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Krankenhaus
MedInform-Konferenz „Krankenhaus-Management“ am 26. September 2008 in Berlin
08.07.2008 - 52/08
Die Veranstaltung richtet sich an das Krankenhaus-Management, den Vertrieb, das Marketing medizintechnischer Unternehmen sowie an interessierte Krankenkassenvertreter – zur Vorbereitung auf den Kassenwettbewerb nach Einführung des Gesundheitsfonds.
Was ist sowohl für Unternehmen als auch für die Krankenhäuser, Klinikkonzerne und Einkaufsgemeinschaften im Rahmen des Einkaufs moderner Medizintechnologie angesichts immer knapper werdender Mittel zu beachten? Wie kann im Einkaufsbereich mehr Verbindlichkeit hergestellt werden? Wie gehen die Unternehmen mit zusätzlichen Dienst- und Serviceleistungen um? Welche Möglichkeiten haben Krankenhausmanager ein „Mehr“ herauszuhandeln? Können diese Leistungen außerhalb der vereinbarten Preise zusätzlich vergütet werden? Das sind einige der Fragen, die die Konferenz beantworten soll.
Es lohnt sich zudem, einen Blick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen zu werfen. Das europäische Vergaberecht schließt teilweise bisher praktizierte Verfahrensweisen aus. Unter bestimmten Voraussetzungen sind z. B. Einkaufsgemeinschaften verpflichtet, die Beschaffungen auszuschreiben.
Referenten der MedInform-Konferenz sind:
:: Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Geschäftsführer des Unfallkrankenhauses Berlin
:: Dr. Oliver Esch, Rechtsanwalt bei Osborne Clarke Rechtsanwälte in Köln
:: Dr. Hans Georg Faust, Mitglied des Deutschen Bundestages, Stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsgesundheitsausschusses
:: Detlev Heins, Bereichsleiter Politik der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG)
:: Anton J. Schmidt, Vorstand der P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft in München
:: Otmar Wawrik, Senior Vice President Marketing Sales Central Europe bei der AESCULAP AG in Tuttlingen
Moderiert wird die Informationsveranstaltung zum Krankenhaus-Management von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Mitglied des Vorstandes des BVMed.
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Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Etwa 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen: Als Ärzte, Schwestern, Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen. Und damit dem Risiko, sich bei den Patienten selbst mit Krankheiten an zu stecken. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.
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