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  	    <title>BVMed e.V. - Neue Technologien/Behandlungsmethoden</title>
         
    <link>http://www.bvmed.de/</link>
    <description>Pressemitteilungen des BVMed e.V.</description>
    <language>de</language>
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    				<item>
					<title><![CDATA[BVMed-Zukunftspapier: Forschung zum Herz]]></title>
					<description><![CDATA[In dem Informationspapier &#8222;Medizintechnologien der Zukunft&#8220; informiert der BVMed zum Thema &#8222;Herz&#8220; unter anderem &#252;ber einen implantierbaren Sensor zur Bestimmung wichtiger Parameter bei der Diagnose und Therapie von Herzinsuffizienz.Das derzeit &#252;bliche Monitoring zur Erfassung spezieller Herz-Kreislauf-Parameter ist zurzeit nur auf der Intensivstation m&#246;glich. Die Entwicklung eines implantierbaren Druck- und Temperatursensors mit angeschlossener Ferndaten&#252;bertragung f&#252;r das kardiovaskul&#228;re Therapiemanagement im Rahmen des Projekts COMPASS soll die permanente und gleichzeitig kosteng&#252;nstige &#220;berwachung der Patienten auch im h&#228;uslichen Bereich erm&#246;glichen. Ziel ist es, zeitnah reagieren zu k&#246;nnen, um kritischen gesundheitlichen Ver&#228;nderungen entgegenzuwirken. <BR>Das Informationspapier &#8222;Medizintechnologien der Zukunft&#8220; ist Teil der Informationskampagne &#8222;Der Mensch als [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-7-12/article/bvmed-zukunftspapier-forschung-zum-herz.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42231</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:00:17 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>BVMed bietet Patientengruppen, Pflegekräften und Ärzten Medizintechnologie-Informationsfilme auf kostenfreier DVD</title>
					<description><![CDATA[Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat eine DVD mit 21 Patienteninformationsfilmen zu innovativen Medizintechnologien aufgelegt. Dabei geht es um Themen wie Diabetes, Herz- und Gef&#228;&#223;erkrankungen, Gelenkersatz, Augenchirurgie, Adipositas, Dialyse, Neurostimulation oder Wundversorgung. Interessierte Multiplikatoren wie Patienten- und Selbsthilfegruppen, Pflegekr&#228;fte, &#196;rzte oder Bildungseinrichtungen k&#246;nnen die DVD kostenfrei beim BVMed bestellen. &#220;ber aktuelle Filmprojekte kann man sich auf dem Youtube-Kanal www.youtube.com/medizintechnologien&nbsp;informiert halten.Der BVMed berichtet mit dem Filmservice anschaulich &#252;ber neue Verfahren der Medizintechnologie. Neben &#228;rztlichen Experten kommen immer auch Patienten zu Wort, die mit modernen Verfahren behandelt wurden. Zudem bietet der Filmservice des BVMed Fernsehsendern professionelles Schnittmaterial (Footage) inklusive O-T&#246;nen. F&#252;r Radiosender stehen [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/bvmed-bietet-patientengruppen-pflegekraeften-und-aerzten-medizintechnologie-informationsfilme-auf-kostenfreier-dvd.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11442</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:51:35 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>Der lange Weg einer MedTech-Innovation in die Praxis: BVMed-Newsletter zum Fallbeispiel Dauer-EKG</title>
					<description><![CDATA[Der neue Innovations-Newsletter "Fortschritt erLeben" des BVMed beleuchtet anhand des Fallbeispiels eines implantierbaren EKG-Ger&#228;ts zur Dauer&#252;berwachung des Herzrhythmus den langwierigen und z&#228;hen Weg einer medizintechnischen Innovation in die Praxis. Der Newsletter kann unter www.fortschritt-erleben.de/Innovations-Newsletter abgerufen werden.Der BVMed-Newsletter "Fortschritt erLeben" informiert regelm&#228;&#223;ig &#252;ber aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen und die Perspektive des BVMed. Anhand konkreter Beispiele innovativer Medizinprodukte zeigt die Initiative, wie Patienten, aber auch das Gesundheitssystem insgesamt, von der Forschung und Entwicklung in der Medizintechnologie profitieren k&#246;nnen. Langwierig und z&#228;h: So gestaltet sich allerdings h&#228;ufig der Weg medizintechnologischer Innovationen in die Versorgung. Welche systemischen H&#252;rden sich stellen, schildert Unternehmensvertreter Dirk Bierbaum im [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/der-lange-weg-einer-medtech-innovation-in-die-praxis-bvmed-newsletter-zum-fallbeispiel-dauer-ekg.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11439</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:14:39 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>MedInform-Konferenz zum Innovationszugang für Medizintechnologien in der GKV am 7. März 2012 in Köln</title>
