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Korruptionsbekämpfung: BVMed für Klarstellungen
In der aktuellen Diskussion um Gesetzesregelungen zur Korruptionsbekämpfung im Gesundheitsmarkt spricht sich der BVMed dafür aus, dass sinnvolle und notwendige Formen der Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Unternehmen nicht unter den Verdacht der Strafbarkeit geraten dürfen. Dazu gehören beispielsweise die nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) vorgeschriebene Information der Fachkreise, die Einweisung in die sachgerechte Handhabung der Medizinprodukte und die Kooperation unter anderem mit Ärztenetzwerken. „Diese erforderlichen und sinnvollen Maßnahmen dürfen nicht als unzulässiger Vorteil angesehen werden“, forderte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.
Dienstag, 30.04.2013
Korruptionsbekämpfung im Gesundheitsmarkt - BVMed für Klarstellungen: "Das Kind nicht mit dem Bad ausschütten"Johanna Wanka: Individualisierte Medizin fördern
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) möchte die individualisierte Medizin mehr fördern. Das BMBF wird von 2013 bis 2016 bis zu 100 Millionen Euro für entsprechende Forschungs- und Entwicklungsprojekte ausgeben. „Die individualisierte Medizin ist eines der vielversprechendsten Felder unserer modernen Medizin und eine der zentralen Herausforderungen der Gesundheitsforschung“, so Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU).
Hecken: MedTech-Innovationen müssen flotter in die Fläche
Die Methodenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) dauert für Verfahren der Medizintechnologie oft zu lange. Ziel der neuen Erprobungsregelung für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUBs) mit Medizinprodukten ist es, MedTech-Innovationen "flotter in die Fläche zu bekommen", sagte der G-BA-Vorsitzende Josef Hecken auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed. Derzeit gebe es rund 40 ernstzunehmende Anfragen sowie drei Verfahren aus dem G-BA-Unterausschuss Methodenbewertung. 2013 werde aber noch kein Verfahren beginnen, da derzeit noch die europaweite Ausschreibung für den Projektträger laufe, so Hecken. Für Anträge von außen müsse es eine Priorisierung geben. Wichtig ist nach Ansicht des G-BA-Chefs, dass auch die schnelleren Verfahren rechtssicher ausgestaltet werden.
Dienstag, 16.04.2013
MedInform-Konferenz zum EBM-Katalog: "Wie verdient der niedergelassene Arzt sein Geld?"BVMed-Jahresbericht 2012/13 erschienen
Der neue BVMed-Jahresbericht enthält einen Marktüberblick der MedTech-Branche und umfassende Informationen rund um die Entwicklungen und Trends der Medizintechnologie. Zusätzlich gibt er Informationen zur inhaltlichen Arbeit der über 50 BVMed-Arbeitsgremien. Der Jahresbericht wurde zur Mitgliederversammlung in Dresden vorgelegt.
Lugan: „Ganzheitliches Qualitätsverständnis“
Auf die wachsende Bedeutung von medizintechnischen Innovationen für die Verbesserung der Patientenversorgung hat der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan, Vorstand der B. Braun Melsungen AG, auf der BVMed-Mitgliederversammlung in Dresden hingewiesen. Besonders wichtig sei es, bei Medizinprodukten „über den reinen Produktfokus hinaus zu einem qualitätsgesicherten Versorgungsprozess“ zu kommen, da der Arzt eine große Rolle bei der Anwendung beispielsweise von Implantaten spiele.
Montag, 04.03.2013
Stomaversorgung: "Individuellen Bedürfnissen der Patienten gerecht werden"Hilfsmittelverträge: Qualitäts- statt Preisfokus
Im Hilfsmittelmarkt findet nach den Umbrüchen der letzten Jahre durch Ausschreibungen und Wegfall der Zulassungen langsam eine Umorientierung statt: vom Preisfokus hin zur Versorgungsqualität, vom Vertragsdiktat hin zu partnerschaftlichen Verhandlungen. Das war das Fazit der Experten der MedInform-Konferenz „Hilfsmittelverträge im Wandel der Zeit“.
Donnerstag, 31.01.2013
MedInform-Konferenz zu Hilfsmittelverträgen: Qualitäts- statt Preisfokus erforderlich/"Versorgungsqualität muss von den Krankenkassen besser kontrolliert werden"Olaf Meyer, ESTIMA Berlin e. K., 11. Oktober 2012>
Präqualifizierung aus Sicht einer Präqualifizierungsstelle
> aktueller Stand
> Probleme und Lösungsansätze
> Weiterentwicklung der Kriterien
Brigitte Schuffenhauer, GWQ ServicePlus AG, 11. Oktober 2012>
Alltag einer Krankenkasse
> Vertragsgestaltung
> Qualität vs. Kosten
> Fragen & Diskussion mit dem Referenten
Bingül Suoglu, Hartmann Rechtsanwälte, 11. Oktober 2012>
Rechtliche Fragestellungen im Hilfsmittelbereich
> Entwicklungen der Rechtsprechung zu Beitrittsverträgen, Vertragsinhalten und zur Präqualifizierung
> Was darf die Krankenkasse vertraglich regeln?
> Fragen & Diskussion mit dem Referenten
Jörg Hackstein, Hartmann Rechtsanwälte, 10. Oktober 2012>
Überblick über die aktuellen Rahmenbedingungen für die Hilfsmittelversorgung
> Darstellung der rechtlichen Grundlagen
> Auf was? Wann? Von wem? Zu welchem Preis? Hat der Versicherte Anspruch?
Donnerstag, 02.08.2012
BVMed veranstaltet mit BAG Selbsthilfe „Hilfsmittelforum“ auf der REHACARE 2012 in DüsseldorfDekubitus-Umfrage zeigt Hilfsmittel-Unterversorgung
Patienten, die ein erhöhtes Risiko für ein Druckgeschwür (Dekubitus) haben, werden in Deutschland nicht ausreichend versorgt. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Dekubitus Forums des BVMed an dem sich rund 750 ambulant und stationär tätige Pflegekräfte beteiligt haben.
Donnerstag, 07.07.2011
Verbandkasten im Auto ist auch im Ausland Pflicht – BVMed: „Vollständigkeit und Verfalldatum des Verbandkastens vor dem Urlaub prüfen!“Dienstag, 05.07.2011
MedInform-Veranstaltung zum Antragsverfahren für das Hilfsmittelverzeichnis am 13. September 2011 in BerlinKernaussagen
Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfrage des Dekubitus-Forums
Versorgung mit Hilfsmitteln zur Dekubitusprophylaxe oder
-therapie
BVMed-Informationsflyer für Betroffene und Angehörige, Dezember 2010
Erstattung von Hilfsmitteln gegen Dekubitus (Druckgeschwür)
BVMed-Infokarte, Februar 2011
Erstattung von Hilfsmitteln gegen Dekubitus durch die Kranken- und Pflegeversicherung
BVMed-Infoblatt, Mai 2012
Die Verordnung von Hilfsmitteln - Rechte, Pflichten und Informationen für Beteiligte (Arzt/Krankenkasse/ Leistungserbringer) im Überblick
BVMed-Infoblatt, Juli 2012



