BVMed-Newsletter 49/18

  • 3. Portraitbild Joachim M. Schmitt

    Der BVMed hat im Zusammenhang mit den #ImplantFiles-Berichten den unseriösen und verfälschenden Umgang mit der Anzahl der Vorkommnismeldungen zu Medizinprodukten kritisiert. Die genannte Zahl von 14.000 Vorkommnismeldungen im Jahr 2017 wurde in manchen deutschen Medien unreflektiert zu "14.000 Tote und Verletzte" umgewandelt, obwohl es sich größtenteils um nicht-produktbezogene Ursachen handelt und in Deutschland auch sogenannte Beinahe-Vorkommnisse gemeldet werden, kritisiert BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt: "Aus den aktuellen BfArM-Zahlen 2017 geht in Wahrheit hervor, dass es 6 Meldungen von Todesfällen aufgrund von Medizinprodukten gab. Jeder Fall ist einer zu viel. Auch wenn es sich meist um teilweise sehr komplexe und schwere Krankheitsbilder handelt, müssen Hersteller und Ärzte weiter intensiv an Verbesserungen arbeiten, um die Patientenversorgung und Patientensicherheit zu verbessern. Deshalb sind wir auch weiter auf medizintechnischen Fortschritt angewiesen."

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  • Die aktuelle "MedTech Kompass"-Depesche des BVMed zum Thema Healthcare Compliance informiert über angemessene Verpflegung und Bewirtung im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Ärzten. Das Healthcare Compliance-Committee des BVMed gibt dabei praktische Handlungsempfehlungen und Orientierungswerte. Eine angemessene Bewirtung im Rahmen von unternehmensorganisierten medizinischen Schulungen und Veranstaltungen ist dabei zulässig, wenn die Regeln des Kodex Medizinprodukte beachtet werden.

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  • Berlin

    Seminar | Mit diesem Seminar erhalten Sie am 16. Mai 2019 in Berlin direkt umsetzbare Anregungen und Tipps, wie Sie Kunden gewinnen und Ihr Unternehmen stärken können. Das Seminar wurde speziell für Fach- und Führungskräfte im Marketing von Unternehmen der Medizintechnologie entwickelt, die Ärzte,...

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  • Berlin

    Um die digitale Modernisierung des Gesundheitssystems voranzutreiben, will das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) noch in diesem Jahr erste Eckpunkte für ein Digitalisierungsgesetz erarbeiten, berichtet das Ärzteblatt. Auf der Agenda stehe vor allem die Telematikinfrastruktur. Auch die Förderung des Marktzugangs von Innovationen werde diskutiert.

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  • Berlin

    Die BVMed-Infokarte informiert, dass die Änderung der Arzneimittel-Richtlinie zur Abgrenzung zwischen verordnungsfähigen Verbandmitteln und sonstigen Produkten zur Wundbehandlung zunächst gestoppt wurde. Damit ändert sich bei der Verordnung von Verbandmitteln nichts und die bisherige Erstattungsfähigkeit bleibt erhalten.

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