BVMed-Newsletter 07/18

  • Versorgung chronischer Wunden am Knöchel

    Die Versorgung chronischer Wunden in der stationären und häuslichen Pflege ist oft unzureichend und entspricht nicht dem aktuellen Expertenstandard zur Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden. Zu diesem Schluss kommt der BVMed aufgrund der Ergebnisse des aktuellen Pflegeberichts des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS). Demnach wurden im Jahr 2016 bei Patienten mit chronischen Wunden in der stationären Pflege bei rund einem Viertel (24,4 Prozent) die erforderlichen Maßnahmen nicht nach dem aktuellen Stand des Wissens ausgeführt.

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  • Qualitätsinitiative "Verkürzter Versorgungsweg" im Hörgerätebereich

    Der "verkürzte Versorgungsweg" in der Hörgeräteversorgung direkt in der HNO-Praxis benötigt geschultes Praxispersonal und die Zusammenarbeit mit einem Hörakustik-Meisterbetrieb über eine gesicherte Internetverbindung zur Feineinstellung der Hörgeräte. Die selbstständige Ausübung des Hörakustik-Handwerks durch einen selbständigen Gewerbetreibenden ohne Meisterbrief und Eintragung in die Handwerksrolle ist in der HNO-Praxis dagegen rechtlich unzulässig, urteilte das Verwaltungsgericht München. Darauf weist die "Qualitätsinitiative Verkürzter Versorgungsweg (QVV)" im BVMed hin.

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  • Berlin

    Seminar | Wo ist das neue Vergaberecht geregelt und wie hängen die Vorschriften zusammen? Welche Verfahrensarten gibt es künftig und wann sind diese zulässig? Was ist bei der elektronischen Vergabe (e-Vergabe) zu beachten und welche Vorbereitungen sollten dafür getroffen werden? Diese und weitere Fragen...

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  • Der BVMed hat einen Leitfaden zum Datenschutz speziell für die Hersteller von Medizinprodukten veröffentlicht. Die 28-seitige Broschüre "Datenschutz bei Medizinprodukten" bietet eine praxisgerechte Hilfestellung im Umgang mit personenbezogenen Daten. Sie berücksichtigt die ab Mai 2018 geltenden Änderungen des europäischen und deutschen Datenschutzrechts.

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  • Berlin

    Union und SPD planen eine grundlegende Umgestaltung des DRG-Systems. Bislang sind die Personalkosten in die einzelnen DRGs eingerechnet. Wie aus dem Koalitionsvertrag hervorgeht, sollen sie künftig unabhängig von den Fallpauschalen und krankenhausindividuell vergütet werden.

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  • facebook.com/iammedtech

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