Werbung für Medizinprodukte

BVMed stellt neues eLearning-Tool zum HWG vor

Darf in der Publikumspresse mit Krankheitsgeschichten für Medizinprodukte geworben werden? Darf ein Unternehmensartikel oder eine Webseite Aussagen von Patienten enthalten? Diese spannenden Fragen beantwortet das neue eLearning-Tool des BVMed zum Thema „Heilmittelwerbegesetz (HWG) und Medizinprodukte“.

Es enthält eine fiktive Anzeige mit differenzierten Fragen zur rechtlichen Zulässigkeit. Das Tool entstand in Zusammenarbeit mit Dr. Ulrich Reese von der Rechtsanwaltskanzlei Clifford Chance und wurde konzipiert und technisch umgesetzt von Dr. Ingo Carl von der Agentur dr. carl gmbh. Thema ist die immer aktuelle Frage nach den Grenzen, die das HWG den MedTech-Unternehmen bei Werbe- und Informationsaktivitäten setzt. „Medizin und Gesundheit sind sensible Themen. Medizinische Informationen unterliegen einer besonderen Verantwortung. Welcher rechtliche Rahmen muss beachtet werden? Welche juristischen Fallstricke gibt es? Was ist erlaubt und was verboten? Wir wollen den MedTech-Unternehmen mit dem neuen eLearning-Tool praktische Tipps und einen echten Erkenntnisgewinn geben“, sagte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied
Joachim M. Schmitt. Sein Fazit: „Unternehmen dürfen nach dem HWG in der Kommunikation mit Medizinprodukten weit mehr, als sie glauben.“ Direktlink zum Tool: www.bvmed.de/elearning-hwg.
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