Innovationen

BVMed-Presseseminar "Vermeidung von Folgekosten durch optimale Patientenversorgung": Neue Behandlungsmethoden durch Innovative Medizintechnologien und Kostenreduktion schließen sich nicht aus!

27.11.2001 - 72/01

Berlin. Auf dem Zweiten Presseseminar des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) mit dem Thema "Vermeidung von Folgekosten durch optimale Patientenversorgung" erklärten die BVMed-Vorstandsvorsitzende Cornelia Gröhl und BVMed-Geschäftsführer Joachim M. Schmitt in Berlin: Neue Behandlungsmethoden und Produkte der Medizintechnologiebranche sind von großer Bedeutung für das deutsche Gesundheitswesen.


  • Innovative Medizinprodukte und Medizintechnologien sind unverzichtbar für eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung der Bevölkerung: Sie können Leben retten und erhalten, den Ausbruch oder die Verschlimmerung von Krankheiten verhindern oder die Lebensqualität erheblich verbessern. 
  • Die Medizintechnologiebranche ist wichtig für den Wirtschaftsstandort Deutschland und für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen in unserem Land. Über 110.000 Menschen sind in Deutschland in der Branche tätig. Neue Felder wie die Biotechnologie bieten Wachstumschancen, solange Deutschland hier international den Anschluss nicht verliert. 
  • Forschung und Entwicklung sind überlebenswichtig für eine starke Wirtschaft. Die Unternehmen der Medizintechnologiebranche sind äußerst innovativ. Mit ihren Forschungsanstrengungen und ihren Drittmittelförderungen für forschende Krankenhäuser ermöglichen sie medizinischen Fortschritt und stärken den Forschungsstandort Deutschland.  
  • Zusätzlich zum Patientennutzen und der Bedeutung als Wirtschaftsfaktor können innovative Medizintechnologien durch eine wirtschaftlichere Versorgung der Patienten dazu beitragen, die Mittel im Gesundheitswesen effizient und zielgerichtet einzusetzen, was gleichzeitig auch Produktivitätssteigerungen bedeutet. Dies ist ein Schwerpunkt des heutigen Presseseminars. Die Medizintechnologiebranche kann durch eine Erhöhung der Effektivität und der Effizienz in der Patientenversorgung zu einer langfristigen Sicherung des Gesundheitssystems beitragen.

Der Bundesverband Medizintechnologie begrüßt es ausdrücklich, dass die Bundesregierung diese Aspekte zunehmend würdigt. Hierzu zwei Beispiele: 

  • Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat in der jüngsten Vergangenheit immer wieder die Bedeutung der Medizinprodukteindustrie für den Wachstumsmarkt Gesundheit unterstrichen. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt würdigte kürzlich auf dem IKK-Forum in Berlin die Rolle der Medizinprodukteindustrie für Innovationen und Arbeitsplätze in Deutschland. Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder stellte auf dem Bonner Gesundheitsforum klar, dass "die Wahrnehmung unseres Gesundheitssystems nur als Kostenfaktor einseitig" ist und "die enorme Bedeutung, die dieser Bereich für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung hat", übersieht. In diesem Zusammenhang würdigte er die weltweit führende Rolle der deutschen Medizinprodukteindustrie. Dass der BVMed einen festen Sitz am Runden Tisch der Ministerin hat, unterstreicht die gestiegene Wahrnehmung der Medizinprodukteindustrie als eigenständige, wichtige Branche. 
  • Der angesprochene Wirtschaftlichkeitsaspekt wurde in jüngster Zeit beispielsweise auch vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aufgegriffen und bestätigt. In einer Pressemeldung zur MEDICA vom 5. November 2001 heisst es zu "innovativen Ideen rund um das Thema Medizintechnik", dass zahlreiche der vorgestellten Projekte "den Weg zu neuen Heilungschancen bei gleichzeitiger Kostenreduktion" weisen.

Diesen Worten müssen nun Taten folgen. Das bedeutet: Wir brauchen innovationsfreundlichere Rahmenbedingungen in Deutschland. Innovationshemmnisse müssen beseitigt werden. Das bedeutet auch: Wir müssen bei der Weiterentwicklung des Gesundheitssystems nach Wegen suchen, damit innovative Medizintechnologien allen Patienten, die sie benötigen, ohne Verzögerung zur Verfügung gestellt werden.

Die Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitssystems: 
Wir benötigen innovationsfreundlichere Rahmenbedingungen!

Der Handlungsdruck zur Erneuerung, Verbesserung und Zukunftssicherung des deutschen Gesundheitssystems wächst. Es besteht weitgehend Konsens darin, dass der medizinische und medizinisch-technische Fortschritt mit den endlichen Mitteln eines solidarischen Finanzierungssystems heutiger Art künftig nicht leistbar ist. 

