Pressemeldungen

  • Dienstag
    23.10.2018
    78/18|Berlin
    Homecare-Therapien: Inkontinenz-Versorgung

    Der BVMed-Fachbereich "Aufsaugende Inkontinenzhilfen" (FBI-H) kritisiert, dass trotz der Hilfsmittelreform (HHVG) die Vertragsgestaltung insbesondere im Bereich der aufsaugenden Inkontinenz-Versorgung ein großes Problem für die Versicherten bleibt. Im jüngsten Fall geht es um das Vorgehen der DAK, die quasi "einen Ausschreibungsvertrag durch die Hintertür" geschlossen hat, so die Experten des FBI-H. Der Fachbereich zeigt in einem Positionspapier die Notwendigkeit für ein bundesweit einheitliches und kassenübergreifendes Festpauschal-System auf, das die Grundversorgung von Patienten mit aufsaugenden Inkontinenzhilfen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sicherstellt.

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  • Donnerstag
    18.10.2018
    77/18|Berlin
    Medizinprodukte spielen bei der Krankenhaushygiene eine wichtige Rolle

    Die Prävention von Krankenhausinfektionen steht im Fokus des diesjährigen BVMed-Hygieneforums am 5. Dezember 2018 in Berlin. Die Veranstaltung widmet sich den praktischen Fragen der Infektionsvermeidung im Krankenhaus, legt den Fokus auf das Wechselspiel von Menschen, Produkten und Verfahren und stellt Lösungsansätze vor. Dabei geht es um Handlungsansätze zur Reduzierung der Sepsis, die Prävention postoperativer Wundinfektionen, die Initiative "Kampf dem Keim", das Präventionsprojekt der Bundesregierung oder antiseptisches Nahtmaterial in der Chirurgie.

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  • Donnerstag
    11.10.2018
    76/18|Berlin
    Aufklärungskampagne Schwere(s)los von DAK Gesundheit und Johnson & Johnson Medical

    Der BVMed hat sich zum heutigen "World Obesity Day" gegen die Stigmatisierung und Diskriminierung von Patienten mit krankhafter Adipositas und für eine bessere Aufklärung über die metabolischen Ursachen ausgesprochen. Adipositas müsse als Krankheit betrachtet und die entsprechenden Rahmenbedingungen für eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung adipöser Patienten geschaffen werden. Dazu gehöre auch die bariatrische Chirurgie, bei der Deutschland im internationalen Vergleich schlecht dastehe, da sie noch immer keine Regelleistung der Krankenkassen sei, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

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  • Donnerstag
    11.10.2018
    75/18|Berlin
    Thromboseprophylaxesystem (2)

    Der BVMed hat zum Welt-Thrombose-Tag am 13. Oktober 2018 auf die Bedeutung der mechanischen Thrombosevorsorge hingewiesen. Verbesserungen bei der Aufklärung, Prophylaxe und Therapie von Thrombosen seien angesichts von 40.000 Lungenembolie-Toten in Deutschland dringend geboten. Für eine bessere Aufklärung über Entstehung, Gefahren und Vermeidung von Thrombosen hat der BVMed-Fachbereich "Mechanische Thromboseprophylaxe" Informationsblätter und Hintergrundinformationen erarbeitet.

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  • Mittwoch
    10.10.2018
    74/18|Berlin
    BVMed-Herbstumfrage 2018: MDR als größtes Hemmnis der MedTech-Entwicklung

    Der BVMed hat den europäischen Gesetzgeber aufgefordert, aufgrund der aktuellen Nicht-Umsetzbarkeit der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) zu handeln und pragmatische Lösungen zu entwickeln. "Wir setzen uns für eine Anpassung des Geltungsbeginns ein, bis die Voraussetzungen zur Umsetzung der MDR vorliegen", sagte der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan auf dem Medienseminar des BVMed in Berlin.