					<description><![CDATA[Was muss bei der Innovationsklausel f&#252;r Medizintechnologien beachtet werden? Wie sieht die Innovations-Erstattung der Zukunft aus? Welche Kriterien entwickelt das IQWiG? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der MedInform-Konferenz "Innovationszugang f&#252;r Medizintechnologien in der GKV: <BR>NUB &#8211; der lange Weg in die Erstattung" am 7. M&#228;rz 2012 in K&#246;ln. Referenten sind unter anderem Dr. Stefan Sauerland vom IQWiG, Dr. Matthias Perleth vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), der Anwalt Dr. Christian Rybak und der Berater Dr. Hubertus Rosery. Programm und Anmeldung unter www.bvmed.de (Veranstaltungen).Medizinische Innovationen sichern die Gesundheit und Lebensqualit&#228;t &#8211; dar&#252;ber besteht Einigkeit. In der Praxis ist die Einf&#252;hrung innovativer Untersuchungs- und [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/medinform-konferenz-zum-innovationszugang-fuer-medizintechnologien-in-der-gkv-am-7-maerz-2012-in-koeln.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11436</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:42:09 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>BVMed veröffentlicht Forschungspapier zu "Medizintechnologien der Zukunft"</title>
					<description><![CDATA[&#220;ber aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der Medizintechnologien informiert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) mit der neuen Ver&#246;ffentlichung "Medizintechnologien der Zukunft". Die Zukunftsprojekte sind in sieben Themenbereiche unterteilt: Auge, Ohr, Herz, Gehirn, Bewegungsapparat, Haut und OP der Zukunft. Das 27 Seiten umfassende Informationspapier kann unter folgender Adresse abgerufen werden: www.massstab-mensch.de/Downloads. Der Direktlink lautet: www.bvmed.de/download.php?57929."Wenn der menschliche K&#246;rper durch Abnutzungserscheinungen, Krankheiten oder Unf&#228;lle Schw&#228;chen aufweist, beginnen die Herausforderungen der Medizintechnologie", so BVMed-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. &#196;rzte, Forscher und Ingenieure der Medizintechnologiebranche versuchen, das Wunder Mensch noch besser zu verstehen. "In den meisten F&#228;llen gilt es, die Funktionen des K&#246;rpers m&#246;glichst [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/bvmed-veroeffentlicht-forschungspapier-zu-medizintechnologien-der-zukunft.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11433</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:59:09 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[BVMed mit neuen „MedTech-Bilderwelten“]]></title>
					<description><![CDATA[Der BVMed stellt zu den Themenbereichen Diabetes, Gelenkersatz und Kardiologie eigene Bilderwelten vor. &#8222;Im Mittelpunkt der Bilder steht der Patient, dem durch moderne Medizintechnologien und qualifiziertes medizinisches Personal geholfen werden kann&#8220;, so BVMed-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.&#8222;Wir wollen mit einer eigenen, positiven Bildsprache vermitteln, dass Medizinprodukte unentbehrlich f&#252;r Gesundheit und bessere Lebensqualit&#228;t sind.&#8220; <BR>Die ersten Themen der neuen &#8222;MedTech-Bilderwelten&#8220; sind Kardiologie (Schrittmacher, Defibrillator, Telemedizin), Gelenkersatz (Knie- und H&#252;ftgelenkersatz) sowie Diabetes bei Kindern (Insulinpumpen, kontinuierliche Glukosemessung). <BR>Journalisten stehen f&#252;r Ver&#246;ffentlichungen im redaktionellen Kontext und bei Nennung der Bildquelle (BVMed) eine Auswahl honorarfreier Pressebilder zur Verf&#252;gung. Aber auch die breite &#214;ffentlichkeit [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-2-12/article/bvmed-mit-neuen-medtech-bilderwelten.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42186</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:52:56 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>BVMed mit neuen "MedTech-Bilderwelten": Diabetes, Endoprothetik, Kardiologie</title>
