BVMed-Newsletter 29/19

  • Berlin
    OP-Produkte und Instrumente

    "Die Bundesregierung schließt Versorgungsengpässe bei Medizinprodukten nicht mehr aus und mahnt eine rasche Korrektur der europäischen Vorschriften sowie längere Übergangsfristen an. Die EU-Verordnung zur strengeren Kontrolle von Medizinprodukten stelle die Hersteller vor große Probleme", zitiert devicemed.de das Ärzteblatt und Xing News "Pharma & Medizintechnik". Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fordere daher gemeinsam mit 19 weiteren Staaten eine zeitnahe Lösung – etwa eine längere Übergangszeit für chirurgische Instrumente, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion. Es gäbe dringenden Handlungsbedarf auf europäischer Ebene.

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  • Wundversorgung an der Ferse

    Der BVMed befürchtet nach wie vor Verschlechterungen bei der Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden. "Trotz eines Änderungsantrages beim Gesetz zur Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) drohen Lücken bei der Wundversorgung. Jetzt sind praktikable, praxis- und patientenorientierte Lösungen durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gefordert", sagte BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Durch den Änderungsantrag des Bundestages konnten Verbesserungen erzielt werden. Zu den zusätzlichen Verbandmittel-Eigenschaften zählt nun ebenfalls "metallbeschichtet". Damit sollen nach politischem Willen auch Silber- und andere Metallprodukte als Teil der Regelversorgung erhalten bleiben. Um dieser Intention Rechnung zu tragen, bräuchte es hier jedoch einer begrifflichen Klarstellung.

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  • Düsseldorf

    Messe-Forum | Auf dem diesjährigen BVMed-Hilfsmittelforum dreht sich alles um "Die Umsetzung der Neuregelungen im Hilfsmittelbereich und deren Bedeutung für die Versicherten" sowie um die Frage "Gesetzliche Neuerungen in der Hilfsmittelversorgung: Wie sieht die heutige Versorgungsrealität aus?" Das...

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  • München

    Das bayerische Wirtschaftsministerium hat in den Bereichen Digitale Medizin sowie Medizintechnik zwei Förderinitiativen gestartet. Es sollen jeweils bis zu fünf Verbundforschungsvorhaben gefördert werden. Je Bereich stehen insgesamt circa 2 Millionen Euro zur Verfügung.

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  • Berlin

    Das Fachgebiet Management im Gesundheitswesen der TU Berlin bietet auch in diesem Jahr wieder den E-Learning-Kurs "HTA Online" an. Der Kurs ist berufsbegleitend konzipiert und umfasst neben interaktiven und moderierten Online-Phasen in der Zeit vom 6. September 2019 bis zum 16. Februar 2020 drei Präsenzveranstaltungen.

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  • facebook.com/iammedtech

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