BVMed-Newsletter 36/19

  • Mehr Patientensicherheit durch Telekardiologie

    Der BVMed fordert die Erstattung eines kontinuierlichen Telemonitorings von Patienten mit aktiven kardiologischen Implantaten. Nach den aktuellen Empfehlungen der Arbeitsgruppe "Telemonitoring" der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung (DGK) für die telemedizinische Überwachung von Herzpatienten ist nicht nachvollziehbar, warum das kontinuierliche Telemonitoring noch immer nicht erstattet wird und das Nutzenbewertungsverfahren beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) seit mehr als drei Jahren andauert, so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. "Der Nutzen ist längst nachgewiesen, die klinische Evidenz vorhanden. Wir müssen den betroffenen Herzpatienten das Telemonitoring endlich regelhaft ermöglichen."

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  • Intensivstation mit modernster Medizintechnik

    Zum diesjährigen Welt-Sepsis-Tag am 13. September 2019 fordert der BVMed-Fachbereich "Nosokomiale Infektionen" (FBNI), durch Infektionen bedingte Sepsis-Fälle mittels einer adäquaten Prävention in Krankenhäusern, Pflege- und allen anderen medizinischen Einrichtungen zu vermeiden. An Sepsis, oft bekannt als "Blutvergiftung", erkranken nach Angaben der Deutschen Sepsis-Gesellschaft (DSG) weltweit mehr Menschen als an Darmkrebs, Brustkrebs oder AIDS zusammen. Viele Patienten leben nach einer Sepsis mit schweren Behinderungen oder sterben sogar daran, wenn die Symptome nicht schnell genug erkannt werden.

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  • Berlin

    Konferenz | Die Referenten des ersten Healthcare-Compliance-Expertenforums erörtern am 19. November 2019 in Berlin die Bedeutung des Sozialversicherungs- und Arbeitsrechts für die Korruptionsbekämpfung, das Unternehmenssanktionsrecht, erforderliche Compliance-Maßnahmen im Unternehmen sowie die Auswirkungen...

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  • Berlin
    UDI und Eudamed – Was gibt es Neues?

    Workshop | Die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) erhöht für Hersteller die Anforderungen für die Inverkehrbringung von Medizinprodukten....

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  • Der BVMed hat sein Taschenbuch "EU-Medizinprodukte-Verordnung – Verordnung (EU) 2017/745" aktualisiert neu aufgelegt. Das Taschenbuch mit Stand August 2019 beinhaltet den Rechtstext der MDR nebst Gliederung in konsolidierter Neufassung mit den amtlichen Berichtigungen der MDR vom 3. Mai 2019 sowie Anmerkungen zu noch nicht berichtigten Inkonsistenzen und redaktionelle Korrekturen.

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  • Stuttgart

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland Mittel für ein MDR-Soforthilfe-Programm bereitgestellt, um die mittelständische Medizintechnik-Branche im Land bei den Vorbereitungen zur Umsetzung der Medical Device Regulation (MDR) zu unterstützen. Das Programm ist nun mit einer ersten Maßnahme für produktgruppenspezifische Gemeinschaftsprojekte gestartet.

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  • facebook.com/iammedtech

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