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Innovationen
Dritter BVMed-Innovationskongress am 1. Oktober in Berlin: Innovative Behandlungsmethoden als Wettbewerbsfaktor und Qualitätsmotor in der Krankenhausversorgung
09.08.2002 - 56/02
Die Krankenhäuser stehen vor enormen Herausforderungen – insbesondere durch die Einführung des DRG-Systems. Das Krankenhaus muss sich zukünftig dem Wettbewerb um die Gunst der Patienten stellen. Durch Leistungstransparenz entsteht mehr Wettbewerb. Das hat Auswirkungen auf die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität im Krankenhaus. Die Referenten des Innovationskongresses informieren, wie durch innovative Behandlungsmethoden die qualitative Versorgung der Patienten optimiert werden kann. Zur Gewährleistung des medizinischen Fortschritts in der Krankenhausbehandlung müssen im DRG-System praktikable Regelungen geschaffen werden, die innovative Verfahren bedarfsgerecht und schnell ermöglichen. Der Innovationskongress Medizintechnologie 2002 richtet sich an die Führungspersönlichkeiten und Entscheidungsträger im deutschen Gesundheitswesen. Speziell angesprochen sind die im stationären Bereich involvierten Mediziner und Klinikleitungen, gesetzliche Krankenkassen, medizinische Fachgesellschaften, Krankenhausgesellschaften sowie Patientenvertretungen, Vertreter der Industrie und der Medien. Referenten des dritten BVMed-Innovationskongresses sind: :: Dr. Rudolf Henke, Vize-Vorsitzender Marburger Bund, MdL Nordrhein-Westfalen Der dritte BVMed-Innovationskongress wird moderiert von der Hamburger Medizinjournalistin Renate Harrington. Das ausführliche Programm ist im Internet verfügbar unter www.bvmed.de (Veranstaltungen). Dort ist auch eine Online-Anmeldung zum Innovationskongress möglich.
:: Dr. med. Bernhard Rochell, Bundesärztekammer
:: Günther Nierhoff, Geschäftsführer Kath. St. Johannes Krankenhaus Dortmund
:: Werner Sellmer, Fachapotheker für klinische Pharmazie, AK Barmbek
:: Dr. Thomas Kohlmann, Mitarbeiter Inst. für Sozialmedizin, MU Lübeck
:: Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer, BVMed, Berlin
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Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Etwa 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen: Als Ärzte, Schwestern, Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen. Und damit dem Risiko, sich bei den Patienten selbst mit Krankheiten an zu stecken. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.
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