Gesundheitspolitik

Umweltrecht und Medizinprodukte: Aufwändig - aber auch sinnvoll?

Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte sind in der MedTech-Branche zwar aufwändig umzusetzen, können aber sinnvoll und lohnenswert sein, so das Fazit des MedInform-Workshops "Umweltrecht und Medizinprodukte". Thema waren die aktuellen Regelungen aus dem Umweltschutz und die wachsenden Anforderungen an Stoffe und Materialien in Medizinprodukten.

Philipp Rösler warnt vor „Kontrollwahn“

Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) warnte auf einer Gesundheitswirtschafts-Tagung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor einer zu scharfen Regulierung der Pharma- und Medizinprodukteindustrie. Das führe zu Innovationsfeindlichkeit.

Johanna Wanka: Individualisierte Medizin fördern

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) möchte die individualisierte Medizin mehr fördern. Das BMBF wird von 2013 bis 2016 bis zu 100 Millionen Euro für entsprechende For­schungs- und Entwicklungsprojekte ausgeben. „Die individualisierte Medizin ist eines der vielversprechendsten Felder unserer modernen Medizin und eine der zentralen Herausforderungen der Gesundheits­forschung“, so Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU).

Hecken: MedTech-Innovationen müssen flotter in die Fläche

Die Methodenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) dauert für Verfahren der Medizintechnologie oft zu lange. Ziel der neuen Erprobungsregelung für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUBs) mit Medizinprodukten ist es, MedTech-Innovationen "flotter in die Fläche zu bekommen", sagte der G-BA-Vorsitzende Josef Hecken auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed. Derzeit gebe es rund 40 ernstzunehmende Anfragen sowie drei Verfahren aus dem G-BA-Unterausschuss Methodenbewertung. 2013 werde aber noch kein Verfahren beginnen, da derzeit noch die europaweite Ausschreibung für den Projektträger laufe, so Hecken. Für Anträge von außen müsse es eine Priorisierung geben. Wichtig ist nach Ansicht des G-BA-Chefs, dass auch die schnelleren Verfahren rechtssicher ausgestaltet werden.

BVMed zu Korruption im Gesundheitswesen

Der BVMed befürwortet eine gesetzliche Regelung, die Korruption im Gesundheitswesen unter Strafe stellt, soweit sie von den bisherigen Regelungen des Strafgesetzbuches nicht schon erfasst wird. Bei der Konzeption der entsprechenden Vorschriften müsse aber darauf geachtet werden, „dass sinnvolle und bewährte Kooperationsmodelle in der Versorgung weiterhin möglich sind und diese nicht als unzulässige Vorteile diskreditiert werden“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt in einer Stellungnahme zur Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages.

DKG zur OECD-Klinik-Studie: Falsche Schlüsse

Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), erklärt zur veröffentlichten OECD-Studie „Managing Hospital Volumes“, dass „sie den Kliniken in Deutschland ein international herausragend hohes Versorgungs- und Leistungsniveau, ein weltweit einmaliges Qualitätssicherungssystem, unbeschränkten und flächendeckenden Zugang für die Patienten zu Qualitätsmedizin“ bescheinige. Anhand statistischer Werte werde mit der Studie aber auch versucht, den Anschein einer stationären Überversorgung zu erwecken.

Gesetz gegen Korruption im Gesundheitswesen

Gesundheitsminister Daniel Bahr will Korruption im Gesundheitswesen mit bis zu drei Jahren Haft bestrafen. Ein neues Gesetz soll das Annehmen und auch das Anbieten von Vorteilen belangen, so eine Ministeriums-Sprecherin gegenüber dem Berliner Informationsdienst zur Gesundheitspolitik. Die neue Regelung gelte für alle "Leistungserbringer" im Gesundheitssystem.

