Innovationen

Interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtig für Innovation

Eine interdisziplinäre und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Forschern, Ärzten und Industrie ist die Grundvoraussetzung für den medizintechnischen Fortschritt. Das war das Fazit der BVMed-Konferenz „Fortschritt erLeben mit innovativen Medizintechnologien – Erfolgsparameter für die nachhaltige Vernetzung von Innovatoren und Anwendern“.

Bei der erfolgreichen Entwicklung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden der Medizintechnologie kann ein professionelles Netzwerk von „Lotsen und Geburtshelfern“ die jeweiligen Hersteller und Anwender erfolgreich vernetzen.
Unterschiedliche Expertenansichten gab es zu der Frage, wie frühzeitig Krankenkassen in die Innovationsentwicklung einbezogen werden sollten. Während BDC-Präsident Prof. Dr. Hans-Peter Bruch und Barmer-Vertreterin Dr. Ursula Marschall für eine frühzeitige Einbindung plädierten, sprach sich Thom
Rasche von Earlybird klar dagegen aus: „Das führt nur zu Frustrationen.“ Wichtiger sei es, die Patienten von dem Nutzen der Innovation zu überzeugen.
„Die medizintechnologische Innovationsentwicklung bedingt die Kooperation zwischen Industrie, Anwender und Forschung“, so Dr. Manfred Elff, Mitglied der Geschäftsführung von Biotronik und
BVMed-Vorstandsmitglied, in seinem Einführungsvortrag. MedTech-Innovationen brauchen die
„transdisziplinäre Zusammenarbeit“, so Elff. Forschungskooperationen können helfen, neue Lösungen zu entwickeln. Mehr: www.bvmed.de (Pressemitteilungen).


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