Endoprothesenregister EPRD

EPRD-Jahresbericht 2015 online

Der erste Jahresbericht des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) ist erschienen. Das Register leistet damit einen ersten Beitrag, um die endoprothetische Versorgungssituation in Deutschland detailliert zu beschreiben. Derzeit sind 724 Krankenhäuser verbindlich zur Teilnahme am EPRD angemeldet. Von 642 Krankenhäusern wurden seit Beginn der Erfassung im Jahr 2012 knapp 400.000 Fälle an das EPRD übermittelt – davon fast 200.000 allein in diesem Jahr. Insgesamt werden für 2016 im Register etwa 240.000 Operationsdokumentationen erwartet – das sind 60 Prozent aller endoprothetischen Eingriffe pro Jahr in Deutschland. Die Implantat-Datenbank umfasst mittlerweile Informationen für mehr als 53.000 Artikel. Das EPRD wird auch vom BVMed unterstützt. Bericht unter: eprd.de (Über uns / News).
  • Weitere Artikel zum Thema
  • Zielbild Medizintechnik 2025 (BVMed | Spectaris | ZVEI)

    Die drei Medizintechnik-Branchenverbände BVMed, SPECTARIS und ZVEI fordern in einem gemeinsamen "Zielbild Medizintechnik 2025" Maßnahmen zur Stärkung des Medizintechnik-Standorts Deutschland. Zu den Forderungen gehört ein ressortübergreifender und strategische "MedTech-Dialog" in Anlehnung an andere Branchendialoge, um gesundheits-, wirtschafts- und forschungspolitische Aspekte gemeinsam zu berücksichtigen. Die drei Wirtschaftsverbände zeigen insgesamt fünf Handlungsfelder für eine forschungsstarke, wettbewerbsfähige und innovative Medizintechnik-Industrie am Standort Deutschland auf. Weiterlesen

  • Zielbild "Medizintechnik 2025": MedTech-Standort D stärken

    Die drei Medizintechnik-Branchenverbände BVMed, SPECTARIS und ZVEI fordern in einem gemeinsamen "Zielbild Medizintechnik 2025" Maßnahmen zur Stärkung des Medizintechnik-Standorts Deutschland. Zu den Forderungen gehört ein ressortübergreifender und strategische "MedTech-Dialog" in Anlehnung an andere Branchendialoge, um gesundheits-, wirtschafts- und forschungspolitische Aspekte gemeinsam zu berücksichtigen. Weiterlesen

  • Neues Gutachten: OP-Mindestmengen sorgen für mehr Qualität und Transparenz

    Die Konzentration von Operationen auf weniger Krankenhäuser sorgt vor allem bei komplexeren Eingriffen für mehr Qualität. Zudem ziehen fallzahlstarke Krankenhäuser qualifizierte Ärzte und Pflegekräfte an, was die Versorgung dort insgesamt aufwertet. Das geht aus dem Gutachten „Qualitätsverbesserung durch Leistungskonzentration in der stationären Versorgung“ hervor, das das Berliner IGES-Instituts im Auftrag des Verbands der Ersatzkassen (vdek) erstellt hat. Weiterlesen


©1999 - 2021 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik