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Bilder, Infografiken, Filme und mehr...

In unserer Mediathek finden Sie Produkt- und Imagebilder, Veranstaltungsbilder, Infografiken, Plakatmotive, Filme und Audio-Dateien.

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    28.03.2011
    Telekardiologie: mehr Patientensicherheit, weniger Kosten

    Mehr als eine halbe Million Herzpatienten in Deutschland haben einen Herzschrittmacher oder einen Herzstimulator implantiert, zum Beispiel einen Defibrillator. Mit der Telekardiologie, der Übertragung wichtiger „Herzdaten“ an den Arzt, können diese Patienten fernüberwacht werden. Das erhöht ihre Sicherheit, steigert ihre Lebensqualität und spart in unserem überlasteten Gesundheitssystem viel Zeit und Geld.

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    06.07.2010
    Film: Schonender Herzklappenersatz (TAVI)

    Besonders sehr betagte Menschen leiden häufig an extremer Luftnot und Kreislaufproblemen durch Verkalkung der Aortenklappe, die binnen kurzer Zeit zum Tod führen kann. Für sie gibt es ein besonders schonendes Verfahren zum Einsatz einer Klappenprothese.

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    05.07.2010
    Schonender Lebensretter: Herzklappenersatz per Katheter

    Besonders sehr betagte Menschen leiden häufig an extremer Luftnot und Kreislaufproblemen durch Verkalkung der Aortenklappe, die binnen kurzer Zeit zum Tod führen kann. Für sie gibt es ein besonders schonendes Verfahren zum Einsatz einer Klappenprothese.

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    25.05.2010
    Film zur modernen Bauchfell-Dialyse

    Etwa 75.000 Menschen in Deutschland benötigen eine regelmäßige Blutwäsche, weil ihre Nieren den Dienst versagen. Die meisten hängen dafür drei Mal pro Woche an der Hämodialyse. Aber es geht auch anders. Mit der Peritonealdialyse, die die Patienten selbst, überall und schnell durchführen können.

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    24.05.2010
    Bauchfell-Dialyse: Unabhängig leben trotz Nierenversagen

    Etwa 75.000 Menschen in Deutschland benötigen eine regelmäßige Blutwäsche, weil ihre Nieren den Dienst versagen. Die meisten hängen dafür an der Hämodialyse. Ihr Leben wird bestimmt von einer Maschine, drei mal pro Woche fünf Stunden lang. - Aber es geht auch anders. Mit der Peritonealdialyse, die die Patienten selbst, überall und schnell durchführen können.

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    06.11.2009
    Die MedTech-Branche 2010: Lagebericht und Positionen

    „Auf seinem 10. Berliner Medienseminar am 04. November 2009 in Berlin stellte der BVMed die Ergebnisse seiner Herbstumfrage vor. 110 Mitgliedsunternehmen hatten daran Teil genommen. Weitere Themen des Seminares waren die Erwartungen der MedTech-Branche an die neue Bundesregierung und die Präsentation von Qualitätssicherungs-Projekten.

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    04.11.2009
    Imagefilm Medizintechnologie

    „Gesundheit gestalten“ zum Wohle des Patienten. Das ist das Leitbild der Unternehmen der Medizintechnologie. Sie leisten mehr an Forschungs- und Entwicklungsarbeit, als so mancher Patient ahnt. Die Branche steht im kontinuierlichen Dialog mit Politikern, Kassen und Ärzten. Der Film zeigt in zahlreichen Beispielen, wie medizintechnische Innovationen das Gesundheitssystem langfristig entlasten und wie sie den Patienten auch künftig ohne Verzögerung zur Verfügung gestellt werden können.

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    07.10.2009
    MedTech Kompass-Konferenz

    150 Experten aus Krankenhäusern und Unternehmen der Medizintechnologie kamen am 30. September 2009 in Berlin zur ersten „MedTech Kompass“ Healthcare Compliance-Konferenz zusammen.

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    13.07.2009
    Wirbelkörper-Brüche: Schmerzfrei durch moderne Technologien

    Zehn Prozent der Deutschen leiden an Osteoporose, Knochenschwund. Ein Drittel von ihnen erleidet Brüche der Wirbelkörper. Die häufige Folge ist unerträglicher Schmerz. Selbst starke Schmerzmittel helfen oft nicht. Dann ist die Auffüllung der Wirbelkörper mit einem stabilisierenden Zement das Mittel der Wahl. Eine Studie mit 300 Betroffenen aus acht Ländern hat das nun bestätigt. Bei Patienten mit Grunderkrankungen wie Krebs, die ebenfalls unter instabilen Wirbelkörpern leiden können, ist die Methode seit langem bewährt.

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    12.07.2009
    Wirbelkörper-Brüche: Schmerzfrei durch moderne Technologien

    Zehn Prozent der Deutschen leiden an Osteoporose, Knochenschwund. Ein Drittel von ihnen erleidet Brüche der Wirbelkörper. Die häufige Folge ist unerträglicher Schmerz. Selbst starke Schmerzmittel helfen oft nicht. Dann ist die Auffüllung der Wirbelkörper mit einem stabilisierenden Zement das Mittel der Wahl. Eine Studie mit 300 Betroffenen aus acht Ländern hat das nun bestätigt. Bei Patienten mit Grunderkrankungen wie Krebs, die ebenfalls unter instabilen Wirbelkörpern leiden können, ist die Methode seit langem bewährt.

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