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DRG-System
BVMed-Sonderveranstaltung zum G-DRG-System für den Krankenhausbereich am 4. April 2001 in Bonn
12.03.2001 - Nr. 16/2001
Nach den Vorgaben des geänderten Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) haben sich die Selbstverwaltungsorgane der Spitzenverbände der Krankenkassen, des Verbandes der privaten Krankenversicherung und der Deutschen Krankenhausgesellschaft auf die Grundstrukturen des künftigen Vergütungssystems für Leistungen im Krankenhaus verständigt. Das australische AR-DRG-System (Australian Refined Diagnosis Related Groups) ist das Vorbild, nach dem sich Deutschland in der Krankenhausvergütung ab 2003 richten soll. Viele Fragen sind derzeit noch offen, deren Antworten über den Erfolg des pauschalierenden Entgeltsystems entscheiden werden, u. a.:
Wie sehen die gesetzlichen Rahmenbedingungen aus?
Wird mit der Einführung des G-DRG-Systems die Budgetierung aufgehoben?
Wie will man die Mengenentwicklung steuern? Wie wirken Zu- und Abschlagszahlungen?
Wie können Innovationen berücksichtigt werden und eine kurzfristige Anpassungsfähigkeit an den medizinisch-technischen Fortschritt sichergestellt werden?
Welche sonstigen Auswirkungen hat das neue System auf die Medizinprodukteindustrie?
Referenten der Veranstaltung werden sein:
Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer, BVMed, Wiesbaden
Dr. Bernhard Rochell, Referent, Bundesärztekammer (BÄK), Köln
Dr. Michael Schoben, Referent, Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), Köln
Theo Riegel, Leiter Stationäre Einrichtungen, Verband der Angestellten-Krankenkassen (VdAK), Köln
Peter Pfaffenberger, Stellvertretender Geschäftsführer, St.-Josefs-Hospital, Wiesbaden
Hinweis: BVMed-Sonderveranstaltungen sind ausschließlich BVMed-Mitgliedsunternehmen und den Medienvertretern vorbehalten.
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