Gesundheitsausgaben 2011: Knapp 294 Milliarden Euro

Die Gesundheitsausgaben in Deutschland lagen im Jahr 2011 bei 293,8 Milliarden Euro, so das Statistische Bundesamt (Destatis). Das entspricht pro Einwohner circa 3.590 Euro (2010: 3.530 Euro). Im Vergleich zum Vorjahr erhöhten sich die Ausgaben um 5,5 Milliarden Euro (plus 1,9 Prozent).

SPD-Programm: Gesundheitssystem reformieren

Die SPD will im Falle eines Wahlsiegs die Bürgerversicherung für alle gesetzlich Versicherten verbindlich einführen, so die Partei in ihrem Programm-Entwurf. Der GKV-Beitrag soll zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern wieder gleich aufgeteilt werden. Außerdem fordert die SPD in ihrem Entwurf eine einheitliche Honorarordnung für alle Krankenkassen.

MdEP Holger Krahmer: "Keine zentrale MP-Zulassung"

"Wir müssen den bestehenden europäischen Rechtsrahmen für Medizinprodukte weiterentwickeln und stärken, aber nicht komplett verändern. Das System hat sich bewährt. Eine zentrale staatliche Zulassung wird nicht mehr Sicherheit bringen." Das sagte der FDP-Europaabgeordnete Holger Krahmer zur aktuellen Überarbeitung des Rechtsrahmens für Medizinprodukte auf der BVMed-Mitgliederversammlung in Dresden.

2013-03: Branchendarstellung Medtech 2013

Stand: März 2013 - Aktuelle und zukünftige Marktentwicklungen im Bereich der Medizinprodukteindustrie

MP-Recht: „Schwarze Schafe früher aussortieren“

Die Genehmigungspflicht klinischer Prüfungen von Medizinprodukten durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie Ethikkommissionen hat sich in der Praxis insgesamt gut bewährt, so die Experten der MedInform-Konferenz „Klinische Bewertung und Marktüberwachung von Medizinprodukten“.

Umfrage: Innovationsklima zunehmend gefährdet

Deutschland verfügt in der Medizintechnik über gut ausgebildete Wissenschaftler und Ingenieure und eine sehr gute klinische Forschung. Das Innovationsklima in Deutschland wird aber durch innovationsfeindlich eingestellte Krankenkassen, bürokratische Prozesse und die Unsicherheiten über die künftige Nutzenbewertung von Medizinprodukten zunehmend gefährdet. Das ist das Ergebnis der zweiten Innovationsklima-Umfrage des BVMed, an der sich 68 forschende MedTech-Unternehmen des BVMed beteiligt haben.

Grüne fordern Reform der Klinik-Finanzierung

Die Grünen wollen die Klinik-Finanzierung grundlegend reformieren: „Wenn 30 Prozent der Krankenhäuser rote Zahlen schreiben und Ärzte sowie Pflegekräfte zunehmend schlechtere Arbeitsbedingungen in Kliniken beklagen, dann ist etwas grundsätzlich im Argen“, so Dr. Harald Terpe, Obmann im Gesundheitsausschuss, zur Ärzte Zeitung.

Spahn: GKV und PKV müssen Versorgung verbessern

Im Gesundheitswesen müsse der Wettbewerb für mehr Versorgungsqualität genutzt werden, fordert Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion. Das gelte sowohl für den Wettbewerb zwischen gesetzlicher (GKV) und privater Krankenversicherung (PKV), die Krankenkassen untereinander und für alle Akteure im Gesundheitswesen, berichtet die Ärzte Zeitung.

Kliniken fordern faire Finanzierung

Bereits im ersten Halbjahr 2013 benötigen die Kliniken finanzielle Hilfe. Das forderten mehr als 1.000 Führungskräfte auf einem Gipfel der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) in Berlin. Zudem verabschiedeten sie die „Petition für eine faire Krankenhausfinanzierung“ an den Bundestag.

