BVMed Medienseminar 2016

Hier finden Sie alle Dokumente zum BVMed-Medienseminar am 6. Oktober 2016 Berlin. Die Fokusthemen: 1. Vorstellung der Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage 2016; 2. OP der Zukunft: minimalinvasiv und computerassistiert.
  • 78/16|Berlin
    Infografik zur BVMed-Herbstumfrage 2016: Erwartetes Umsatzwachstum 2007 - 2016

    Die Medizintechnik-Branche wächst im Exportgeschäft nach wie vor deutlich stärker als in Deutschland. Das Umsatzwachstum der BVMed-Unternehmen beträgt weltweit rund 6 Prozent. Die Entwicklung im Inland ist dagegen mit einem Umsatzwachstum von 4 Prozent leicht rückläufig. Das geht aus der BVMed-Herbstumfrage 2016 hervor. Trotz der schwierigeren Inlandssituation sorgt die Medizintechnik in Deutschland nach wie vor für zusätzliche Jobs.

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  • Statement Dr. Meinrad Lugan zum BVMed-Medienseminar 2016

    Die aktuelle Lage der MedTech-Branche 2016: Aktuelle Gesetzesvorhaben; Positionen zu Nutzenbewertung und Hilfsmittelreform

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  • Statement Joachim M. Schmitt zum BVMed-Medienseminar 2016

    Die aktuelle Lage der MedTech-Branche 2016: Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage 2016 – Ausblick auf 2017

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  • BVMed-Charts zum Medienseminar 2016

    Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage 2016

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  • Infografik zur BVMed-Herbstumfrage 2016: Erwartetes Umsatzwachstum 2007 - 2016

    Die Unternehmen der Medizintechnologie sind nach wie vor sehr erfolgreich im Export. Das Wachstum liegt hier bei rund 6 Prozent. Die Entwicklung im inländischen Markt ist dagegen mit einem Umsatzwachstum von 4 Prozent leicht rückläufig.

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  • Infografik zur BVMed-Herbstumfrage 2016: Stärken des Standorts Deutschland

    Als größte Stärke des Standorts Deutschland nennen die befragten MedTech-Unternehmen die im Land vorhandene Infrastruktur, beispielsweise die Verkehrswege. 84 Prozent bezeichnen diesen Aspekt als „sehr gut“ bzw. „gut“. Auch das hohe Versorgungsniveau der Patienten (72 Prozent) und gut ausgebildete Ärzte (65 Prozent) werden positiv beurteilt.

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  • Infografik zur BVMed-Herbstumfrage 2016: Hemmnisse für die MedTech-Branche

    Als größte Hemmnisse der aktuellen Rahmenbedingungen in Deutschland werden von den MedTech-Unternehmen der Preisdruck durch Einkaufsgemeinschaften und innovationsfeindliche Einstellungen von Krankenkassen genannt. 76 bzw. 74 Prozent beurteilen diese Hemmnisse als „sehr wichtig“ bzw. „eher wichtig“.

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  • Infografik zur BVMed-Herbstumfrage 2016: Gesundheitspolitische Forderungen

    Bei den gesundheitspolitischen Forderungen wünschen sich die MedTech-Unternehmen vor allem eine bessere gegenseitige Anerkennung von Studien im Rahmen der Nutzenbewertung von Medizintechnologien. 81 Prozent der Unternehmen bezeichnen diesen Aspekt als „sehr wichtig“ bzw. „eher wichtig“. Weit oben auf der gesundheitspolitischen Agenda stehen weiterhin die Beschleunigung der Innovationseinführung (77 Prozent) und die Forderung nach einer stärkeren Einbindung der Industrie in die G-BA-Prozesse (70 Prozent).

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  • Infografik zur BVMed-Herbstumfrage 2016: Innovationsklima-Index Medizintechnik

    Auf einer Skala von 0 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut) bewerten die Unternehmen das Innovationsklima für Medizintechnik in Deutschland im Durchschnitt mit 4,8. Der Index 2016 ist damit gegenüber dem Vorjahr (4,9) leicht rückläufig. In den Jahren 2012 und 2013 lag er noch bei 6,2 Punkten.

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  • Infografik zur BVMed-Herbstumfrage 2016: Innovative Versorgungsbereiche

    Als innovativsten Forschungsbereich schätzen die Unternehmen – wie im Vorjahr – die Kardiologie ein. 48 Prozent der Befragten nennen diesen Versorgungsbereich. Es folgen Onkologie (41 Prozent), Neurologie (29 Prozent), Diagnostik (23 Prozent), Chirurgie (18 Prozent), Diabetologie (16 Prozent) und Orthopädie (11 Prozent).

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  • Infografik zur BVMed-Herbstumfrage 2016: Digitalisierung

    41 Prozent der MedTech-Unternehmen gaben bei der BVMed-Herbstumfrage 2016 an, dass ihre Produkte und Dienstleistungen sehr stark bzw. stark von der Digitalisierung betroffen sind. Die größten Veränderungen erwarten die Unternehmen dabei in den Bereichen medizinischer Apps (39 Prozent), der elektronischen Beschaffungsmaßnahmen (eProcurement, 39 Prozent) sowie im Bereich Produktion/Industrie 4.0 (38 Prozent). Weitere wichtige Digitalisierungsthemen der MedTech-Branche sind elektronische Rechnungen in den Geschäftsprozessen (29 Prozent), telemedizinische Anwendungen (25 Prozent), 3D-Prototyping (21 Prozent) sowie Big-Data-Anwendungen und kognitive Systeme (20 Prozent).

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  • Berlin
    Katheterlabor

    Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage 2016 zur Lage der MedTech-Branche. Themenbereiche: Umsatzergebnis: Deutschland und weltweit; Stärken und Schwächen des Standorts Deutschland; Regulatorische Hemmnisse; Gesundheitspolitische Forderungen; Innovationsklima; Digitalisierung; Arbeitsplätze

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  • Vortrag Dr. Simon Sündermann auf dem BVMed-Medienseminar 2016: Minimalinvasive Herzchirurgie - Aktuelle Entwicklungen und Trends

    Möglichkeiten moderner Therapiekonzepte; Vorteile für die Patienten

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  • Vortrag Dr. Dirk Friedrich auf dem BVMed-Medienseminar 2016: Computergestützte Navigationssysteme in der Orthopädie

    20 Jahre Erfahrung und klinische Evidenz, Künftige Anwendungsmöglichkeiten

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  • Vortrag Sven Sauermann auf dem BVMed-Medienseminar 2016: Operationssysteme für komplexe Eingriffe

    Das DaVinci-Chirurgiesystem in der Praxis; Aktuelle Studienlage, Trends und Ausblicke

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  • Branchenbericht Medizintechnologien

    1. Der Markt für Medizintechnologien; 2. Marktzulassung und Überwachung von Medizinprodukten; 3. Erstattung und Nutzenbewertung von Medizinprodukten; 4. Politische Handlungsempfehlungen; 5. Medizintechnologien der Zukunft (Stand: 21. November 2019)

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  • Wie sicher und nützlich sind Medizinprodukte?

    Warum werden Medizinprodukte nicht wie Arzneimittel behandelt? Wie sicher und nützlich sind Medizinprodukte? Was kann die Patientensicherheit weiter verbessern? Der BVMed gibt Antworten auf die häufigsten Fragen. Ein Schlüssel zum Verständnis: Medizinprodukte sind heterogener, haben kurze Innovationszyklen und eine grundsätzlich andere Wirkweise als Arzneimittel.

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