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  • Mittwoch
    10.10.2018
    73/18|Berlin
    Die MedTech-Branche in Deutschland 2018

    Die Umsätze der Unternehmen der Medizintechnologie wachsen weltweit nach wie vor durchschnittlich mit knapp 6 Prozent. Die Entwicklung im inländischen Markt hat sich 2018 mit einem Umsatzwachstum von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbessert. Die Gewinnsituation bleibt angespannt. Das sind Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage 2018. Probleme sehen die Unternehmen vor allem durch die steigenden regulatorischen Anforderungen, sagte der BVMed-Vorsitzende Dr. Meinrad Lugan.

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  • Montag
    08.10.2018
    72/18|Berlin
    Intensivstation mit modernster Medizintechnik

    Der BVMed setzt sich für eine bessere Förderung von pflegeunterstützenden und die Verweildauer reduzierenden Medizintechnologien und Prozessen ein. Im Gesetzentwurf des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG) sieht der MedTech-Verband die Gefahr von Fehlanreizen, da durch die geplante Herausnahme der Pflegepersonalkosten aus dem Fallpauschalensystem (G-DRG-System) moderne Verfahren mit höheren Materialkosten benachteiligt werden. "Die strikte Trennung von Pflegekosten und anderen Kosten im künftigen G-DRG-System führt dazu, dass es keinen wirtschaftlichen Anreiz mehr gibt, in innovative Technologien zu investieren, die heute durch kürzere Liegezeiten und somit niedrigere Pflegekosten kompensiert werden", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt im Vorfeld der PpSG-Anhörung in dieser Woche im Bundestag.

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  • Donnerstag
    04.10.2018
    71/18|Berlin

    Die zum zehnten Mal stattfindende BVMed-Healthcare Compliance-Konferenz am 6. November 2018 in Berlin informiert unter dem Titel "10 Jahre MedTech Kompass und (k)einen Schritt weiter?" über die aktuellen Entwicklungen und Trends im Bereich der Healthcare Compliance. Neben den Veränderungen am Rechtsrahmen und den Kodizes geht es dabei vor allem um neue Herausforderungen für Unternehmen, Leistungserbringer, Ärzte und medizinische Einrichtungen. Staatsanwaltschaft, Anwälte und Unternehmensvertreter berichten aus ihrer beruflichen Praxis und beleuchten aktuelle Fälle und Ermittlungsverfahren zu den Paragrafen 299 a und b StGB.

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  • Dienstag
    02.10.2018
    70/18|Berlin
    Homecare-Therapien: Stoma-Versorgung

    Der BVMed weist zum Welt-Stoma-Tag am 6. Oktober 2018 auf die große Bedeutung qualitativer Produkte und spezialisierter Homecare-Dienstleistungen für eine individualisierte Stomaversorgung hin. Da jedes Stoma individuell ist und sich ständig verändert, ist die Versorgung der Patienten besonders dienstleistungsintensiv. "Aktuell ist die Versorgungsqualität allerdings durch Absenkungen des Vergütungsniveaus und Ausschreibungen der Krankenkassen stark gefährdet", warnt BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Die klare Botschaft der Stoma-Experten des BVMed: "Ausschreibungen sind in diesen sensiblen Bereichen der Patientenversorgung nicht geeignet!"

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  • Montag
    01.10.2018
    69/18|Berlin
    Mehr Patientensicherheit durch Telekardiologie

    Chancen der Telemedizin bei aktiven kardiologischen Implantaten diskutieren Experten aus Klinik, Selbstverwaltung und dem Bundesgesundheitsministerium auf einem Symposium der Herztage der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) am 11. Oktober 2018 in Berlin. Neben der Frage, was sich mit dem Nutzenbewertungsverfahren beim Telemonitoring in der Versorgungsrealität in Deutschland ändert, wird die praktische Anwendung des Herzinsuffizienz-Telemonitorings von ICD- und CRT-Patienten auch aus Sicht eines dänischen Klinik-Experten vorgestellt.

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