Experten gegen Kürzungen im Gesundheitsfonds

Die Pläne von Finanzminister Wolfgang Schäuble, den Bundeszuschuss an die gesetzlichen Krankenkassen zu kürzen und so für 2014 einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen, sorgen bei Gesundheitspolitikern und Experten für Unmut. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) leiste bereits den größten Beitrag zur Haushaltssanierung, immerhin 4,5 Milliarden Euro, so Gesundheitsminister Daniel Bahr.

2013 gemeinsam für Qualitätsverbesserungen

Gemeinsame Anstrengungen von Leistungserbringern, Unternehmen und Krankenkassen für kontinuierliche Qualitätsverbesserungen bei der Patientenversorgung hat BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt für das Jahr 2013 gefordert. Er sprach sich für eine „Allianz für medizintechnischen Fortschritt: sicher, leistungsfähig und erprobt“ aus. Mehr...

Bahr: „Wir brauchen den medizintechnischen Fortschritt“

„Wir wollen den offenen Zugang zu Innovationen im Gesundheitssystem weiter gewährleisten. Wir brauchen den medizintechnischen Fortschritt.“ Dieses klare Bekenntnis zur Innovationskraft der MedTech-Branche legte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr auf dem gesundheitspolitischen Früh-Herbt-Treff des BVMed ab.

HSK: Rüge für Kassen – Lob an Gesundheitspolitik

Mehr Sachlichkeit in der gesundheitspolitischen Diskussion hat der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Frank Ulrich Montgomery, von den Krankenkassen gefordert. „Wir leben in einer Zeit, in der Ärzte mit Pauschalvorwürfen der Korruption konfrontiert und verunglimpft werden“, kritisierte er zur Eröffnung des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit.

2011-11: Innovationstransfer, Innovationsfinanzierung, Innovationshemmnisse - Wie kann der medizinische Fortschritt schneller beim Patienten ankommen?

Gastbeitrag für die Sonderbeilage Medizintechnik 2011 von Going Public
November 2011, von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer & Vorstandsmitglied BVMed – Bundesverband Medizintechnologie

BVMed Jahresbericht 2011/12

Download der 24-seitigen Farbbroschüre (pdf-Dokument - 1 MB)

Koalition: Kürzung von Zuschüssen an Gesundheitsfonds?

Die über Milliardenreserven verfügenden Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sowie der Gesundheitsfonds werden einem Zeitungsbericht zufolge auch 2012 und 2013 hohe Überschüsse erzielen.

MedTech Radar Issue 1 - December 2011

Focus: Innovations in the battle against the heart attack

MdB Lanfermann: „VStG wird pünktlich kommen“

Über die aktuellen Gesetzgebungsinitiativen der Bundesregierung im Hinblick auf gesundheitspolitische Geschehen und deren zeitliche Planungen berichtete Heinz Lanfermann, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, im Rahmen des BVMed-Gesprächskreises Gesundheit in Berlin.

Entscheider beurteilen Gesundheitssystem optimistischer

Die künftige Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems wird von den Entscheidern im Gesundheitsmarkt deutlich positiver als noch vor einem Jahr beurteilt. 58 Prozent glauben, dass sich die Leistungsfähigkeit verbessern wird. Dies sind Ergebnisse einer Befragung von hundert Entscheidern aus der Gesundheitswirtschaft durch TNS Emnid im Auftrag des BVMed. Mehr...

2011-04: Innovative Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten

Gastbeitrag für die Zeitschrift "Die Krankenversicherung", April 2011; von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, Bundesverband Medizintechnologie e. V. (BVMed)

2011-03: Wachstums- und Jobmotor Medizintechnik: Wie müssen die Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden?

Gastbeitrag für die Sonderbeilage Healthcare von Going Public, März 2011; von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer & Vorstandsmitglied BVMed – Bundesverband Medizintechnologie

2011-03: Politisches Marketing: Gewusst wie!

