Medizintechnologie e.V.
Reinhardtstr. 29 b
D - 10117 Berlin
Tel. (030) 246 255 - 0
Fax. (030) 246 255 - 99
info@bvmed.de
Elektronische Kommunikation
Neue Aktion Meditech-Webseite informiert Patienten und Ärzte über innovative Medizintechnologien
21.10.2011 - 75/11
Seit 2003 informiert die Aktion Meditech Patienten, Ärzte und Journalisten über neue und aktuelle Behandlungsmethoden der Medizintechnologie. Mit der neu gestalteten Website www.aktion-meditech.de wird es den Nutzern jetzt noch einfacher gemacht, einen schnellen Überblick über medizintechnologische Innovationen sowie die relevanten Erkrankungen zu erhalten.
Die Website bietet als Patienten- und Ärzteportal für innovative Medizintechnologien jetzt eine noch klarere Gliederung: Durch eine Filterfunktion direkt auf der Startseite kann schnell und gezielt eine große Auswahl an Artikeln zu einzelnen Themen und Begriffen aus den Bereichen Erkrankungen, Körperteile und Therapien aufgerufen werden. Auf der Startseite finden sich zudem auch weiterhin interessante Neuigkeiten aus dem Bereich Forschung und Gesundheitspolitik. Die optimierten Navigationsmöglichkeiten erlauben es Patienten und Journalisten, schneller zu den relevanten Informationen zu gelangen.
Neben der ausführlichen Vorstellung neuer Medizintechnologien mit zahlreichen Infografiken, Videoservices und aktuellen Veranstaltungshinweisen, berichten auch Patienten über ihre Therapieerfahrungen. Über RSS-Feeds bleiben Informationssuchende stets auf dem neuesten Stand. Etablierte Informations-Angebote, wie der „Medi Ticker“, informieren weiterhin regelmäßig über neueste Entwicklungen aus Gesundheitspolitik und medizinischer Forschung. Außerdem erscheint viermal im Jahr der Newsletter „Aktion Meditech aktuell“, in dem unter anderem Ärzte und Patienten über ihre Erfahrungen mit medizintechnologischen Behandlungsmethoden berichten.
Medienkontakt:
Manfred Beeres
Leiter Kommunikation/Pressesprecher
Tel: 030 246 255-20
E-Mail: beeres(at)bvmed.de
Diese Inhalte könnten für Sie ebenfalls interessant sein:
- BVMed-Papier informiert über UDI: "Weltweites Kennzeichnungssystem für Medizinprodukte"
- MedInform-Konferenz: "Datenschutz gewinnt im medizinischen Bereich an Bedeutung"
- 14. eHealth-Konferenz von MedInform: "Die bestehenden eStandards müssen in den Beschaffungsprozessen konsequenter umgesetzt werden"
Neu: MedTech-Bilderwelten
Informationsfilm
Sicherheit und Qualität beim Gelenkersatz: Was steckt hinter der Entwicklung eines Implantats?
In Deutschland benötigen jährlich etwa 400.000 Menschen ein künstliches Gelenk. Die sogenannten Endoprothesen machen Arthrosepatienten wieder mobil und sorgen so für bessere Lebensqualität. 95 Prozent halten 15 bis 20 Jahre lang. Für diesen großen Erfolg in Sachen Sicherheit sind drei Faktoren maßgeblich: Industrie, Arzt unIn Deutschland benötigen jährlich etwa 400.000 Menschen ein künstliches Gelenk. Die sogenannten Endoprothesen machen Arthrosepatienten wieder mobil und sorgen so für bessere Lebensqualität. 95 Prozent halten 15 bis 20 Jahre lang. Für diesen großen Erfolg in Sachen Sicherheit sind drei Faktoren maßgeblich: Industrie, Arzt und Patient. Um das mit nur zwei Prozent sehr geringe Restrisiko auf Komplikationen weiter zu minimieren, geht jetzt das unabhängige Endoprothesenregister an den Startd Patient. Um das mit nur zwei Prozent sehr geringe Restrisiko auf Komplikationen weiter zu minimieren, geht jetzt das unabhängige Endoprothesenregister an den Start.
> Sicherheit und Qualität beim Gelenkersatz: Was steckt hinter der Entwicklung eines Implantats?
Aktuelle Themen
- Dekubitus
- Erhebungsbogen
- Erstattung
- Hilfsmittel
- Homecare
- Inkontinenz
- Kodex
- Medizinprodukte
- Medizinprodukteberater
- Medizinprodukterecht
- Nadelstichverletzungen
- Tracheostoma
- UDI
- Versorgungsstrukturgesetz
- Wundversorgung




