BVMed-Newsletter 24/19

  • Telemedizinisches System zur Fernbetreuung von Herzimplantatträgern

    Der BVMed sieht im Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) "viele gute Ansätze, um einen zügigen Zugang zu digitalen Lösungen zu gewährleisten", schlägt aber beim Geltungsbereich und der Unterstützung telemedizinischer Lösungen weitergehende Regelungen vor. "Positiv ist aus unserer Sicht, dass das Verzeichnis über digitale Gesundheitsanwendungen zentral geführt wird", heißt es in der BVMed-Stellungnahme zum Gesetzentwurf.

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  • Wundversorgung an der Ferse

    Der BVMed setzt sich beim Bundesrat für eine Präzisierung der Verbandmitteldefinition im "Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV)" ein. Der Bundestag hatte das Gesetz am 6. Juni 2019 mit einem Änderungsantrag zur Verbandmitteldefinition verabschiedet. "Der Änderungsantrag des Bundestages hat das Versorgungsproblem erkannt und geht in die richtige Richtung, um Versorgungslücken für Patienten mit chronischen Wunden zu vermeiden", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. "Die jetzige Gesetzesfassung reicht nicht aus. Wir halten eine Präzisierung der Definition durch den Bundesrat für erforderlich". Außerdem setzt sich der MedTech-Verband beim Bundesrat für eine dreijährige Übergangsfrist der Neuregelung ein.

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  • Düsseldorf

    Konferenz | Die Themen auf der diesjährigen MedTech-Vertriebskonferenz am 19. September 2019 in Düsseldorf sind u. a. der Klinikeinkauf und Medizinprodukte-Vertrieb der Zukunft, strategische Systempartnerschaften bei Digital Health sowie Innovationsstrategien für den digitalen Wandel. Die Konferenz richtet...

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  • Köln

    Die 20. Lieferung der Loseblattsammlung "WiKo – Medizinprodukterecht" ist erstmalig inklusive Online-Version mit Bearbeitungsstand Mai 2019 neu erschienen. Der ausführliche Kommentar ist eine praktische Interpretationshilfe zum deutschen und europäischen Medizinprodukterecht und enthält u. a. praxisgerechte Kommentierungen der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR).

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  • Brüssel

    Die EU-Kommission hat die folgenden UDI-Zuteilungsstellen offiziell zunächst für fünf Jahre benannt: GS1, Health Industry Business Communications Council (HIBCC), ICCBBA sowie die Informationsstelle für Arznei-spezialitäten (IFA GmbH). Nach der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) müssen die Hersteller ihre Medizinprodukte mit einer eindeutigen Identifikation (UDI) versehen, die dem Standard einer Zuteilungsstelle entspricht.

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