikationsfreie Wundheilung inkl. Wiederherstellung der Gewebestrukturen vor, bei gut aneinander liegenden Wundrändern. MEHR

Unterdruck-Wundtherapie in der Regelversorgung zur ambulanten Anwendung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 19.12.2019 die Änderung der Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung (MVV-RL): Vakuumversiegelungstherapie von Wunden beschlossen. MEHR

Versorgung - Verordnung - Abrechnung

Zu den lt. Beschluss des G-BA festgelegten Facharztgruppen zur Durchführung der Vakuumversiegelungstherapie gehören MEHR

Erklärvideo zur Vakuumversiegelungstherapie

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