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Bilder, Infografiken, Filme und mehr...

In unserer Mediathek finden Sie Produkt- und Imagebilder, Veranstaltungsbilder, Infografiken, Plakatmotive, Filme und Audio-Dateien.

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    19.09.2013
    Informationsfilm zur Inkontinenzversorgung

    Inkontinenz. Ein Thema, das in unserer Gesellschaft überwiegend totgeschwiegen wird. Am liebsten von den Betroffenen selbst. Dabei leiden bereits mehr als 11 Prozent der deutschen Bevölkerung an Inkontinenz. Und mit dem ständig wachsenden Anteil älterer Menschen werden es immer mehr. Viele Betroffene fühlen sich hilflos und nicht mehr gesellschaftsfähig. Dabei gibt es für jede Form der Inkontinenz moderne saugende Produkte, die bequem, unauffällig und sicher in allen Lebenslagen schützen. Mehr zum Thema Inkontinenz im Video „Hilfe bei Inkontinenz - Interview mit Dr. Elke Heßdörfer, Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.“

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    18.09.2013
    Experteninterview mit Frau Dr. Heßdörfer

    Die Fachärztin für Urologie spricht ausführlich über die verschiedenen Formen der Harninkontinenz bei Frauen und Männern. Sie erläutert die verschiedenen Therapiemöglichkeiten und appelliert an alle Betroffenen, ihr „Problem“ nicht zu tabuisieren und sich vertrauensvoll an ihren behandelnden Arzt zu wenden, damit sie bestmöglich medizinisch therapiert und mit den geeigneten Inkontinenzprodukten versorgt werden können. Mehr zum Thema Inkontinenz im Video

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    17.09.2013
    Lebensqualität trotz Inkontinenz – Versorgung mit modernen Hilfsmitteln

    Inkontinenz. Ein Thema, das in unserer Gesellschaft überwiegend totgeschwiegen wird. Am liebsten von den Betroffenen selbst. Dabei leiden bereits mehr als 11 Prozent der deutschen Bevölkerung an Inkontinenz. Und mit dem ständig wachsenden Anteil älterer Menschen werden es immer mehr. Viele Betroffene fühlen sich hilflos und nicht mehr gesellschaftsfähig. Dabei gibt es für jede Form der Inkontinenz moderne saugende Produkte, die bequem, unauffällig und sicher in allen Lebenslagen schützen. Mehr zum Thema Inkontinenz im Video „Hilfe bei Inkontinenz - Interview mit Dr. Elke Heßdörfer, Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.“

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    16.09.2013
    Hilfe bei Inkontinenz -  Interview mit Dr. Elke Heßdörfer, Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.

    Die Fachärztin für Urologie spricht ausführlich über die verschiedenen Formen der Harninkontinenz bei Frauen und Männern. Sie erläutert die verschiedenen Therapiemöglichkeiten und appelliert an alle Betroffenen, ihr „Problem“ nicht zu tabuisieren und sich vertrauensvoll an ihren behandelnden Arzt zu wenden, damit sie bestmöglich medizinisch therapiert und mit den geeigneten Inkontinenzprodukten versorgt werden können. Mehr zum Thema Inkontinenz im Video „Lebensqualität trotz Inkontinenz – Versorgung mit modernen Hilfsmitteln“

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    24.04.2013
    Animationsfilm: Homecare im Überblick

    Bereits heute können dank Homecare 6 Millionen Menschen bundesweit in vertrauter Umgebung mit Hilfsmitteln, enteraler Ernährung und Verbandmitteln versorgt werden und somit ein weitgehend selbstständiges Leben weiterführen. Homecare-Unternehmen versorgen die Patienten nicht nur mit den notwendigen Produkten, sie leisten noch viel mehr. Lernen Sie in unserem Informationsfilm die fünf Leistungen der Homecare-Versorgung kennen: Überleitmanagement, Beratung des Patienten und der Angehörigen, Schulung von Betroffenen und Pflegepersonal, Koordination aller Beteiligten und Versorgung mit Hilfsmitteln.

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    23.04.2013
    Homecare im Überblick – die fünf Leistungen der Homecare-Versorgung

    Bereits heute können dank Homecare 6 Millionen Menschen bundesweit in vertrauter Umgebung mit Hilfsmitteln, enteraler Ernährung und Verbandmitteln versorgt werden und somit ein weitgehend selbstständiges Leben weiterführen. Homecare-Unternehmen versorgen die Patienten nicht nur mit den notwendigen Produkten, sie leisten noch viel mehr. Lernen Sie in unserem Informationsfilm die fünf Leistungen der Homecare-Versorgung kennen: Überleitmanagement, Beratung des Patienten und der Angehörigen, Schulung von Betroffenen und Pflegepersonal, Koordination aller Beteiligten und Versorgung mit Hilfsmitteln.

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    22.10.2012
    Neurostimulation - Hilfe bei Epilepsie und Migräne

    Bei mindestens 40.000 Migränepatienten in Deutschland könnte die Neurostimulation die Schmerzen deutlich reduzieren, und sie kommt in Deutschland für 180.000 Epilepsiepatienten infrage. Dieses medizintechnologische Verfahren hilft aber auch bei Migräne, Spannungs- und Clusterkopfschmerzen. Je nach Erkrankung werden dabei unterschiedliche Nerven derart stimuliert, dass die Leiden auslösenden Informationen nicht mehr ins Gehirn transportiert werden. So werden Schmerzen unterdrückt, epileptische Anfälle reduziert. Und auch die Psyche profitiert.

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    21.10.2012
    Neurostimulation: Impulse für neue Lebensqualität

    In Deutschland leiden etwa 8 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Viele gelten als austherapiert, Medikamente bleiben wirkungslos. Ihnen kann die Neurostimulation helfen. Nebenwirkungsfrei. Vorausgesetzt, der Dauerschmerz sitzt in den Nerven, nicht in Muskeln oder Knochen. Und auch Patienten, die nach einem Schlaganfall Gehschwierigkeiten haben, kann durch elektrische Impulse zu neuer Lebensqualität verholfen werden.

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    28.11.2011
    Informationsfilm zu Tests von Gelenkimplantaten

    In Deutschland benötigen jährlich etwa 400.000 Menschen ein künstliches Gelenk. Die sogenannten Endoprothesen machen Arthrosepatienten wieder mobil und sorgen so für bessere Lebensqualität. 95 Prozent halten 15 bis 20 Jahre lang. Für diesen großen Erfolg in Sachen Sicherheit sind drei Faktoren maßgeblich: Industrie, Arzt und Patient. Um das mit nur zwei Prozent sehr geringe Restrisiko auf Komplikationen weiter zu minimieren, geht jetzt das unabhängige Endoprothesenregister an den Start.

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    27.11.2011
    Sicherheit und Qualität beim Gelenkersatz: Was steckt hinter der Entwicklung eines Implantats?

    In Deutschland benötigen jährlich etwa 400.000 Menschen ein künstliches Gelenk. Die sogenannten Endoprothesen machen Arthrosepatienten wieder mobil und sorgen so für bessere Lebensqualität. 95 Prozent halten 15 bis 20 Jahre lang. Für diesen großen Erfolg in Sachen Sicherheit sind drei Faktoren maßgeblich: Industrie, Arzt und Patient. Um das mit nur zwei Prozent sehr geringe Restrisiko auf Komplikationen weiter zu minimieren, geht jetzt das unabhängige Endoprothesenregister an den Start.

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