Ein Maßstab für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitswesens in den nächsten Jahren ist, dass das Gesundheitssystem für neue Behandlungsmethoden und innovative Medizintechnologien offen sein muss. 

Hauptziel der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens in Deutschland muss es sein, auch in Zukunft eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Ernste Krankheitsrisiken sollen auch künftig wirksam und solidarisch abgesichert werden. 

Alle Beteiligten im Gesundheitswesen müssen sich zusammentun, um ein modernes Gesundheitssystem zu schaffen, 

  • das Anreize für die optimale Behandlung schafft, 
  • den Einsatz innovativer, effizienter Medizintechnologien ohne Verzögerungen zulässt und 
  • einen bestmöglichen Einsatz der existierenden Informationstechnologien für Patienten, Anwender sowie alle übrigen Gesundheitspartner gewährleistet.

Innovationshemmnisse müssen beseitigt werden!

Deutschland braucht innovationsfreundliche Rahmenbedingungen, damit neue Behandlungsmethoden und Produkte entwickelt werden können. Innovationen in der Medizintechnologie müssen stärker gefördert und schneller in die Leistungskataloge der Krankenkassen aufgenommen werden. Ziel muss es sein, medizintechnische Innovationen allen Patienten, die sie benötigen, ohne Verzögerung zur Verfügung zu stellen. 

Dieses notwendige innovationsfreundliche Klima haben wir heute in Deutschland nicht. Vier Beispiele für Innovationshemmnisse, die beseitigt werden müssen:

1. Innovationshemmnis "Budgetierung"

Die einnahmenorientierte Ausgabenpolitik in Verknüpfung mit einer Beitragssatzstabilität ist der größte Bremsklotz. Budgetierungen sind innovationshemmend und bergen die Gefahr der Rationierung. Führende Mediziner befürchten zudem, dass Deutschland bei den medizinischen Innovationen aufgrund der sektoralen Budgetierung den Anschluss an die internationale Spitze verliert.

2. Innovationsbremse "Technologiebewertung"

Eine Innovationsbremse sind auch die Technologiebewertungsverfahren nach dem bisher praktizierten Muster. Es geht um das Thema HTA – Health Technology Assessment. 

Technologiebewertung ist aus Sicht der Industrie richtig und wichtig. Was wir benötigen sind eindeutige, aber auch sachgerechte Vorgaben, was man wie bewerten will. Wir brauchen Transparenz, keine Diskussion hinter verschlossenen Türen. Bei den Beratungen der existierenden Bundesausschüsse "Ärzte – Krankenkassen" und "Krankenhaus" fordert die Medizinprodukteindustrie daher eine Antrags-, eine Mitwirkungs- und eine Einspruchsmöglichkeit. 

In einem ersten Schritt hat der BVMed gegenüber dem neu konstituierten "Bundesausschuss Krankenhaus" und dem Gesundheitsministerium eine bessere Mitwirkungsmöglichkeit der Industrie bei den Technologiebewertungsverfahren durch eine fallbezogene Expertenbenennung vorgeschlagen. Dies wäre ein wichtiger Schritt hin zu mehr Offenheit, Transparenz und Akzeptanz. 

Der BVMed-Vorschlag zur Beteiligung der Hersteller sieht konkret vor:

  • Sobald ein Antrag auf Prüfung eines Verfahrens oder einer Technologie bei den genannten Bundesausschüssen eingeht, wird die Industrie über die jeweiligen Anträge informiert. Hierbei erklärt sich der BVMed bereit, einen "Koordinierungsausschuss Medizintechnologie" zu organisieren, dem weitere Industrieverbände aus diesem Bereich angehören, um so die gesamte Medizinprodukteindustrie abbilden zu können. 
  • Der "Koordinierungsausschuss Medizintechnologie" einigt sich nach Zustellung des jeweils anstehenden Prüfantrags umgehend auf die Benennung eines medizinischen Experten zu dem jeweiligen Verfahren, der dem Bundesausschuss beratend zur Verfügung steht und an den entsprechenden Sitzungen (ohne Stimmrecht) teilnimmt. 

3. Innovationsbremse "Einführung von Fallpauschalen im Krankenhaus"

Im Krankenhausbereich wird ab dem Jahr 2004 bzw. – nach entsprechenden Übergangszeiten – ab 2007 ein Fallpauschalensystem zur Abrechnung der Krankenhausleistungen eingeführt. Der BVMed begrüßt grundsätzlich dieses neue System, da es die Chance bietet, eine leistungsgerechte Vergütung einzuführen und gleichzeitig die Qualität der Krankenhausversorgung zu sichern.