					<description><![CDATA[Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) stellt zu den Themenbereichen Diabetes, Gelenkersatz und Kardiologie eigene Bilderwelten vor. "Im Mittelpunkt der Bilder steht der Patient, dem durch moderne Medizintechnologien und qualifiziertes medizinisches Personal geholfen werden kann", so BVMed-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. "Wir wollen mit einer eigenen, positiven Bildsprache vermitteln, dass Medizinprodukte unentbehrlich f&#252;r Gesundheit und bessere Lebensqualit&#228;t sind."Die ersten Themen der neuen "MedTech-Bilderwelten" im Einzelnen: <BR><BR>&gt; Kardiologie (Schrittmacher, Defibrillator, Telemedizin) <BR>&gt; Gelenkersatz (Knie- und H&#252;ftgelenkersatz) <BR>&gt; Diabetes bei Kindern (Insulinpumpen, kontinuierliche Glukosemessung) <BR><BR>Journalisten stehen f&#252;r Ver&#246;ffentlichungen im redaktionellen Kontext eine Auswahl honorarfreier Pressebilder zur Verf&#252;gung. Aber auch die breite &#214;ffentlichkeit hat [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/bvmed-mit-neuen-medtech-bilderwelten-diabetes-endoprothetik-kardiologie.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11430</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:41:55 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Langzeit-Funktionsdiagnostik der Lendenwirbelsäule]]></title>
					<description><![CDATA[Objektive Funktionsdiagnostik der Lendenwirbels&#228;ule &#252;ber Kurz- oder Langzeit (bis zu 24 Stunden) vergleichbar mit einem Wirbels&#228;ulen-EKG <BR><BR>R&#252;ckenschmerz und besonders dessen Chronifizierung z&#228;hlt in Deutschland und anderen Industrienationen zu den h&#228;ufigsten Ursachen von Arztbesuchen und Arbeitsunf&#228;higkeit. Dabei wird der chronische R&#252;ckenschmerz bei den Patienten vor allem durch zu sp&#228;t oder falsch ergriffene therapeutische Ma&#223;nahmen hervorgerufen. Eine optimale Therapie kann zumeist nur dann sichergestellt werden, wenn eine entsprechende objektive Beurteilung und Analyse der Funktionskapazit&#228;t und des Bewegungsverhaltens vorliegt. Sofern therapeutische Ma&#223;nahmen im Sinne des Erhalts bzw. der Wiederherstellung der Bewegungsfunktion ergriffen werden, kann das Chronifizierungsrisiko im Bereich R&#252;ckenschmerz erheblich reduziert werden. <BR><BR>Bei [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/innovation/langzeit-funktionsdiagnostik-der-lendenwirbelsaeule.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10338</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 18 May 2011 13:59:16 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[2011-04: BVMed-Medienservice zu Nanotechnologien in der Medizintechnik]]></title>
					<description><![CDATA[Hintergrundinformationen und Anwendungsbeispiele zur Nanomedizin, Stand: April 2011<BR>Nanotechnologien in der Medizintechnik <BR><BR>Stand: 27. April 2011 <BR><BR><BR>1. Was ist Nano? <BR><BR>Der Begriff &#8222;Nano&#8220; kommt aus dem Griechischen und bedeutet &#8222;Zwerg&#8220;. <BR><BR>In der Sprache der Wissenschaft bedeutet &#8222;Nano&#8220; ein Milliardstel. Nanotechnologien beschreiben Strukturen, die 80.000 Mal kleiner sind als der Durchmesser eines menschlichen Haares. Durch diese Technologien werden grundlegende Zusammenh&#228;nge auf der Ebene der Molek&#252;le und Atome erforscht und neue Materialien mit viel versprechenden Eigenschaften entwickelt. <BR><BR>Nanotechnologien werden aus Sicht der Bundesregierung als &#8222;Schl&#252;sseltechnologien des 21. Jahrhunderts&#8220; betrachtet, die unsere &#8222;Eintrittskarten in die Zukunft&#8220; darstellen (Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan). <BR><BR>2. Aktionsplan &#8222;Nanotechnologie [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/Aufsaetze/article/2011-04-bvmed-medienservice-zu-nanotechnologien-in-der-medizintechnik.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41874</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:32:02 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[2011-02: BVMed-Medienservice zum künstlichen Gelenkersatz in Deutschland]]></title>