Kommentar für Pharma Relations/ Medtech, März 2011; von Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer & Mitglied des Vorstands

2011-04: Medical Technologys Industry Report 2010/11

Source: Annual Report 2010/11 by the German Medical Technology Association

2010-11: The German Medtech Industry Continues to Thrive

Showing remarkable resilience, Germany’s medical manufacturing industry continues to innovate, create high-value jobs and capture market share. By: Joachim M. Schmitt and Manfred Beeres, BVMed, Berlin, Germany

Gesundheitspolitik: 10 Punkte für die Versorgung von Patienten mit fortschrittlicher Medizintechnologie

BVMed Kernbotschaften zur Sicherung der Patientenversorgung mit fortschrittlicher Medizintechnologie
Stand: August 2009

5-Punkte-Katalog zur Stärkung der Leitmarktfunktion Deutschlands in der Medizintechnik

Rede des BVMed-Vorstandsvorsitzenden Dr. Meinrad Lugan auf der BVMed-Mitgliederversammlung am 11. April 2008 in Berlin

2006-09: Innovative Medizintechnologien als Motor der Gesundheitswirtschaft

Beitrag von Anton J. Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Medizintechnologie – BVMed, Berlin, für das Jahrbuch Berliner Gesundheitswirtschaft
September 2006

Gesundheitsreform

BVMed-Stellungnahme zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) vom 3. November 2006 (18 Seiten, 282 KB)

Gesundheitswirtschaft 2005 plus - Neun Thesen (Januar 2005)

Der BVMed-Vorstand hat neun Thesen zur „Gesundheitswirtschaft 2005 plus: Spannungsfeld zwischen Solidarität und Markt“ beschlossen.

Gesundheitsreform

Hilfsmittel und Verbandmittel: Kommentierung des Gesundheitsreform-Arbeitsentwurfs
BVMed-Stellungsnahme zum 1. Arbeitsentwurf der Gesundheitsreform vom 20. August 2003

2003-05: Medical Technologies and the German Healthcare System: State and Future

Article by Joachim M. Schmitt, BVMed Director General, May 2003

Gesundheitsreform

BVMed-Kommentierung vom 17. Juni 2003 zum Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Gesundheitssystems (GMG) - pdf, 25 Seiten, 303 kb

Kabinett beschließt Gesundheitsreform

Das Bundeskabinett hat am 28. Mai die "Formulierungshilfe eines Gesetzes zur Modernisierung des Gesundheitssystems" beschlossen. Der Gesetzentwurf wird nun den Regierungsfraktionen zugeleitet die nach Abschluss ihrer Beratungen voraussichtlich am 16. Juni die Einbringung beschließen werden, teilte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt mit. Mehr...

Dienstag, 13.05.2003 10:00 - 16:15

Berlin, Hotel Hilton

Gesundheitsreform 2003 - Reformdruck, Konzepte, Notwendigkeiten

Auf dem Weg zu einer „neuen Gesundheitsökonomie“: Medizintechnologien sind leistungsstark, innovativ, unentbehrlich

Rede des BVMed-Geschäftsführers Joachim M. Schmitt auf dem Besuchsprogramm „Medizintechnologien vor Ort“ beim BVMed-Mitgliedsunternehmen BIOTRONIK GmbH & Co. am 7. Mai 2003

2003: Rede der BVMed-Vorstandsvorsitzenden Cornelia Gröhl auf der BVMed-Mitgliederversammlung am 11. April 2003 in Dresden

Wirtschaftliche Rahmendaten - Branchenentwicklung - Aktuelle Gesundheitspolitik - Gesundheitsreform 2003 - Grundpositionen des BVMed

2002-11: Gesundheitspolitik gestalten - nachhaltig und zukunftsorientiert

Zwölf wichtige Themenbereiche aus Sicht der Medizintechnologie - Berlin, November 2002

2002-11: Healthcare Situation in Germany - A Political Update

Guest article for IJMM by Joachim M. Schmitt, Director General BVMed, November 2002

