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Bilder, Infografiken, Filme und mehr...

In unserer Mediathek finden Sie Produkt- und Imagebilder, Veranstaltungsbilder, Infografiken, Plakatmotive, Filme und Audio-Dateien.

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    03.03.2016
    Von der Idee zum Patienten: Beispiel Kunstherz

    In der Reportageserie "Von der Idee zum Patienten" blickt der BVMed hinter die Kulissen der MedTech-Produkteentwicklung und zeigt die vielfältigen Anstrengungen der Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung. In diesem Film berichtet Berlin Heart-Geschäftsführer Dr. Ares Menon, der selbst als Herzchirurg gearbeitet hat, von den Fortschritten in der Kunstherz-Entwicklung in den letzten 30 Jahren. So gibt es spezielle Kinder-Kunstherzsysteme, die künftig noch kompakter werden sollen.

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    03.03.2016
    Von der Idee zum Patienten: Beispiel Prothesen

    In der Reportageserie "Von der Idee zum Patienten" blickt der BVMed hinter die Kulissen der MedTech-Produkteentwicklung und zeigt die vielfältigen Anstrengungen der Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung. In diesem Film werden die medizintechnischen Fortschritte für die Patienten am Beispiel der Prothesen aufgezeigt. Dr. Sven Ehrich von Ottobock berichtet über neue Materialien wie Carbon, über die Prothesensteuerung durch Mikroprozessen oder die Neurostimulation bei Fußhebeschwäche.

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    10.02.2016
    Audio: Defi-Weste kann vor Plötzlichem Herztod retten

    Der tragbare Kardioverter-Defibrillator (WCD), kurz: Defibrillator-Weste, wurde für Patienten entwickelt, die gefährdet sind, einen plötzlichen Herztod (PHT) zu erleiden. Die Defi-Weste bietet ihnen Schutz, wenn sich ihr Zustand noch verbessern kann und noch kein permanentes PHT-Risiko festgestellt wurde. Der Plötzliche Herztod wird durch das so genannte Kammerflimmern ausgelöst, einer gefährlichen Herzrhythmusstörung. Dazu die Allgemeinmedizinerin Dr. Annett Kröttinger:

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    10.02.2016
    Von der Idee zum Patienten: Beispiel Schrittmacher

    In der Reportageserie "Von der Idee zum Patienten" blickt der BVMed hinter die Kulissen der MedTech-Produkteentwicklung und zeigt die vielfältigen Anstrengungen der Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung. In diesem Film werden die medizintechnischen Fortschritte für die Patienten am Beispiel der Herzschrittmacher-Technologien aufgezeigt. Die Geräte retten Leben und werden dabei immer kleiner und leistungsstärker. Von der ersten Idee bis zur neuen Herzschrittmacher-Generation kann es dabei bis zu fünf Jahre dauern, erzählt Wolf Ruhnke vom BVMed-Mitgliedsunternehmen Biotronik in Berlin.

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    24.09.2015
    Adipositas-Hintergründe: "Time to act"

    Adipositas hat bereits weltweit epidemische Ausmaße angenommen und sich in vielen Ländern zu einer Volkskrankheit entwickelt. Oft wird dabei Adipositas als Konsequenz eines bestimmten Lebensstils verstanden, dessen Heilmittel angeblich einfach ist: weniger essen und mehr bewegen. Das mag logisch klingen, geht jedoch an der Realität vorbei. Vielmehr ist es notwendig, Adipositas als ernstzunehmende Krankheit anzuerkennen. Dieses Video klärt auf und schafft Verständnis.

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    24.04.2015
    Making-of-Film "Körperstolz" 2015

    Mit der neuen Motivreihe "Körperstolz" im Rahmen der MedTech-Imagekampagne "Maßstab Mensch" zeigt der BVMed Patienten, die trotz chronischer Erkrankungen mitten im Leben stehen. Im Zentrum der Kampagne stehen vier Anzeigenmotive: Stoma, Inkontinenz, Künstliche Ernährung und Diabetes. Die Kampagne möchte das Verständnis für die Lebenssituation Betroffener stärken und den Wert von Medizinprodukten für ein selbstbestimmtes Leben zeigen. Das Motto lautet: "Jeder Mensch ist einzigartig. Einigen helfen wir, wie alle anderen zu leben."

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    18.07.2014
    Film: Schonendes Verfahren gegen Bluthochdruck

    Bluthochdruck ist ein heimtückischer Killer. Etwa 50 Prozent aller erwachsenen Deutschen leiden daran -- sehr viele, ohne davon zu wissen. Denn jahrelang macht Bluthochdruck keine direkten Beschwerden. Und doch ist er die häufigste Ursache für Herz-Kreislauferkrankungen. Jeder Zweite stirbt sogar daran. Dauerhafter Bluthochdruck verändert die Gefäße und führt so langfristig zu Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen. Eine frühzeitige und konsequente Behandlung ist deshalb lebenswichtig. -- Wenn Medikamente den Blutdruck nicht senken können, hilft die sogenannte renale Denervation. Bei diesem Eingriff werden die überaktiven Nierennerven verödet, die den Bluthochdruck auslösen.

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    18.07.2014
    Experteninterview zur Behandlung von Bluthochdruck

    Die renale Denervation verödet überaktive Nierennerven mit Hochfrequenzstrom, reguliert so das Stressnervensystem und damit einen zu hohen Blutdruck. In der Uniklinik des Saarlands wurden bisher eine Vielzahl Hypertoniepatienten so behandelt. Aus Anlass einer aktuellen Studie sind in letzter Zeit Zweifel an der Wirksamkeit der Methode diskutiert worden. Dr. Felix Mahfoud erklärt, wie und warum sie funktioniert, für wen sie infrage kommt -- und erläutert die Studie.

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    19.09.2013
    Informationsfilm zur Inkontinenzversorgung

    Inkontinenz. Ein Thema, das in unserer Gesellschaft überwiegend totgeschwiegen wird. Am liebsten von den Betroffenen selbst. Dabei leiden bereits mehr als 11 Prozent der deutschen Bevölkerung an Inkontinenz. Und mit dem ständig wachsenden Anteil älterer Menschen werden es immer mehr. Viele Betroffene fühlen sich hilflos und nicht mehr gesellschaftsfähig. Dabei gibt es für jede Form der Inkontinenz moderne saugende Produkte, die bequem, unauffällig und sicher in allen Lebenslagen schützen. Mehr zum Thema Inkontinenz im Video „Hilfe bei Inkontinenz - Interview mit Dr. Elke Heßdörfer, Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.“

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    18.09.2013
    Experteninterview mit Frau Dr. Heßdörfer

    Die Fachärztin für Urologie spricht ausführlich über die verschiedenen Formen der Harninkontinenz bei Frauen und Männern. Sie erläutert die verschiedenen Therapiemöglichkeiten und appelliert an alle Betroffenen, ihr „Problem“ nicht zu tabuisieren und sich vertrauensvoll an ihren behandelnden Arzt zu wenden, damit sie bestmöglich medizinisch therapiert und mit den geeigneten Inkontinenzprodukten versorgt werden können. Mehr zum Thema Inkontinenz im Video

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