Pflege/Pflegeheime

Pflegetagung Stoma, Kontinenz und Wunde am 9./10.10. in Gera

"Selbsthilfe trifft Pflege." Unter diesem Motto lädt die Arbeitsgemeinschaft Spina Bifida und Hydrocephalus (ASBH) am 9. und 10. Oktober 2015 in Gera zu einer Tagung für Menschen mit Spina bifida und Pflegebedarf, Menschen mit Hydrocephalus und Pflegebedarf, pflegende Angehörige und Pflegekräfte ein. Kontakt: asbh@asbh.de
  • Weitere Artikel zum Thema
  • Patientengeschichte Heiko Mögling: Anstoß für ein neues Spiel

    Wo soll das Stoma angelegt werden? Für Heiko Mögling gab es nur eine Antwort. Er spielt Snooker und damit war klar: So, dass er ohne Einschränkungen wieder spielen kann. „Kriegen wir hin“, versprach ihm der Arzt – und er hat recht behalten. Weiterlesen

  • Neue BVMed-Infokarte zur Verordnung von Hilfsmitteln mit Sicherheitsmechanismus

    Der BVMed hat eine neue Infokarte zur „Verordnung von Hilfsmitteln mit Sicherheitsmechanismus“ aufgelegt. Sicherheitsprodukte wie Injektions-, Port- oder Pen-Kanülen mit Sicherheitsmechanismus werden nach der erfolgten Anpassung des Hilfsmittel-Verzeichnisses (HMV) nun von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erstattet, wenn Angehörige oder Fachpersonal beispielsweise in Pflegeheimen die Versorgung für den Patienten übernehmen. Die Hilfsmittel können zu Lasten der GKV verordnet werden und sind nicht budget- bzw. richtgrößenrelevant. Die BVMed-Infokarte informiert über den gesetzlichen Anspruch, die Verordnung von Sicherheitsprodukten sowie die entsprechenden HMV-Kategorien. Weiterlesen

  • BVMed zur Welt-Kontinenz-Woche: "Qualitative und individuelle Versorgung der Betroffenen ist von großer Bedeutung"

    Der BVMed weist zur Welt-Kontinenz-Woche (World Continence Week), die vom 15. bis zum 21. Juni 2020 stattfindet, auf die notwendige qualitätsgesicherte Versorgung von Patienten mit Inkontinenz hin. "Moderne Inkontinenz- und Stoma-Produkte sind für die Lebensqualität der betroffenen Menschen von enormer Bedeutung. Geschulte Versorgungsspezialisten der Homecare-Unternehmen unterstützen bei der Auswahl des richtigen Produkts, beraten, weisen ein und stehen bei Komplikationen zur Verfügung", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Wichtig sei, dass jeder Betroffene zur Diagnostik und einer eventuellen Verordnung von Inkontinenzprodukten zum Arzt gehe. Ausführliche Informationen zur Inkontinenz, zur Versorgungssituation und zu Qualitätsanforderungen gibt der BVMed in einer aktuellen Broschüre. Weiterlesen


©1999 - 2020 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik