Pressemeldungen

  • Dienstag
    25.06.2013
    48/13|Berlin

    "Die Erprobungsregelung für neue Medizintechnologien bleibt hinter ihrem Anspruch zurück." Das ist das Fazit des Wirtschaftsjuristen und Beraters Dr. Christian Rybak von der Kanzlei Ehlers, Ehlers & Partner im Interview mit dem Innovations-Newsletter "Fortschritt erLeben" des BVMed. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die "Trittfahrer-Problematik": Unternehmen, die sich an einer Erprobung beteiligen und dafür eigene Investitionsmittel bereitstellen, treffen künftig im Wettbewerb auf Unternehmen, die diese Phase aussparen, jedoch zu einem späteren Zeitpunkt die gleiche Methode auf den Markt bringen.

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  • Freitag
    21.06.2013
    47/13|Düsseldorf

    Der Datenschutz und neue Transparenzregelungen wie der "Sunshine Act" in den USA stellen neue und komplexe Anforderungen an die Unternehmen im Gesundheitsmarkt. Deshalb ist es wichtig, dass in den Unternehmen Datenschutz- und Compliance-Beauftragte eng zusammenwirken, um die Regelungen gesetzeskonform im Unternehmensalltag umzusetzen. Das war das Fazit der MedInform-Konferenz "Compliance und Datenschutzrecht im Gesundheitsmarkt" am 20. Juni 2013 in Düsseldorf. MedInform ist der Informations- und Seminarservice des BVMed.

    "Wir betreten Neuland.": Dieses Zitat von Bundeskanzlerin Merkel anlässlich des Obama-Besuchs in Berlin bezeichnet auch den Stand des Wissens über die Zulässigkeit der Weitergabe personenbezogener Daten über das Internet, so Peter Berg, Datenschutzbeauftragter bei B.Braun.

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  • Donnerstag
    20.06.2013
    46/13|Berlin

    Marketing, Krisenkommunikation, Ärzte-Portale: MedInform, der Seminarservice des BVMed, bietet im Herbst 2013 drei kompakte Tagesseminare zu wichtigen Marketing- und Kommunikationsthemen der MedTech-Branche an. Die Seminare geben anhand von Fallbeispielen praktische Tipps speziell zugeschnitten auf Medizintechnologie-Unternehmen. Programme und Anmeldung unter www.bvmed.de (Veranstaltungen).

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  • Mittwoch
    19.06.2013
    45/13|Wiesbaden

    Die Vergütungsstrukturen für niedergelassene Ärzte rund um den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) werden immer komplexer. Die Medizinprodukte-Unternehmen stehen deshalb vor der Herausforderung, gerade bei neuen MedTech-Verfahren und -Produkten dem niedergelassenen Arzt sinnvolle Abrechnungswege aufzuzeigen. Das verdeutlichte die MedInform-Konferenz "Wie verdient der niedergelassene Arzt sein Geld?" am 18. Juni 2013 in Wiesbaden. "Die Heterogenität im Bereich der medizinischen Sachgüter erfordert oft eine ausführliche Beratung des Arztes zu den unterschiedlichen Abrechnungs- und Vergütungsmöglichkeiten sowie über mögliche Regressgefahren und Budgetierungen", so die BVMed-Expertin Daniela Piossek, die die Konferenz moderierte.

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  • Dienstag
    18.06.2013
    44/13|Berlin

    Um einen qualitätsgesicherten Wettbewerb im Hilfsmittelbereich sicherzustellen, ist eine gesetzeskonforme Umsetzung der Rahmenbedingungen durch alle Beteiligten notwendig. Die Theorie und die Praxis stimmen derzeit nicht immer überein. Das war die einhellige Botschaft des BVMed-Sozialrechtstages am 13. Juni in Berlin. So werde durch einige Kassen versucht, sich mit "Open-House-Rabattverträgen" mit nicht verhandelbaren Konditionen und Preisen vom Vergaberecht zu lösen. Das Informationsrecht für Hilfsmittel-Leistungserbringer über die Inhalte abgeschlossener Verträge werde von manchen Krankenkassen ebenso missachtet, wie das bedingungsgleiche Beitrittsrecht zu Verträgen mit "Premiumpartnersystemen" ausgehebelt werde.

