Telemedizin

"I am MedTech" Video der Woche: Kinderärztliche Telemedizin per Videotelefonie

Überfüllte Wartezimmer, lange Wartezeiten und der teilweise weite Weg zum Arzt. Um diese Probleme zu verbessern, wird die Telemedizin vorangetrieben - hier ein Modellprojekt in Baden-Württemberg. Nicht nur die Menschen auf dem Land profitieren davon: facebook.com/iammedtech.
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    Acht Verbände der industriellen Gesundheitswirtschaft – BIO Deutschland, Bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI – legen in einem gemeinsamen Diskussionspapier Vorschläge für einen schnelleren Zugang von digitalen Versorgungsangeboten in die Regelversorgung vor. Die Verbände erwarten dadurch einen höheren Patientennutzen und verbesserte Behandlungsprozesse. Neben den telemedizinischen Einsatzmöglichkeiten bietet die Digitalisierung den Patienten besonders bei chronischen und seltenen Erkrankungen zahlreiche Möglichkeiten zum Selbstmanagement. Derzeit sind digitale Versorgungsangebote in Deutschland aber nur unzureichend in den Vergütungssystemen abgebildet, obwohl durch sie Behandlungsprozesse effizienter gestaltet und damit die Patientenversorgung verbessert werden können. Weiterlesen

  • DGK bemängelt Versorgungslücke bei Vorhofflimmern

    Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) bemängelt in einem Positionspapier, dass in Deutschland in der Versorgung mit implantierbaren Ereignis-Rekordern (ILRs) eine nicht akzeptable Situation bestehe. Bei Hochrisikopatienten mit Vorhofflimmern kann die Abrechnung im stationären Bereich über eine entsprechende DRG-Ziffer erfolgen. Jedoch wird die Kostenerstattung der LR-Implantation in vielen Fällen vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen abgelehnt. Zudem sei die Nachsorge nicht Bestandteil des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM), weshalb eine Abfrage der Systeme bei GKV-Patienten nicht möglich ist. Weiterlesen

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    „Die beste Medizin in Stadt und Land, für jedermann und bezahlbar“ – das nehmen sich die CSU und die Freien Wähler vor. Die schwarz-orangen Koalitionäre in Bayern wollen in der anstehenden Legislaturperiode den Patienten stärker in den Mittelpunkt der Gesundheitspolitik rücken. Dies soll unter anderem durch die bessere Einbeziehung der Kommunen forciert werden. Darüber hinaus will der Freistaat seine Position in der Spitzenmedizin und in der Medizinforschung auch in den kommenden Jahren behaupten. Weiterlesen


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