Pressemeldungen

Wie kommen medizinische Ideen besser in die Praxis?

BVMed-Sonderveranstaltung zur Translation am 27. Mai 2014 im Medical Park Hannover

Wie können Ideen aus der Medizin besser umgesetzt werden? Mit Fragen der ökonomischen Umsetzung medizinisch wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Medizintechnologie beschäftigt sich die BVMed-Sonderveranstaltung "Translation: Wissenschaft und Ökonomie – ein Widerspruch?" am 27. Mai 2014 in Hannover. Die Teilnahme an der Konferenz ist für Wissenschaftler, Kliniker, Start-ups, BVMed-Mitglieder und Interessierte kostenfrei. Programm und Anmeldung unter www.bvmed.de/translation.

Bei medizinischen Inventionen gibt es dabei in allen wesentlichen Stufen der kommerziellen Umsetzung Verbesserungsbedarf: von der Entstehung einer Idee in der Praxis, über die Patentierung, die zulassungsrelevanten klinischen Studien bis hin zur Zulassung und Vermarktung. Ziel der BVMed-Konferenz ist es, praktische Wege und Handlungsempfehlungen aufzuzeigen, wie Technologien aus der Wissenschaft von der Idee in die gewerbliche Nutzung überführt werden können.

Referenten der Veranstaltung sind Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, PD Dr. Jürgen O. Böhm von der Xenios AG, Dr. Manfred W. Elff von Biotronik, BVMed-Vorstand und Vorstandsvorsitzender des Niedersächsischen Zentrums für Biomedizintechnik, Implantatforschung und Entwicklung, Dr. Michael Harder von Corlife, Prof. Dr. Axel Haverich, Ärztlicher Direktor der Klinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie an der Medizinischen Hochschule Hannover, Dr. Jan Helfrich von der DAK-Gesundheit, Prof. Dr. Ulrich Kalinke vom Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung Hannover, Prof. Dr. Norbert Krug vom Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin, Thom Rasche von Earlybird Venture Capital, Robert Schavan von der Syntellix AG, Dr. Christian A. Stein von Ascenion, Prof. Dr. Moritz N. Wente von Aesculap sowie Klaus-Dieter Ziel von Medcert. Moderiert wird die Konferenz von der Medizinjournalistin Renate Harrington.
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