Die Frage ist aber: Wie können Innovationen heute und in den nächsten Jahren ausreichend Berücksichtigung finden, also in der Zwischenzeit, bis zur Scharfschaltung des Fallpauschalensystems? Auf diese Frage haben wir noch keine befriedigende Antwort erhalten. Hier benötigt die Industrie mehr Klarheit. 

Ebenso wichtig ist es, künftig neue Medizintechnologien schnell und angemessen an existierende DRGs anzubinden. Außerhalb der vorgesehenen jährlichen DRG-Anpassung sollten Modelle entwickelt werden, die es erlauben, den Einsatz entsprechender Technologien an Kompetenzzentren wie medizinische Hochschulen im Rahmen gesonderter "Innovations-DRGs" probeweise zu vergüten, sodass Ärzte und Patienten einen schnellen Zugang zu Innovationen erhalten, Erfahrungen sammeln und schließlich den Nutzen der Technologien bewerten können. Das bedeutet: Krankenkassen und Krankenhäuser sollten eine größere Freiheit erhalten, innovative Technologien und Produkte einzuführen. Zudem trägt ein solches Vorgehen dazu bei, klinische Daten zu generieren und einen gesunden Wettbewerb zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern zu fördern. Dies führt zu einer Verbesserung der Gesundheitsversorgung insgesamt.

4. Innovationsbremse "Restriktives Vorgehen der Staatsanwaltschaften"

Große Sorge bereitet der Industrie beim Thema Sponsoring im Gesundheitswesen das restriktive Vorgehen der Staatsanwälte bei der notwendigen und politisch gewünschten Zusammenarbeit von Industrie, Krankenhäusern und Ärzten. Dies hat bereits zu einem Rückzug der Industrie aus der Drittmittelförderung und der Unterstützung von Fortbildungsveranstaltungen geführt. 

Das schadet dem Forschungsstandort Deutschland insgesamt. Das Gesundheitswesen ist auf die Zuwendungen der Industrie angewiesen. Teilweise 30 bis 40 % des Forschungsetats einer Universität stammen aus Drittmitteln der Industrie. Die medizinische und medizintechnische Forschung läuft Gefahr, zusammenzubrechen, wenn die Drittmittel nicht mehr eingeworben werden können. Das Problem ist die Abgrenzung des zulässigen Sponsoring zu unzulässiger Korruption im Einzelfall. Hier ist der Gesetzgeber gefordert, eine klarere Linie als bislang zu ziehen.

Innovative Medizintechnologien können helfen, Folgekosten durch eine optimale Patientenversorgung zu vermeiden!

Die Beseitigung von Innovationshemmnissen kommt nicht nur den Patienten zugute, sondern sorgt auch für Effizienzsteigerungen und Kostenreduktionen im System. 

Oftmals wird in der öffentlichen Diskussion unterstellt, dass neue, innovative Verfahren und Therapien gleichbedeutend sind mit steigenden Kosten. Dies ist eine einseitige und in vielen Fällen unrichtige Sichtweise. 

Fortschritte in der Medizintechnologie leiten in zahlreichen Fällen eine neue Gesundheitsökonomie mit verbesserter Qualität der Gesundheitsversorgung und niedrigeren Ausgaben ein. Viele Innovationen, beispielsweise die minimal-invasive Chirurgie, führen zu einer Verringerung der Liegezeiten im Krankenhaus und damit zu einer wirtschaftlicheren Versorgung der Patienten bei gleichzeitiger Qualitätsverbesserung. 

Durch Fortschritte in der Medizintechnologie können wir Krankheiten früher feststellen, wenn es einfacher und schneller geht, sie zu behandeln. So können oft Folgekosten vermieden werden. Wir können effektivere und weniger invasive Behandlungs- und Operationsmethoden zur Verfügung stellen, die Genesungszeiten reduzieren und den Patienten ermöglichen, viel schneller wieder arbeiten zu können. Wir müssen die Krankheitskosten als Ganzes sehen. Dann treten auch die Einsparpotentiale durch innovative Medizintechnologien in den Vordergrund. 