					<description><![CDATA[Ausf&#252;hrliche Hintergundinformation zu Stand und Entwicklung des k&#252;nstlichen Gelenkersatzes in DeutschlandKrankheitsbild Arthrose <BR><BR>Gelenkverschlei&#223; oder Arthrose ist ein Volksleiden. Es handelt sich dabei um eine krankhafte alters- und belastungsbedingte Abnutzung der nat&#252;rlichen Knorpelschicht. Mehr als die H&#228;lfte aller Deutschen &#252;ber 50 Jahre ist zumindest an einem Gelenk davon betroffen. Arthrose ist der h&#228;ufigste Grund f&#252;r die Implantation eines k&#252;nstlichen Gelenks. <BR><BR>Gelenke stellen die bewegliche Verbindung zwischen zwei Knochen dar. Die Gelenkoberfl&#228;chen sind mit einer glatten knorpeligen Gleitschicht versehen, die f&#252;r einen reibungslosen Bewegungsablauf sorgt. Alle Gelenke des K&#246;rpers k&#246;nnen von Gelenkverschlei&#223; betroffen sein. Besonders h&#228;ufig findet man die Zerst&#246;rung des Knorpels [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/Aufsaetze/article/2011-02-bvmed-medienservice-zum-kuenstlichen-gelenkersatz-in-deutschland.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41759</guid>
					<author>langner@bvmed.de (Jenny Langner)</author>
					<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:20:04 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Carotis-Stenting]]></title>
					<description><![CDATA[Halsschlagader <BR>Die Halsschlagadern verlaufen an beiden Seiten des Halses nach oben in den Kopf und versorgen das Gehirn mit Blut. Sie hei&#223;en Carotis, zu deutsch &#8222;schlafbringende&#8220; Arterie, weil eine St&#246;rung des Blutflusses dem Menschen das Bewusstsein raubt. <BR><BR>Krankheitsbild: Carotis Stenose <BR>Der Schlaganfall z&#228;hlt zu den h&#228;ufigsten Todesursachen. Von j&#228;hrlich 165.000 Schlaganf&#228;llen deutschlandweit sind rund 30.000 auf eine Verengung der Halsschlagader zur&#252;ckzuf&#252;hren. Hauptursache ist die Arterienverkalkung. <BR><BR>Die allm&#228;hliche Ablagerung von Fett an den Gef&#228;&#223;w&#228;nden kann zu einer Verengung der Halsschlagader f&#252;hren. Das Blut flie&#223;t nicht mehr frei zum Gehirn &#8211; die Folge sind Symptome wie Durchblutungs-, Seh- und Sprachst&#246;rungen, L&#228;hmungen und [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/patienteninfos/technologien/gefaesse/article/Carotis-Stenting.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41645</guid>
					<author> ( )</author>
					<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:35:35 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Koronare Stents]]></title>
					<description><![CDATA[Gef&#228;&#223;e <BR>In Blutgef&#228;&#223;en (Adern) wird das Blut durch den gesamten menschlichen K&#246;rper und zur&#252;ck zum Herzen transportiert. Alle Blutgef&#228;&#223;e zusammengenommen bilden den Blutkreislauf. <BR><BR>Herzgef&#228;&#223;e <BR>Herzkranzgef&#228;&#223;e sind Arterien und Venen, die kranzf&#246;rmig um das Herz angeordnet sind. Ihre Aufgabe ist es, den Herzmuskel mit Blut zu versorgen oder dieses aus ihm abzuf&#252;hren. <BR><BR>Krankheitsbild: Koronare Herzkrankheit<BR>Als koronare Herzkrankheit wird eine durch Ablagerungen hervorgerufene Verengung der Herzkranzgef&#228;&#223;e bezeichnet. Die Verengung oder Blockierung einer oder mehrerer Herzarterien f&#252;hrt dazu, dass bestimmte Bereiche des Herzens nicht gen&#252;gend durchblutet und mit Sauerstoff versorgt werden. M&#246;gliche Folgen: Angina pectoris, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz. <BR><BR>Innovative Technologie <BR><BR>Heute k&#246;nnen Verengungen der [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/patienteninfos/technologien/herz/article/koronare-stents.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41644</guid>
					<author> (Admin Administrator)</author>
