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Mittwoch, 19.06.2013
MedInform-Konferenz zum EBM-Katalog: "Medizinprodukte-Unternehmen müssen bei Innovationen dem niedergelassenen Arzt sinnvolle Abrechnungswege aufzeigen"Kassen: "Lernen, mit dem Kopf des Anderen zu denken"
Trotz unterschiedlicher Interessen und möglicher Differenzen bei der Vertragsverhandlung ist eine offene und ehrliche Kommunikation zwischen Leistungserbringern und Krankenkassen "das A und O". Das war die übereinstimmende Botschaft der Experten auf der MedInform-Konferenz "Erfolgreiche Kommunikation mit Krankenkassen" in Köln. "Man bemüht sich sehr, auf Augenhöhe zu kommunizieren, man respektiert den Anderen und wertschätzt ihn - auch, wenn das nicht immer so war", so der Moderator und Medizinprodukte-Experte Hans-Peter Geisel.
Donnerstag, 30.05.2013
Kommunikation mit Krankenkassen: "Lernen, mit dem Kopf des Anderen zu denken""Innovationsfonds ist der richtige Weg"
Um medizintechnische Innovationen schneller in der Patientenversorgung einzuführen, müssen neue Wege gegangen werden. Dazu gehören die Einführung eines "Innovationsfonds", intelligente Versorgungsverträge mit den Krankenkassen sowie Qualitätsmerkmale in der Erstattung von Leistungen. Das sagten die Experten der BVMed-Konferenz "Umdenken: Neue Techniken - neue Erlöse im Krankenhaus" in Wiesbaden. "Der Ansatz, aus dem 'Gesundheitsfonds' einen 'Innovationsfonds' abzuspalten, erscheint mir als der richtige Weg", so Dr. Tobias Schilling von der Medizinischen Hochschule Hannover.
Freitag, 24.05.2013
BVMed-Konferenz zur Innovationseinführung bei Medizintechnologien: "Innovationsfonds ist der richtige Weg"Hydroaktive Wundauflagen: Bessere Heilungschancen
„Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel“, so das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, in Dresden vorstellte. Augustin und Kristina Heyer, wissenschaftliche Projektleiterin am Institut, präsentierten die Ergebnisse einer Metaanalyse, die die Vorteile moderner Wundauflagen gegenüber konventionellen Therapien in der Wundversorgung dokumentiert.
Hecken: MedTech-Innovationen müssen flotter in die Fläche
Die Methodenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) dauert für Verfahren der Medizintechnologie oft zu lange. Ziel der neuen Erprobungsregelung für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUBs) mit Medizinprodukten ist es, MedTech-Innovationen "flotter in die Fläche zu bekommen", sagte der G-BA-Vorsitzende Josef Hecken auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed. Derzeit gebe es rund 40 ernstzunehmende Anfragen sowie drei Verfahren aus dem G-BA-Unterausschuss Methodenbewertung. 2013 werde aber noch kein Verfahren beginnen, da derzeit noch die europaweite Ausschreibung für den Projektträger laufe, so Hecken. Für Anträge von außen müsse es eine Priorisierung geben. Wichtig ist nach Ansicht des G-BA-Chefs, dass auch die schnelleren Verfahren rechtssicher ausgestaltet werden.
DKG zur OECD-Klinik-Studie: Falsche Schlüsse
Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), erklärt zur veröffentlichten OECD-Studie „Managing Hospital Volumes“, dass „sie den Kliniken in Deutschland ein international herausragend hohes Versorgungs- und Leistungsniveau, ein weltweit einmaliges Qualitätssicherungssystem, unbeschränkten und flächendeckenden Zugang für die Patienten zu Qualitätsmedizin“ bescheinige. Anhand statistischer Werte werde mit der Studie aber auch versucht, den Anschein einer stationären Überversorgung zu erwecken.
Gesundheitsausgaben 2011: Knapp 294 Milliarden Euro
Die Gesundheitsausgaben in Deutschland lagen im Jahr 2011 bei 293,8 Milliarden Euro, so das Statistische Bundesamt (Destatis). Das entspricht pro Einwohner circa 3.590 Euro (2010: 3.530 Euro). Im Vergleich zum Vorjahr erhöhten sich die Ausgaben um 5,5 Milliarden Euro (plus 1,9 Prozent).
Montag, 28.01.2013
Kompaktseminar "Erstattung und Kostenübernahme von Medizinprodukten 2013 durch die GKV" am 5. März 2013 in KölnState-of-the-Art: Thromboseprophylaxe 2011
Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung neuester evidenzbasierter Leitlinien aus Deutschland, Großbritannien, den Vereinigten Staaten von Amerika und Australien bezüglich ihrer Empfehlungen zum Einsatz von Medizinischen Thromboseprophylaxestrümpfen (MTPS) zur Prophylaxe der Tiefen-Venenthrombose (TVT).
Dr. Peter Gentz, Palmerston GP-Superclinic/Charles Darwin University Medical Centre, Darwin, Australia
GIT Verlag, Management & Krankenhaus Heft 9/11, S. 8-9
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MedTech ambulant - 10/01, 17. Mai 2010>
Thema: "Abrechnungsmöglichkeiten beim Ambulanten Operieren"
Stand: August 2009
Mittwoch, 16.04.2008
BVMed veröffentlicht neue Broschüre zur Vergütung von Medizinprodukten bei ambulanten Operationen im Krankenhaus