2002-09: Medizinprodukte und Medizintechnologien bleiben ein Wachstumsmarkt

BVMed-Branchenbericht Medizintechnologien vom 18. September 2002

2003-02: Gesundheit gestalten, Lebensqualität erhöhen: Chancen innovativer Medizintechnologien

Aufsatz von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer BVMed, Februar 2003

Was tun, wenn nichts mehr geht? Innovative Herzunterstützungssysteme

Diese Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über moderne, mechanische Herzunterstütungssysteme, deren medizinische Anwendungsgebiete und ihre Zweckmäßigkeit für den Patienten.

Vermittlungsausschuss am 5. Dezember

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 29. November zu den Spargesetzen der Bundesregierung für das Gesundheitswesen den Vermittlungsausschuss angerufen. Der Ausschuss wird am 5. Dezember erstmals tagen. Ob das so genannte "Vorschaltgesetz" am 1. Januar in Kraft tritt, ist damit ungewiss.

Hartz-Kommission für das Gesundheitswesen

Bundeskanzler Gerhard Schröder plant nach dem Vorbild der Hartz-Kommission eine konzertierte Aktion für die Lösung der Probleme der Renten- und Krankenversicherung. Dabei sollen die betroffenen Interessensgruppen eingebunden werden. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt kündigte an, dass die "große Gesundheitsreform" im nächsten Jahr in Angriff genommen und 2004 in Kraft treten werde.

Ulla Schmidt Ministerin für Gesundheit und Soziales

Ulla Schmidt (SPD) ist nach der Wahl von Bundeskanzler Gerhard Schröder im Bundestag zur Bundesministerin für Gesundheit und Sozialordnung vereidigt worden. Durch die Zusammlegung von Wirtschaft und Arbeit hat Schmidt zusätzlich die Verantwortung für den Sozialbereich und damit u. a. für die Rentenversicherung übernommen. Link: Koalitionsvertrag (88 Seiten, 1,1 MB)

Gesundheitspolitik: Zehn Appelle des BVMed an die Gesundheitspolitik"

BVMed-Thesenpapier von April 2002: "Zehn Appelle des BVMed an die Gesundheitspolitik"

DRGs: Schmidt will zügig entscheiden

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will eine zügige Umsetzung des Fallpauschalensystems. "Wir werden prüfen, was bisher erarbeitet worden ist, woran es noch fehlt und wie sichergestellt werden kann, dass die Krankenhäuser mit der Erprobung 2003 beginnen können." Mehr...

DRGs: Verhandlungen gescheitert

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat das Scheitern der Verhandlungen mit den Kassen-Spitzenverbänden über das Fallpauschalensystem erklärt. Nun ist das Gesundheitsministerium am Zug. Mehr...

Seehofer: Medizinische Notwendigkeit vor Geld

Die Union will nach einem Erfolg bei der Bundestagswahl die Gesundheitspolitik wieder stärker an den medizinischen Notwendigkeiten orientieren. Es sei ein Fehler, sich ausschließlich an den Einnahmen zu orientieren, sagte CSU-Gesundheitsexperte Horst Seehofer.

Mittwoch, 15.05.2002 00:00 - Freitag, 17.05.2002 00:00

ICC, Berlin

Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2002

Freitag, 22.03.2002 10:00 - 17:15

Bayerisches Ministerium für Arbeit, Sozialordnung, Familie und Frauen, München

Rationierung in der Medizin?

Donnerstag, 14.03.2002 09:30 - 16:00

Hyatt Regency, Mainz

INTEGRIERTE VERSORGUNG Novellierung durch DRG-Einführung und Qualitätssicherung?!

Einheitlicher Leistungskatalog

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat sich auf dem AOK-Tag eindeutig gegen die Aufteilung in Grund- und Wahlleistungen ausgesprochen. Man werde am einheitlichen Leistungskatalog festhalten.