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    05.07.2010
    Schonender Lebensretter: Herzklappenersatz per Katheter

    Besonders sehr betagte Menschen leiden häufig an extremer Luftnot und Kreislaufproblemen durch Verkalkung der Aortenklappe, die binnen kurzer Zeit zum Tod führen kann. Für sie gibt es ein besonders schonendes Verfahren zum Einsatz einer Klappenprothese.

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    24.05.2010
    Bauchfell-Dialyse: Unabhängig leben trotz Nierenversagen

    Etwa 75.000 Menschen in Deutschland benötigen eine regelmäßige Blutwäsche, weil ihre Nieren den Dienst versagen. Die meisten hängen dafür an der Hämodialyse. Ihr Leben wird bestimmt von einer Maschine, drei mal pro Woche fünf Stunden lang. - Aber es geht auch anders. Mit der Peritonealdialyse, die die Patienten selbst, überall und schnell durchführen können.

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    12.07.2009
    Wirbelkörper-Brüche: Schmerzfrei durch moderne Technologien

    Zehn Prozent der Deutschen leiden an Osteoporose, Knochenschwund. Ein Drittel von ihnen erleidet Brüche der Wirbelkörper. Die häufige Folge ist unerträglicher Schmerz. Selbst starke Schmerzmittel helfen oft nicht. Dann ist die Auffüllung der Wirbelkörper mit einem stabilisierenden Zement das Mittel der Wahl. Eine Studie mit 300 Betroffenen aus acht Ländern hat das nun bestätigt. Bei Patienten mit Grunderkrankungen wie Krebs, die ebenfalls unter instabilen Wirbelkörpern leiden können, ist die Methode seit langem bewährt.

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    31.05.2009
    Gebärmutter-Myome: Rettender Infarkt statt Totaloperation

    Ein Blutgefäß ist plötzlich verstopft: Embolie. Ein Organ wird dadurch nicht mehr versorgt: Infarkt. – Ein bedrohlicher Vorgang? Nicht, wenn Mediziner ihn sich zu Nutze machen bei der Behandlung gutartiger Tumore in der Gebärmutter, den sogenannten Myomen. Durch die Myom-Embolisation könnten in Deutschland jährlich mehr als 140.000 Frauen von ihren heftigen Beschwerden befreit und vor der folgenschweren Entfernung ihrer Gebärmutter bewahrt werden. So wie Verena Helm.

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    30.05.2009
    Neurostimulation - Hilfe bei Epilepsie und Migräne

    Bei mindestens 40.000 Migränepatienten in Deutschland könnte die Neurostimulation die Schmerzen deutlich reduzieren, und sie kommt in Deutschland für 180.000 Epilepsiepatienten infrage. Dieses medizintechnologische Verfahren hilft aber auch bei Migräne, Spannungs- und Clusterkopfschmerzen. Je nach Erkrankung werden dabei unterschiedliche Nerven derart stimuliert, dass die Leiden auslösenden Informationen nicht mehr ins Gehirn transportiert werden. So werden Schmerzen unterdrückt, epileptische Anfälle reduziert. Und auch die Psyche profitiert.

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    29.05.2009
    Künstliche Bandscheiben: neue Beweglichkeit ohne Schmerzen

    Rückenleiden gelten als "Volkskrankheit" Nummer 1. Fast jeder zweite Deutsche ist betroffen. Wenn jede Bewegung schmerzt, liegt die Ursache häufig in verschlissenen Bandscheiben. Sie haben Ihre Funktion als "Stoßdämpfer" der Wirbelsäule eingebüßt und drücken auf die Nervenwurzeln.

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    28.05.2009
    Krankhafte Fettsucht: Hilfe aus der Chirurgie

    Menschen, die unter krankhafter Fettsucht leiden, entwickeln Folgekrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose. Schon eine geringe Gewichtsreduktion kann sie heilen. Dabei hilft die chirurgische Magenverkleinerung durch Magenband oder Magenbypass.

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    27.05.2009
    Technik ohne Nebenwirkungen: Diagnose im Darm

    Von meist harmlosen Beschwerden wie Blähungen bis zu ernsten Symptomen wie Blut im Stuhl - für die Ursachensuche in Magen und Dickdarm ist die endoskopische Spiegelung seit vielen Jahren Routine.

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    26.05.2009
    Nanotechnologie - schonende Therapie gegen Tumore

    Im Kampf gegen Krebserkrankungen stehen der Medizin eine ganze Reihe wirksamer Möglichkeiten zur Verfügung. Aber ob operative Entfernung des Tumors, Chemotherapie oder Bestrahlung, alle diese Verfahren haben starke Nebenwirkungen.

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    25.05.2009
    Patientenmobilität durch Infusionstherapien

    Patientenmobilität. Hinter diesem Stichwort verbirgt sich der Anspruch der Medizintechnologie, Menschen mit schweren und chronischen Erkrankungen zu einem weitgehend unabhängigen, würdigen Leben zu verhelfen.

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