BVMed-Newsletter 27/17

  • Wilfried Reischl

    Die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) führt zu Engpässen bei der Verfügbarkeit der Benannten Stellen, enthält zu kurze Übergangsfristen und führt zu erheblich steigenden Aufwand und Kosten bei der klinischen Bewertung von Medizinprodukten. Das war das Fazit der Experten des BVMed-Symposiums zum Medizinprodukterecht am 5. Juli 2017 in Köln. Die Anforderungen an Datenqualität und Umfang der klinischen Daten wird durch die MDR deutlich erhöht. Frank Matzek vom Implantate-Hersteller Biotronik sprach von Schätzungen, nach denen der Aufwand für die klinische Bewertung und klinische Prüfung von Medizinprodukten durch die MDR um das Vierfache ansteigen werde.

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  • Körperstolz-Motiv Lymphödem nach Brustkrebs: Christine Raab

    Christine Raab (35) bekam, wie jedes Jahr 20.000 andere Frauen in Deutschland, ein Lymphödem infolge einer Brustkrebserkrankung. Dank eines modernen Kompressionsärmels kann sie heute Alltag und Berufsleben selbstbestimmt gestalten. Als Protagonistin der BVMed-Kampagne „Körperstolz“ will sie mit ihrer positiven Einstellung anderen Betroffenen Mut machen. Die BVMed-Kampagne "Körperstolz" will das Verständnis für die Lebenssituation Betroffener stärken und die Bedeutung von Medizinprodukten für ein selbstbestimmtes und aktives Leben zeigen. Das Motto lautet: "Jeder Mensch ist einzigartig. Einigen helfen wir, wie alle anderen zu leben."

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  • Berlin

    Workshop | Der MedInform-Workshop am 27. September 2017 in Berlin zeigt Herstellern und Vertreibern von Hilfsmitteln Möglichkeiten auf, die Listung im Hilfsmittelverzeichnis (HMV) schneller und reibungsloser zu erreichen. Die Referenten machen die Teilnehmer mit den rechtlichen Grundlagen und deren...

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  • Berlin

    Das Bundeskabinett hat am 5. Juli 2017 die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Ingrid Fischbach (CDU), zur Patienten- und Pflegebeauftragten der Bundesregierung benannt.

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  • Homecare-Therapien: Inkontinenz-Versorgung

    Der BVMed hat in einem Positionspapier zur „Erfassung und Veröffentlichung der Höhe von wirtschaftlichen Aufzahlungen“ in der Hilfsmittel-Versorgung eine Differenzierung der Ergebnisse nach Produktart und Krankenkasse gefordert. Aufgrund der Verschiedenheit der Hilfsmittel innerhalb einer Produktgruppe könnten nur durch eine Differenzierung Aussagen über Kosten- und Qualitätsfaktoren getroffen werden, so die BVMed-Experten. Das BVMed-Positionspapier kann unter www.bvmed.de/positionen heruntergeladen werden.

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