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  • Sonntag
    16.06.2013
    43/13|Berlin

    Der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed), Dr. Meinrad Lugan, hat sich deutlich gegen eine staatliche Zulassung von Medizinprodukten ausgesprochen. "Eine staatliche Zulassung bedeutet unnötige Bürokratie und Zeitverzug bei der Einführung von Innovationen, ohne dass dadurch die Patientensicherheit erhöht wird", sagte Lugan auf der Tagung "BVBG im Dialog" des Bundesverbandes der Beschaffungsinstitutionen in der Gesundheitswirtschaft am 14. Juni 2013 in Berlin.

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  • Donnerstag
    13.06.2013
    42/13|Berlin

    Eine zentrale Zulassung von Medizinprodukten bringt nicht mehr Patientensicherheit und wird deshalb von der Europäischen Kommission, der Mehrheit des Europäischen Parlaments und dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) abgelehnt. Das machten der Europaabgeordnete Holger Krahmer und BMG-Staatssekretär Thomas Ilka auf der BVMed-Konferenz zur europäischen Medizinprodukte-Verordnung (#eu_mdd) am 12. Juni 2013 in Berlin deutlich. "Eine zentrale Zulassung kann sogar mehr Risiken für die Patientensicherheit mit sich bringen und ist eine Innovationsbremse", sagte Krahmer.

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  • Mittwoch
    12.06.2013
    41/13|Bonn/Berlin

    Die moderne Wundversorgung benötigt neben evidenzbasierten Empfehlungen auch die Expertise der Behandler, die so genannte "Best Practice". Das zeigten die Vorträge auf der BVMed-Konferenz "Moderne Wundversorgung zwischen Anspruch und Wirklichkeit" am 4. Juni 2013 in Bonn. Die Experten wie Prof. Dr. Matthias Augustin vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Prof. Dr. Markus Stücker vom Universitätsklinikum Bochum, Chefarzt Dr. Rüdiger Klare aus Radolfzell oder der Facharzt Dr. Karl-Christian Münter aus Hamburg verdeutlichten, dass es in der Wundversorgung auf mehr als die wissenschaftliche Evidenz von Produkten ankommt.

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  • Mittwoch
    05.06.2013
    40/13|Berlin

    Marketing und Kommunikation stehen in der MedTech-Branche vor einem tiefgreifenden Wandel. Durch die immer stärkere Nutzung von mobilen Endgeräten und weniger rechtliche Hindernisse gibt es für die Unternehmen der Medizintechnologie dabei neue Potenziale, um durch verständliche und kontinuierliche Kommunikation über den Nutzen von Medizinprodukten für Vertrauen bei Patienten, Ärzten und Krankenkassen zu werben. Das war das Fazit der 9. MedTech-Kommunikationskonferenz von MedInform mit dem Titel "Marketing und Kommunikation von Medizinprodukten im Wandel" am 4.Juni 2013 in Berlin.

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  • Mittwoch
    05.06.2013
    39/13|Berlin

    Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erschwert durch ihre Sparpolitik zunehmend den Zugang zu medizintechnischen Innovationen. Darauf hat der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) mit einer Großinstallation zu Beginn des Hauptstadtkongresses Medizin & Gesundheit (5. bis 7. Juni 2013) in Berlin hingewiesen.

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  • Dienstag
    04.06.2013
    38/13|Berlin

    Die Nutzung von Social Media gewinnt für die MedTech-Unternehmen weiter an Bedeutung. 70 Prozent halten das Thema für sehr wichtig bzw. wichtig. Im Vorjahr waren es nur 58 Prozent. 31 Prozent der Unternehmen verfügen mittlerweile über eine interne Social Media-Guideline. Das geht aus einer Umfrage des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) hervor, die auf der 9. Kommunikationskonferenz Medizintechnologie (#medtech_kk) am 4. Juni 2013 in Berlin vorgestellt wurde. An der Umfrage beteiligten sich 81 BVMed-Mitgliedsunternehmen.

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