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Tissue Engineering
Hydroaktive Wundauflagen: Bessere Heilungschancen
„Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel“, so das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, in Dresden vorstellte. Augustin und Kristina Heyer, wissenschaftliche Projektleiterin am Institut, präsentierten die Ergebnisse einer Metaanalyse, die die Vorteile moderner Wundauflagen gegenüber konventionellen Therapien in der Wundversorgung dokumentiert.
Dienstag, 07.05.2013
Versorgung chronischer Wunden: Neue Metaanalyse belegt bessere Heilungschancen durch hydroaktive WundauflagenDonnerstag, 19.01.2012
BVMed veröffentlicht Forschungspapier zu "Medizintechnologien der Zukunft"Dienstag, 17.01.2006
TV-Service Medizintechnologie: Neues Filmmaterial zu „Heilen mit Biotechnologie - Knorpelersatz im Knie“Dienstag, 09.11.2004 00:00 - ,
BerlinBilderserie zu Tissue Engineering
Beispiel für die Anwendung von Tissue Engineering, um Patientenleben zu retten
Heilen mit Biotechnologie bei Knorpelschäden
Sport an sich ist eine gesunde Leidenschaft. Wer sie exzessiv betreibt, läuft allerdings auch Gefahr, dass er sich damit Leiden schafft. Denn Fußball, Joggen, Skifahren gehen mitunter sehr auf die Knochen. Zu den höchsten Verletzungsrisiken zählen Knorpelschäden im Knie. Arthrose droht, und damit langfristig ein künstliches Kniegelenk. Denn mit herkömmlichen Methoden sind größere Defekte nur bedingt reparabel. Beste Ergebnisse bringt dagegen ein biotechnologisches Verfahren: Bei der ACT, der Autologen Chondrozyten Transplantation, wird Eigenknorpel im Labor gezüchtet und dann in die defekte Stelle eingesetzt.
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