Register

Oberschenkelbrüche: DGU startet Alters-Trauma-Register

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat für ihre Zentren ein verpflichtendes Alters-Trauma-Register gestartet. Es erfasst Daten aus der Versorgung geriatrischer Patienten nach einer hüftgelenksnahen Oberschenkelfraktur, wie beispielsweise einem Oberschenkelhalsbruch. Daraus werden Qualitätsberichte erstellt und Fragen zur Fehlervermeidung, Erhöhung der Patientensicherheit und Verbesserung des Behandlungsergebnisses beantwortet. Mehr: www.dgu-online.de (Presse).
  • Weitere Artikel zum Thema
  • Halbzeitbilanz der GroKo

    Der BVMed bewertet die Halbzeitbilanz der Bundesregierung im Bereich der Gesundheitspolitik überwiegend positiv. "Es gab viele wichtige Schritte, insbesondere aus dem Haus von Gesundheitsminister Jens Spahn. Es gibt aber auch noch viele Aspekte auf der ToDo-Liste, die jetzt beherzt angegangen werden müssen", sagte der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes in Berlin Weiterlesen

  • Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) beschäftigt sich am 23. Oktober 2019 in Berlin ein Experten-Panel mit den Auswirkungen der Medical Device Regulation (MDR) für Anwender, Klinikmanagement, Hersteller und Patientenversorgung. Weiterlesen

  • Implantateregister-Gesetz im Bundestag: BVMed für rasche praktische Umsetzung des Registers und beschleunigte Nutzenbewertungs-Verfahren

    Der BVMed hat das heute im Bundestag beschlossene Implantateregister-Gesetz (EIRD) als "richtigen und wichtigen Schritt für mehr Patientensicherheit und bessere Versorgungsqualität" bezeichnet. "Wir unterstützen, dass das Register verpflichtend eingeführt wird und setzen uns für eine rasche praktische Umsetzung und eine angemessene Beteiligung der Medizinprodukte-Industrie ein", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Bestandteil des Implantateregister-Gesetzes ist auch eine Beschleunigung der Nutzenbewertungsverfahren für Medizintechnologien. Das Gesetz sieht hier eine Fristverkürzung auf zwei Jahre vor. "Diese Beschleunigung muss nun aber auch in der Praxis umgesetzt werden. Hier geht es auch um den ambulanten Bereich mit den notwendigen schnelleren Entscheidungen im Bewertungsausschuss", so Möll. Weiterlesen


©1999 - 2019 BVMed e.V., Berlin – Portal für Medizintechnik