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Nadelstichverletzungen
Umweltrecht und Medizinprodukte: Aufwändig - aber auch sinnvoll?
Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte sind in der MedTech-Branche zwar aufwändig umzusetzen, können aber sinnvoll und lohnenswert sein, so das Fazit des MedInform-Workshops "Umweltrecht und Medizinprodukte". Thema waren die aktuellen Regelungen aus dem Umweltschutz und die wachsenden Anforderungen an Stoffe und Materialien in Medizinprodukten.
Schutz vor Nadelstichverletzungen soll besser werden
In den meisten Kliniken gehört der Einsatz sicherer Instrumente bereits zum Alltag. Nachholbedarf sieht die Initiative „Safety First! Deutschland“ allerdings noch in den Arztpraxen. Dies könnte sich 2013 ändern. Circa 80 Prozent der Häuser haben ihren Mitarbeiterschutz im Sinne der TRBA 250 (Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe) bereits umgestellt, berichtet die Initiative „Safety First! Deutschland“.
BVMed Übersicht Sicherheitsprodukte gegen Nadelstichverletzungen
Stand: August 2012
Dienstag, 17.01.2012
Krankenhausinfektionen: BVMed erweitert sein Grafikangebot um das Thema "Prävention"Donnerstag, 07.04.2011
Krankenhausinfektionen: BVMed-Initiative bietet Informationen zur Vermeidung von postoperativen WundinfektionenFreitag, 29.10.2010
Krankenhausinfektionen: BVMed startet neue Internetseite zur Vermeidung nosokomialer InfektionenMontag, 22.03.2010
BVMed für mehr Sicherheit vor NadelstichverletzungenMittwoch, 03.06.2009
Vermeidung von Nadelstichverletzungen: BVMed veröffentlicht umfassendes Unterrichtsmaterial auf CDFreitag, 20.07.2007
Schutz vor Nadelstichverletzungen BVMed: „Aufbrauchsfrist“ endet am 1. August 2007Donnerstag, 25.01.2007
BVMed-Workshop zu Nadelstichverletzungen: „Akzeptanz für Sicherheitsprodukte muss erhöht werden“/Klinikvertreter fordern flächendeckende Umstellung auf sichere InstrumenteMontag, 31.07.2006
Verbesserter Schutz vor Nadelstichverletzungen durch Novelle der TRBA 250Dienstag, 22.03.2005
TV-Service Medizintechnologie: Neues Filmmaterial zur Vermeidung von Nadelstichverletzungen durch SicherheitsprodukteFreitag, 11.02.2005
BVMed-Forum über Nadelstichverletzungen: Einsatz von Sicherheitsprodukten – eine Verpflichtung gegenüber dem PersonalDonnerstag, 27.11.2003
BVMed zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember: „Medizinisches Personal muss besser vor Infektionen geschützt werden“Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Etwa 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen: Als Ärzte, Schwestern, Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen. Und damit dem Risiko, sich bei den Patienten selbst mit Krankheiten an zu stecken. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.
> Vermeidung von Nadelstichverletzungen

