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Versorgungsforschung
Umweltrecht und Medizinprodukte: Aufwändig - aber auch sinnvoll?
Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte sind in der MedTech-Branche zwar aufwändig umzusetzen, können aber sinnvoll und lohnenswert sein, so das Fazit des MedInform-Workshops "Umweltrecht und Medizinprodukte". Thema waren die aktuellen Regelungen aus dem Umweltschutz und die wachsenden Anforderungen an Stoffe und Materialien in Medizinprodukten.
Donnerstag, 16.05.2013
Umweltrecht und nachhaltige Medizinprodukte: Aufwändig - aber auch sinnvoll und lohnenswert?Hydroaktive Wundauflagen: Bessere Heilungschancen
„Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel“, so das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, in Dresden vorstellte. Augustin und Kristina Heyer, wissenschaftliche Projektleiterin am Institut, präsentierten die Ergebnisse einer Metaanalyse, die die Vorteile moderner Wundauflagen gegenüber konventionellen Therapien in der Wundversorgung dokumentiert.
Dienstag, 07.05.2013
Versorgung chronischer Wunden: Neue Metaanalyse belegt bessere Heilungschancen durch hydroaktive WundauflagenMontag, 06.05.2013
Hilfsmittel bei Tracheostoma: BVMed veröffentlicht "Empfehlung für die Versorgung von tracheotomierten Patienten"Johanna Wanka: Individualisierte Medizin fördern
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) möchte die individualisierte Medizin mehr fördern. Das BMBF wird von 2013 bis 2016 bis zu 100 Millionen Euro für entsprechende Forschungs- und Entwicklungsprojekte ausgeben. „Die individualisierte Medizin ist eines der vielversprechendsten Felder unserer modernen Medizin und eine der zentralen Herausforderungen der Gesundheitsforschung“, so Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU).
Hecken: MedTech-Innovationen müssen flotter in die Fläche
Die Methodenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) dauert für Verfahren der Medizintechnologie oft zu lange. Ziel der neuen Erprobungsregelung für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUBs) mit Medizinprodukten ist es, MedTech-Innovationen "flotter in die Fläche zu bekommen", sagte der G-BA-Vorsitzende Josef Hecken auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed. Derzeit gebe es rund 40 ernstzunehmende Anfragen sowie drei Verfahren aus dem G-BA-Unterausschuss Methodenbewertung. 2013 werde aber noch kein Verfahren beginnen, da derzeit noch die europaweite Ausschreibung für den Projektträger laufe, so Hecken. Für Anträge von außen müsse es eine Priorisierung geben. Wichtig ist nach Ansicht des G-BA-Chefs, dass auch die schnelleren Verfahren rechtssicher ausgestaltet werden.
Mittwoch, 24.04.2013
Neuer Animationsfilm klärt über Homecare-Dienstleistungen auf: "Die fünf Leistungen der Homecare-Versorgung"Parkinson auf dem Weg zur Volkskrankheit?
Parkinson wird nach Einschätzung der Deutschen Parkinson Vereinigung (dPV) in Deutschland eine Volkskrankheit. Derzeit litten rund 280.000 Bundesbürger an der Erkrankung des zentralen Nervensystems, so der Selbsthilfeverband zum Welt-Parkinson-Tag am 11. April 2013. „Experten schätzen allein für Deutschland eine Zunahme von rund 13.000 neuen Erkrankungen pro Jahr“, erklärte die dPV-Vorsitzende Magdalene Kaminski.
DKG zur OECD-Klinik-Studie: Falsche Schlüsse
Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), erklärt zur veröffentlichten OECD-Studie „Managing Hospital Volumes“, dass „sie den Kliniken in Deutschland ein international herausragend hohes Versorgungs- und Leistungsniveau, ein weltweit einmaliges Qualitätssicherungssystem, unbeschränkten und flächendeckenden Zugang für die Patienten zu Qualitätsmedizin“ bescheinige. Anhand statistischer Werte werde mit der Studie aber auch versucht, den Anschein einer stationären Überversorgung zu erwecken.
Gesundheitsausgaben 2011: Knapp 294 Milliarden Euro
Die Gesundheitsausgaben in Deutschland lagen im Jahr 2011 bei 293,8 Milliarden Euro, so das Statistische Bundesamt (Destatis). Das entspricht pro Einwohner circa 3.590 Euro (2010: 3.530 Euro). Im Vergleich zum Vorjahr erhöhten sich die Ausgaben um 5,5 Milliarden Euro (plus 1,9 Prozent).
Donnerstag, 14.02.2013
Praxisseminar "Erfolgreiche Kommunikation mit Krankenkassen" am 28. Mai 2013 in KölnDonnerstag, 01.11.2012
BVMed-Medienseminar: MedTech-Unternehmen fordern verstärkte Qualitätssicherung und eigene Systematik für die Nutzenbewertung von MedizinproduktenFreitag, 11.03.2011
BVMed-Konferenz zur Nutzenbewertung von Medizinprodukten am 13. April 2011 in BerlinFreitag, 28.01.2011
MedInform-Konferenz zur ambulanten Versorgung 2011: „Versorgungsgesetz muss sich am Patienten orientieren und regionale Besonderheiten berücksichtigen“Montag, 16.11.2009
PTA-Registerprojekt erfolgreich abgeschlossen BVMed: „Neues Kapitel in der MedTech-Versorgungsforschung“Donnerstag, 28.05.2009
BVMed auf dem Hauptstadtkongress: „Bedeutung der Versorgungsforschung wird zunehmen“Donnerstag, 12.06.2008
BVMed-Konferenz zur Versorgungsforschung: „Durch Studien über Technologien unter Alltagsbedingungen die Wissenslücken schließen“Montag, 19.05.2008
MedInform-Konferenz zur Versorgungsforschung am 11. Juni 2008 in BonnDonnerstag, 04.10.2007
Neue MedTech-Studie belegt: „Versorgungsqualität erhöhen und gleichzeitig Kosten senken ist möglich“Freitag, 28.09.2007
BVMed & Universität Witten/Herdecke: Konferenz zur Versorgungsforschung am 6. November in DüsseldorfMittwoch, 20.06.2007
MedInform-Workshop: „HTA und Versorgungsforschung gewinnen für MedTech an Bedeutung“Montag, 14.05.2007
MedInform-Spezialseminar zu HTA und Versorgungsforschung am 19. Juni 2007 in BerlinMittwoch, 02.05.2007
BVMed plädiert für verstärkte Versorgungsforschung im MedTech-BereichMittwoch, 05.10.2005
BVMed-Fachbereich „Periphere Gefäßmedizin“ unterstützt Versorgungsforschung durch ein PTA-Register