					<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:28:36 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Dialyse wird mobil]]></title>
					<description><![CDATA[Erfahren Sie mehr &#252;ber:Nieren <BR>Die gesunde Niere ist ein &#8222;Hochleistungsorgan&#8220;: Sie filtert Giftstoffe aus dem Blut, produziert Urin und sorgt f&#252;r einen ausgeglichenen Wasser- und Salzhaushalt. <BR><BR>Krankheitsbild: Niereninssuffizienz&nbsp;<BR>Weltweit sind rund 2,3 Millionen Patienten von chronischem Nierenversagen betroffen, die mit Nierenersatztherapie (Hemodialyse, Peritonialdialyse und Transplantation) behandelt werden. Allein in Deutschland&nbsp;sind es 100.000 Patienten. Ihr K&#246;rper macht einen Prozess der allm&#228;hlichen Vergiftung durch, der zu lebensbedrohlichen Komplikationen f&#252;hren und nur durch eine Nierenersatztherapie aufgehalten werden kann. Die optimale Behandlung des chronischen Nierenversagens ist die Transplantation einer gesunden Spenderniere. <BR><BR>Innovative Technologie: Heimdialyse <BR><BR>Zur &#220;berbr&#252;ckung der Wartezeit auf ein passendes Organ oder wenn eine [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/patienteninfos/technologien/nieren/article/dialyse-wird-mobil.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41640</guid>
					<author> (Admin Administrator)</author>
					<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:03:47 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Neurostimulation bei chronischen Schmerzen]]></title>
					<description><![CDATA[Erfahren Sie mehr &#252;ber:Nervensystem <BR>Das zentrale Nervensystem (ZNS) ist das Steuerungszentrum des Menschen. Zusammen mit dem Hormonsystem, mit dem es aufs Engste verkn&#252;pft ist, regelt es alle K&#246;rperfunktionen. <BR><BR>Krankheitsbild: Chronischer Schmerz<BR>Der menschliche K&#246;rper ist &#252;berall mit Schmerzsensoren ausgestattet, den so genannten Nozizeptoren. Sie erkennen sch&#228;dliche Einfl&#252;sse auf unseren K&#246;rper als Reiz und leiten ihn als elektrischen Impuls &#252;ber die Nervenfasern an das R&#252;ckenmark. Das R&#252;ckenmark leitet die Reize an unser Gehirn weiter. Erst dort nehmen wir sie als &#8222;Schmerz&#8220; wahr. <BR><BR>Wenn Menschen &#252;ber einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten st&#228;ndig oder wiederkehrend unter Schmerzen leiden, spricht man von chronischen [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/patienteninfos/technologien/nervensystem/article/neurostimulation-bei-chronischen-schmerzen.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41639</guid>
					<author> (Admin Administrator)</author>
					<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:02:53 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Kapselendoskopie (Darm) ]]></title>
					<description><![CDATA[Magen-Darm-Bereich <BR>Den Verdauungstrakt besteht aus mehreren Organen, die der Aufnahme, der Zerkleinerung dem Weitertransport und der Verarbeitung der Nahrung dienen. <BR><BR>Krankheitsbild: ungekl&#228;rte Bauchschmerzen <BR>Mehrere hunderttausend Menschen in Deutschland klagen &#252;ber ungekl&#228;rte Bauchbeschwerden. Ihr Leistungsverm&#246;gen und ihre Lebensqualit&#228;t sind durch Bauchschmerzen oder Durchfall stark eingeschr&#228;nkt Besteht der Verdacht auf eine organische Ursache der Beschwerden, kann eine Magen- und/oder Darmspiegelung erforderlich werden. <BR><BR>Innovative Technologie: Kapselendoskopie <BR><BR>Ein neues Diagnoseverfahren zur Beurteilung von Krankheiten im D&#252;nndarm ist die Video-Kapselendoskopie. Sie erm&#246;glicht erstmals die endoskopische Betrachtung des gesamten Magen-Darm-Traktes und sp&#252;rt bislang unentdeckte organische Erkrankungen zuverl&#228;ssig auf. Kernst&#252;ck des Verfahrens ist eine verdauungsresistente Kapsel in [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/patienteninfos/technologien/magen-und-darmbereich/article/kapselendoskopie.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41635</guid>
					<author> (Admin Administrator)</author>
					<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:58:42 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Adipositas-Chirurgie (Magen) ]]></title>
