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Gesundheitspolitik
Innovationsnewsletter der BVMed Initiative „Fortschritt erLeben“ zum Versorgungsgesetz und modernen MedTech-Verfahren
11.07.2011 - 59/11
Mit dem anstehenden Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung soll nicht nur die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung reformiert werden, sondern es beinhaltet auch neue Regelungen für innovative Behandlungsmethoden. Der BVMed sprach dazu im Rahmen der Aktion „Fortschritt erLeben“ mit der Expertin für Krankenhausvergütungssysteme und Bewertung von medizinischen Verfahren im Gesundheitswesen, Dr. Nicole Schlottmann von der Deutschen Krankenhausgesellschaft.
Zudem stellt der Newsletters ein neues Verfahren zur Diagnose von Verengungen der Herzkranzgefäße vor. Bei der intrakoronaren Druckmessung nutzen Kardiologen einen Katheter mit Sensor, welcher den Blutdruck vor und hinter der Verengung misst. Die Ergebnisse sind genauer als bei anderen Verfahren und die Untersuchung selbst ist völlig schmerzfrei.
In einem weiteren Artikel geht es darum, welchen Beitrag antibakteriell beschichtete Nahtmaterialien leisten können, um die Anzahl von postoperativen Wundinfektionen zu senken. Denn bislang kommt es allein in Deutschland bei mehr als 100.000 Patienten pro Jahr nach einer Operation zu einer Wundinfektion.
Alle Ausgaben des Newsletters und weitere Informationen gibt es unter www.fortschritt-erleben.de.
Direktlink zum neuen Innovations-Newsletter:
http://www.bvmed.de/stepone/data/downloads/07/de/00/nl_fortschritterleben_02_2011.pdf
Medienkontakt:
Manfred Beeres
Leiter Kommunikation/Pressesprecher
Tel: 030 246 255-20
E-Mail: beeres(at)bvmed.de
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Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Etwa 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen: Als Ärzte, Schwestern, Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen. Und damit dem Risiko, sich bei den Patienten selbst mit Krankheiten an zu stecken. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.
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