Ableitende Inkontinenzversorgung (ISK)

"I am MedTech" Video der Woche zur Selbstkatheterisierung bei Inkontinenz

Rückenmarksverletzungen, Krankheiten wie Spina bifida (offener Rücken), Multiple Sklerose, Erkrankungen der Prostata und Diabetes, aber auch medikamentöse Behandlungen können dazu führen, dass man nicht mehr richtig Wasser lassen kann. Oftmals hilft hier nur noch die sogenannte Selbstkatheterisierung, bei der die Betroffenen sich mittels eines Katheters die Blase entleeren. Wie das funktioniert, wird in diesem Video anhand einer Animation eines männlichen Patienten gezeigt: facebook.com/iammedtech.
  • Weitere Artikel zum Thema
  • BVMed zur Welt-Kontinenz-Woche: "Qualitative und individuelle Versorgung der Betroffenen ist von großer Bedeutung"

    Der BVMed weist zur Welt-Kontinenz-Woche (World Continence Week), die vom 15. bis zum 21. Juni 2020 stattfindet, auf die notwendige qualitätsgesicherte Versorgung von Patienten mit Inkontinenz hin. "Moderne Inkontinenz- und Stoma-Produkte sind für die Lebensqualität der betroffenen Menschen von enormer Bedeutung. Geschulte Versorgungsspezialisten der Homecare-Unternehmen unterstützen bei der Auswahl des richtigen Produkts, beraten, weisen ein und stehen bei Komplikationen zur Verfügung", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Wichtig sei, dass jeder Betroffene zur Diagnostik und einer eventuellen Verordnung von Inkontinenzprodukten zum Arzt gehe. Ausführliche Informationen zur Inkontinenz, zur Versorgungssituation und zu Qualitätsanforderungen gibt der BVMed in einer aktuellen Broschüre. Weiterlesen

  • Die "Körperstolz"-Kampagne des BVMed

    Mit der Kampagne "Körperstolz" rüttelt der BVMed an einem gesellschaftlichen Tabu: Trotz ihrer Verbreitung und Relevanz für den Einzelnen werden einige Medizinprodukte schamvoll versteckt, über ihre vielfache Nutzung wird öffentlich kaum gesprochen. Das will die Kampagne ändern. Weiterlesen

  • BVMed kritisiert neuen Inkontinenz-Vertrag ohne Verhandlungen und vorherige Bekanntmachung

    Der BVMed appelliert an die Krankenkassen, die gesetzlichen Vorgaben für mehr Transparenz bei Hilfsmittel-Versorgungsverträgen zu beachten und Vertragsverhandlungen "auf Augenhöhe mit den Homecare-Unternehmen und Hilfsmittel-Leistungserbringern" zu etablieren. Anlass ist ein dem BVMed vorliegender neuer Versorgungsvertrag einer Krankenkasse zu aufsaugenden Inkontinenzhilfen. Der Vertrag sei ohne öffentliche Bekanntmachung abgeschlossen worden. "Der BVMed hat daher das Bundesamt für Soziale Sicherung als Aufsichtsbehörde der Krankenkassen in einem Schreiben gebeten, den Vertrag rechtlich zu überprüfen", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Weiterlesen


©1999 - 2020 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik