BVMed-Newsletter 05/19

  • Berlin

    2019 wird für die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung und die digitale Zukunft des Medizinprodukte-Sektors ein entscheidendes Jahr. Das sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Tino Sorge in seinem Grußwort auf einer parlamentarischen Veranstaltung des BVMed zum Thema "Digitalisierung im Gesundheitswesen – Mehr Möglichkeiten für die Gesundheitsversorgung". Sorge plädierte insbesondere dafür, das Thema Datenschutz chancenorientierter zu diskutieren. Ein Anliegen des Digitalisierungsgesetzes, das in diesem Jahr kommen werde, sei es, digitale Innovationen schneller in die Regelversorgung zu bringen.

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  • Berlin
    Implantierbares Herzmonitoringsystem (Ereignisrekorder)

    Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) bemängelt in einem Positionspapier, dass in Deutschland in der Versorgung mit implantierbaren Ereignis-Rekordern (ILRs) eine nicht akzeptable Situation bestehe. Bei Hochrisikopatienten mit Vorhofflimmern kann die Abrechnung im stationären Bereich über eine entsprechende DRG-Ziffer erfolgen. Jedoch wird die Kostenerstattung der LR-Implantation in vielen Fällen vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen abgelehnt. Zudem sei die Nachsorge nicht Bestandteil des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM), weshalb eine Abfrage der Systeme bei GKV-Patienten nicht möglich ist.

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  • München

    Seminar | Das Seminar am 26. März 2019 richtet sich an Experten, die sich mit Abrechnungsfragen im G-DRG-System auskennen müssen. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte von MedTech-Unternehmen, die mit Entwicklung, Marketing und Vertrieb von Produkten für den Krankenhaussektor betraut sind und...

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  • Berlin

    Das Forum eStandards im BVMed erläutert die Initiative von sieben Krankenhaus-Einkaufsgemeinschaften (GPO) zur Verbesserung der Stammdatenqualität. Ende 2018 hatten die GPO eine Mitteilung über das "COVIN-Regelwerk" veröffentlicht, das die Hersteller zur Kontrolle und ggf. Korrektur ihrer Produktstammdaten nutzen sollen. Das Forum eStandards aus Vertretern der Einkaufsgemeinschaften und der Hersteller weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der gemeinsame Branchenstandard noch aussteht und derzeit von GS1 Germany ausgearbeitet wird.

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  • Freiburg / Düsseldorf / Berlin
    Beratungsgespräch im Vorfeld einer Hüftgelenks-OP

    "Fast Track" als Konzept der möglichst raschen Mobilisierung von Patienten nach einem operativen Eingriff hat sich in vielen operativen Disziplinen bewährt: Schnellere Erholung und weniger Komplikationen wie Thrombosen und Infekte gehören zu den Vorteilen des Verfahrens. Was mit der Dickdarmchirurgie begonnen, und dann auf zahlreiche weitere Operationen ausgedehnt wurde, kommt nun auch in der Hüft- und Knie-Endoprothetik zum Einsatz. Damit könnten Krankenhausaufenthalte beim unkomplizierten Hüft- und Kniegelenkersatz um jeweils zwei bis drei Tage verkürzt werden.

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