Periphere Stents

"I am MedTech" Video der Woche: Minimal-invasive Stents in der Beckenvene

Was macht man bei Schmerzen in den Beinen? Gefäßerkrankungen können eine Ursache sein. Wie das Einsetzen venöser Stents funktioniert und was sie im Körper bewirken, erklärt Dr. Michael Lichtenberg, Chefarzt der Klinik für Angiologie in Arnsberg: facebook.com/iammedtech.
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  • Schaufensterkrankheit (pVAK): Mit minimal-invasivem Eingriff schwerwiegende Folgen vermeiden

    Nicht nur die Gefäße des Herzens können von Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) betroffen sein, sondern auch die der Extremitäten: Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) – auch als Schaufensterkrankheit bekannt – sollte so früh wie möglich diagnostiziert und behandelt werden. Bleibt sie längere Zeit unentdeckt, steigt das Risiko für schwere Folgen wie Amputation, Schlaganfall und Herzinfarkt. Zur Behandlung der pAVK existieren etablierte minimal-invasive Therapieverfahren. Moderne Stents eröffnen dabei heute neue Möglichkeiten der Gefäßtherapie. Weiterlesen

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  • Bei Patienten mit durch Atherosklerose bedingten Engstellen der Beinarterien können Ballonkatheter, die mit Medikamenten beschichtet sind, Komplikationen verhindern und die Anzahl erneuter Gefäßeingriffe reduzieren. Die innovativen beschichteten Ballonkatheter sollten deswegen dort, wo es möglich ist, eingesetzt werden, fordert die Deutsche Röntgengesellschaft. Die Krankheit wird im Volksmund manchmal auch "Schaufenster-Erkrankung" genannt. Weiterlesen


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