Einige Beispiele für die Wirtschaftlichkeit innovativer Medizintechnologien:

  • Durch den konsequenten Einsatz von modernen, feuchten Wundversorgungsmethoden könnten nach Ansicht von Experten Ausgaben von bis zu 1 Mrd. Euro gegenüber der herkömmlichen trockenen Wundbehandlung eingespart werden. Mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland sind von dem Krankheitsbild chronischer Wunden betroffen. Daraus resultieren Kosten für die Volkswirtschaft von rund 2 Mrd. Euro jährlich. Moderne Wundversorgungsprodukte führen zu einer Beschleunigung des Wundheilungsprozesses, zu einer Verringerung der Schmerzen beim Verbandwechsel, zu einer Verringerung der Wundinfektionen sowie zu einer geringeren Zahl an Verbandwechseln im Versorgungszeitraum. Die Verwendung moderner Wundversorgungsprodukte führt trotz höherer Materialstückkosten mit Blick auf den gesamten Therapiefall zu deutlich geringeren Gesamtkosten für die Solidargemeinschaft. Prof. Karl-Christian Münter und Dr. Peter von Leeuwen werden dieses Thema im Rahmen des BVMed-Presseseminars noch vertiefen. 
  • Durch die Krankenkassen wird Patienten mit schwersten chronischen Schmerzen eine notwendige Behandlung mit Medikamentenpumpen und Rückenmarkstimulationssystemen als langfristig kostengünstigere Behandlungsmöglichkeiten vorenthalten.  Eine Beispielrechnung für Kosteneinsparungen: Nach einer Untersuchung der Universität Freiburg sind die ärztlichen Behandlungskosten von 40 Schmerzpatienten mit implantierter Medikamentenpumpe über einen Zeitraum von vier Jahren pro Patient um 81 Prozent, die Arzneikosten sogar um 86 Prozent gesunken. Insgesamt konnten die Ärzte jährlich über 13.000 Mark pro Patient an Behandlungskosten einsparen. Die Kosteneinsparung für alle 40 Patienten betrug im Zeitraum von vier Jahren nach der Implantation 1,1 Millionen Euro. 
  • Bei der Behandlung von Herzkrankheiten haben wir in den letzten beiden Jahrzehnten eine drastische Reduzierung der Sterblichkeit in Verbindung mit einer Zunahme der Produktivität im Gesundheitswesen erlebt. Die Sterblichkeit bei Herzkrankheiten ist in den letzten beiden Jahrzehnten um 40 % gefallen. Gleichzeitig hat die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus stark abgenommen, die Behandlungszeiten sind viel kürzer und die Rekonvaleszenzzeiten sind erheblich zurückgegangen. 
  • Angioplastische und andere minimal-invasive Herzoperationen haben die Notwendigkeit risikoreicher, teurerer Bypassoperationen reduziert. Eine Angioplastie-Operation kostet rund ein Drittel des Preises für eine Operation am offenen Herzen. Chirurgen können eine Angioplastie-Operation in 90 Minuten durchführen, während eine Bypass-Operation am offenen Herzen zwei bis vier Stunden dauert. Die Patienten können das Krankenhaus nach einem anstatt nach fünf bis sechs Tagen verlassen. Die Genesung dauert nur eine Woche anstatt vier bis sechs Wochen bei einer Bypass-Operation. 
  • Fortschritte bei Medizintechnologien spielen eine wesentliche Rolle beim Rückgang von Invalidität und damit zur Vermeidung von Pflegekosten. Ein Beispiel, das von Marktforschern zitiert wird, ist die Behandlung von Katarakten. Als Ergebnis neuer Technologien wie z. B. faltbaren Intraokularlinsen können jetzt mehr Menschen mit Katarakten effektiver behandelt werden, bei weniger Komplikationen und niedrigeren Kosten. Kataraktpatienten verbrachten früher einen ganzen Tag ruhiggestellt im Krankenhaus und mehrere Tage zur Erholung zu Hause. Heutzutage kann dies ambulant behandelt werden. Als Ergebnis sind die Gesundheitsausgaben pro Patient deutlich gefallen.

Fazit:

Innovative Medizinprodukte und Medizintechnologien sind unverzichtbar für eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung der Bevölkerung: Sie können Leben retten und erhalten, den Ausbruch oder die Verschlimmerung von Krankheiten verhindern sowie die Lebensqualität erheblich verbessern. 

Zusätzlich zu diesem Patientennutzen können innovative Medizintechnologien durch eine wirtschaftlichere Versorgung der Patienten dazu beitragen, die Mittel im Gesundheitswesen effizient und zielgerichtet einzusetzen, was gleichzeitig auch Produktivitätssteigerungen bedeutet.

Es ist an der Zeit, unsere Gesundheitssysteme zu reformieren, damit neue Technologien, die für das Leben der Patienten und die finanzielle Gesundheit des Systems viel bedeuten, schneller zum Patienten kommen. Eine verbesserte Gesundheitspolitik heißt: der Einsatz innovativer Medizintechnologien, die zu leistungsfähigen und gleichzeitig schonenden Verfahren führen.


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