UDI

EU-Kommission hat UDI-Zuteilungsstellen benannt

Die EU-Kommission hat die folgenden UDI-Zuteilungsstellen offiziell zunächst für fünf Jahre benannt: GS1, Health Industry Business Communications Council (HIBCC), ICCBBA sowie die Informationsstelle für Arznei-spezialitäten (IFA GmbH). Nach der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) müssen die Hersteller ihre Medizinprodukte mit einer eindeutigen Identifikation (UDI) versehen, die dem Standard einer Zuteilungsstelle entspricht.
  • Weitere Artikel zum Thema
  • Unique Device Identification System (UDI)

    Mit der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) wird die Kennzeichnung jedes Medizinprodukts mit einer eindeutigen Produktidentifikation, englisch: "Unique Device Identification", kurz "UDI", zur Pflicht. Die UDI besteht aus zwei Teilen, dem UDI DI ("Device Identifier") für die Identifikation des Produkts und dem UDI PI ("Production Identifier"), der die Produktionseinheit eines Produktes markiert. Weiterlesen

  • Die Themen der diesjährigen "Healthcare live!" am 26. und 27. September sind Digitalisierung und strategische Partnerschaften, UDI sowie die E-Rechnung. Hinzu kommen Besichtigungstouren am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Weiterlesen

  • BVMed-Mittelstandsforum: „KMUs müssen sich jetzt auf UDI vorbereiten“

    Die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation, MDR) führt eine verpflichtende Produktidentifikation über das UDI-System (Unique Device Identification) ein. Auch wenn die Voraussetzungen zur Einführung beispielsweise mit der neuen Eudamed-Datenbank derzeit noch nicht vorliegen, sollten sich insbesondere die kleinen und mittelständischen Unternehmen „jetzt schon auf die UDI-Einführung vorbereiten“, sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt auf dem 3. BVMed-Mittelstandsforum am 26. Juni 2018 in Berlin. Weiterlesen


©1999 - 2019 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik