eStandards

GS1 Healthcare Award 2019: Bewerbungsfrist endet am 17. Mai 2019

Der Healthcare Award des Anbieters von Geschäftsdaten-Standards GS1 zeichnet Leistungen aus, die dank kollaborativer Tatkraft zwischen den medizinischen Leistungserbringern und der Industrie zu einer erhöhten Patientensicherheit und effizienteren Prozessgestaltung führen. Ziel ist es, die Branchenbeteiligten zu motivieren, ihre Geschäftsprozesse durch innovative Technologien und Kooperationsformen zu optimieren. Die Bewerbungsphase für den diesjährigen Award endet am 17. Mai 2019. Er wird im Rahmen der Konferenz "Healthcare live!" am 22. Oktober 2019 in Kiel verliehen. Details zur Bewerbung: gs1-germany.de (Academy / Veranstaltungen).
  • Weitere Artikel zum Thema
  • "Digitale MedTech-Innovationen produzieren, nicht importieren!"

    Der BVMed fordert einen adäquaten Zugang der Medizinprodukte-Unternehmen zu versorgungsrelevanten und medizinischen Daten. "Wir wollen digitale MedTech-Innovationen produzieren, nicht importieren", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Weiterlesen

  • PDSG-Anhörung | Hilfsmittelverbände fordern, Informationen zu Hilfsmittel-Versorgung in die elektronische Patientenakte zu integrieren

    Die Informationen zu Hilfsmittelversorgungen müssen schnellstmöglich in die elektronische Patientenakte (ePA) eingebunden werden. Das fordern die in der "Interessengemeinschaft Hilfsmittelversorgung" (IGHV) zusammengeschlossenen Hilfsmittelverbände im Vorfeld der Anhörung zum Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) am 27. Mai 2020. Bislang ist vorgesehen, dass die Versorgung durch Physio- und Psychotherapeuten, Pflegepersonal und Hebammen in der ePA verarbeitet werden kann und diese Berufsgruppen entsprechend an die ePA-Strukturen angebunden werden. Weiterlesen

  • Gesundheitsdaten retten Leben – Möglichkeiten im PDSG nutzen

    In einem gemeinsamen Papier befürworten die acht Verbände der eHealth-Allianz die im Entwurf des Patientendaten-Schutz-Gesetzes (PDSG) vorgesehene Möglichkeit einer freiwilligen Datenfreigabe für Forschungszwecke. Gleichzeitig kritisieren sie, dass die leistungsfähigsten Akteure der forschenden Gesundheitswirtschaft vom Antragsrecht zum geplanten Forschungsdatenzentrum ausgeschlossen werden sollen. Von der Diagnose seltener oder chronischer Erkrankungen bis hin zu deren Therapie – digitale Technologien können die Lebensqualität steigern, die Versorgung effizienter gestalten und Leben retten. Notwendige Grundlage für die Entwicklung und Anwendung entsprechender Lösungen sind Gesundheitsdaten. Diese sind hierzulande allerdings noch immer nur sehr begrenzt verfüg- und einsetzbar. Weiterlesen


©1999 - 2020 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik