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Gesundheitspolitik
BVMed-Sonderveranstaltung „Politik und Gesundheitswirtschaft“ am 29. November 2006 in Berlin zu „Kliniken 2010“
17.10.2006 - 65/06
Der wesentliche Bestimmungsfaktor für die künftige Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen ist die Veränderung der Morbidität der Bevölkerung und der daraus abzuleitende Versorgungsbedarf. Dazu liegen in Deutschland nur begrenzte Informationen vor, die als Basis entsprechender Prognosemodelle nicht ausreichen. In den nächsten Jahren werden sich Veränderungen der diagnosebezogenen Krankenhaushäufigkeit vor allem aus der demografischen Entwicklung ergeben. Wie auch in den letzten Jahren wird daneben für den Zeitraum bis 2010 ein größerer Einfluss vom medizintechnischen Fortschritt ausgehen. Aufschlüsse hierzu bietet die vom BVMed beauftragte DKI-Studie. Ergänzend werden auf der Konferenz die Beteiligten im Krankenhausmarkt - Industrie, Klinik- und Kassenvertreter - ihre Sichtweise darstellen.
Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, und an Interessierte aus dem Bereich der klinischen Gesundheitswirtschaft. Referenten der BVMed-Konferenz sind:
- Udo Müller, Geschäftsführender Vorstand des DKI
- Dr. Matthias Offermanns, wissenschaftlicher Mitarbeiter des DKI
- Stefan Widensohler, Stellvertretender BVMed-Vorsitzender, Krauth medical
- Rolf Dieter Müller, Vorstandsvorsitzender AOK Berlin
- Rüdiger Strehl, Generalsekretär des Verbandes der Universitätsklinika
- Harald Wenzel, Executive Director der WestLB
- Peter Löbus, 1. Vizepräsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren
- Dr. Hermann Schulte-Sasse, Gesundheits-Staatssekretär in Berlin
Programm und Anmeldung im Internet unter:
www.bvmed.de/events/date/bvmed291106.html
Terminhinweis:
BVMed-Sonderveranstaltung „Politik und Gesundheitswirtschaft - Der medizintechnische Fortschritt und seine Auswirkung auf die Krankenhausinanspruchnahme bis zum Jahr 2010“
Termin: Mittwoch, 29. November 2006, 9.30 bis 15.15 Uhr
Veranstaltungsort: Hilton Berlin, Mohrenstraße 30, 10117 Berlin
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Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Etwa 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen: Als Ärzte, Schwestern, Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen. Und damit dem Risiko, sich bei den Patienten selbst mit Krankheiten an zu stecken. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.
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