BVMed-Newsletter 21/19

  • Der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan hat von der deutschen Gesundheitspolitik "eine verlässliche und pragmatische Unterstützung der überwiegend kleinen und mittelständischen Medizinprodukte-Unternehmen bei der Umsetzung der neuen EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR)" eingefordert. Denn die derzeitige Nichtumsetzbarkeit der MDR, die bereits ab Mai 2020 gelte, werde ansonsten "schmerzhafte Auswirkungen auf die mittelständische Struktur der MedTech-Branche haben und Defizite bei der Patientenversorgung mit Medizinprodukten auslösen", sagte Lugan im Panel "Gesundheitspolitik der GroKo – das Urteil der Leistungserbringer" auf dem Hauptstadtkongress Medizin & Gesundheit in Berlin.

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  • eHealth bei Diabetes

    Der BVMed unterstützt das Ziel von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, mit dem Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) den Zugang der Patienten zu digitalen Versorgungsangeboten zu beschleunigen. "Es ist gut, dass es bei dem Thema Digitale Medizin vorangeht. Das DVG enthält gute erste Schritte. Aber es müssen weitere Schritte folgen, um auch digitale Lösungen, die in Zusammenhang mit konventionellen Medizinprodukten wie Implantaten stehen, voran zu bringen", kommentiert BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

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  • Berlin

    Seminar | Mit diesem Seminar erhalten Sie am 29. Oktober 2019 in Berlin direkt umsetzbare Anregungen und Tipps, wie Sie Kunden gewinnen und Ihr Unternehmen stärken können. Das Seminar wurde speziell für Fach- und Führungskräfte im Marketing von Unternehmen der Medizintechnologie entwickelt, die Ärzte,...

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  • Berlin

    Die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) ist in der Medizinprodukte-Branche aktuell die größte Herausforderung. Ein Jahr vor MDR-Geltungsbeginn am 26. Mai 2020 fehlen den MedTech-Unternehmen noch immer die Voraussetzungen, die MDR umzusetzen. Der BVMed fordert daher die Politik auf, jetzt zu handeln und die Weichen zu stellen, um Engpässe in der Patientenversorgung durch die Nicht-Umsetzbarkeit der MDR zu verhindern.

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  • Düsseldorf

    Mit dem Health-i-Award suchen das Handelsblatt und die Techniker-Krankenkasse (TK) talentierte Köpfe und herausragende Visionen für das smarte Gesundheitswesen. Der Preis wird im November in den Kategorien "Junge Talente", "Start-ups" und "Unternehmen" vergeben. Schirmherr ist Gesundheitsminister Jens Spahn.

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  • facebook.com/iammedtech

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