BVMed-Newsletter 38/19

  • Frank Lucaßen

    Beim Thema Digitalisierung bleibt der Regelfall in der Medizinprodukte-Industrie die Evolution und schrittweise Transformation der Produkte und Lösungen, nicht die Disruption. Das sagte BVMed-Vorstandsmitglied Frank Lucaßen von Fresenius Kabi auf der 5. MedTech-Vertriebskonferenz des BVMed mit dem Titel "Strategische Partnerschaften im digitalen Zeitalter" am 19. September 2019 in Düsseldorf mit über 150 Teilnehmern. Die MedTech-Unternehmen können durch sinnvolle Vernetzung mit strategischen Partnern zusätzliche digitale Lösungen und Services anbieten. Digitale Lösungen müssen dabei dreierlei: "Nutzen haben, genutzt werden und nutzbar sein", so die BVMed-Digitalexpertin Natalie Gladkov. Wichtig ist es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen und medizinischen Einrichtungen mitzunehmen und Ängste abzubauen, so die Experten von Unternehmens- und Klinikseite.

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  • Medizinprodukte spielen bei der Krankenhaushygiene eine wichtige Rolle

    Zum diesjährigen Welttag der Patientensicherheit am 17. September 2019 fordert der BVMed-Fachbereich "Nosokomiale Infektionen" (FBNI), dass in Kliniken, Pflegeheimen und ambulanten Einrichtungen noch mehr Anstrengungen für besseren Infektionsschutz und damit für mehr Patientensicherheit unternommen werden. "Jeder Patient und jeder Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen in Deutschland hat ein Recht, vor gefährlichen und im Zweifel lebensbedrohlichen Infektionen geschützt zu werden", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Denn: Laut Robert Koch-Institut (RKI) infizieren sich in Deutschland jedes Jahr schätzungsweise 400.000 bis 600.000 Patienten im Krankenhaus mit einem Erreger. Ungefähr 10.000 bis 15.000 dieser Krankenhausinfektionen führen zum Tod. Dabei gelten 20 bis 30 Prozent der Infektionen als vermeidbar – vor allem durch bessere Hygiene.

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  • Hamburg

    Unter Federführung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) wurde in Hamburg eine internationale Fachgesellschaft gegründet, die sich mit patientenzentrierter Versorgung und partizipativer Entscheidungsfindung befasst. Die "International Shared Decision Making (ISDM) Society" hat in kurzer Zeit 180 Mitglieder aus 22 Nationen gewonnen. Patienten sollen so eine optimale Versorgung unter Berücksichtigung individueller Wünsche und Bedürfnisse erhalten.

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  • Mainz

    Am 8. Oktober findet an der Universitätsmedizin Mainz ein kostenloses Seminar zu 3D-Druck in Theorie und Praxis statt. Besonderes Highlight ist eine Führung durch das 3D-Druck-Labor des Universitätsklinikums.

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