					<description><![CDATA[Magen-Darm-Bereich <BR>Den Verdauungstrakt besteht aus mehreren Organen, die der Aufnahme, der Zerkleinerung dem Weitertransport und der Verarbeitung der Nahrung dienen. <BR><BR>Krankheitsbild: Adipositas<BR>In Deutschland leiden rund 720.000 Menschen an krankhafter Fettsucht. An den Folgen gewichtsassoziierter Krankheiten sterben bundesweit j&#228;hrlich rund 50.000 Menschen. &#220;bergewichtige sind oft psychisch labil und geraten ins soziale Abseits. Zudem w&#228;chst sich die Behandlung von Adipositas und ihren Begleit- und Folgeerkrankungen zu einem enormen Kostenproblem f&#252;r das Gesundheitssystem aus. <BR><BR>Innovative Therapie <BR><BR>In der operativen Behandlung der Adipositas geht es darum, die Nahrungsaufnahme des Magens technisch zu begrenzen. Erh&#228;lt der K&#246;rper weniger Nahrung, greift er seine eigenen Fettreserven an, [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/patienteninfos/technologien/magen-und-darmbereich/article/adipositas-chirurgie.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41634</guid>
					<author> (Admin Administrator)</author>
					<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:58:17 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Unterstützungssystem bei schwerer Herzinsuffizienz]]></title>
					<description><![CDATA[Das INCOR LVAD ist ein implantierbares Linksherzunterstützungssystem für Patienten mit Herzversagen im Endstadium (schwere Herzinsuffizienz). <BR><BR>Mit dem System wird die linke Herzkammer, also der Teil des Herzens, der Blut durch den Körper pumpt, unterstützt. Die eigentliche Pumpe wird unterhalb des Herzen eingesetzt und durch Kanülen mit der linken Herzkammer und der großen Körperschlagader (Aorta) verbunden. Ein Stromversorgungskabel führt von der Pumpe durch die Haut des Patienten zur Steuereinheit, die der Patient in einer Tasche bei sich trägt. Dank der ebenfalls externen Akkus ist der Patient bis zu acht Stunden mobil. <BR><BR>INCOR wurde speziell für die Langzeitanwendung entwickelt. Das einzige bewegliche [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/innovation/Unterstuetzungssystem_bei_schwerer_Herzinsuffizienz.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10312</guid>
					<author>langner@bvmed.de (Jenny Langner)</author>
					<pubDate>Fri, 16 May 2008 10:39:20 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Kobalt-Chrom-Stent mit Carbofilm™-Beschichtung]]></title>
					<description><![CDATA[Die koronare Herzkrankheit zählt zu den häufigsten schweren Erkrankungen in Europa: Die Herzkranzgefäße transportieren nicht mehr genügend Sauerstoff ins Herz, da z. B. die Gefäße durch Fettablagerungen verengt sind. Mit Hilfe eines implantierten Stents (Gefäßstütze) werden die verengten Gefäßstellen (=Stenosen) wieder geöffnet und offen gehalten. <BR><BR>CHRONO™ ist ein Stent aus Kobalt-Chrom, ein neues Material für Koronarstents, das im Vergleich zu den herkömmlichen Edelstahlstents über höhere mechanische Festigkeit trotz geringerer Strebendicke verfügt. <BR><BR>Ein neues Stentdesign sowie die extrem dünnen Stentstreben sorgen für das sehr niedrige Crossing-Profil und die optimale Flexibilität von Chrono bei der Implantation.<BR><BR>Das innovative High-Tech-Trägersystem PTS (Progressive Transition System) [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/innovation/Kobalt-Chrom-Stent_mit_Carbofilm-Beschichtung.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10287</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 14:43:54 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Medikamentenbeschichteter Koronarstent]]></title>
					<description><![CDATA[Koronare Herzkrankheiten (KHK) sind die häufigste Form von Herzerkrankungen in Europa. Männer sowie Frauen nach dem Klimakterium unterliegen dem gleichen Risiko dieser Erkrankungen, die Auswirkungen auf Gesundheit, Lebensqualität und Lebenserwartung haben.<BR><BR>Heutzutage sind mehr Europäer von koronaren Herzkrankheiten betroffen als je zuvor. Allein in Deutschland leben ca. 1,5 Millionen Männer und 1,2 Millionen Frauen mit diesen Krankheiten. In Europa leiden Millionen an KHK - zur Zeit die häufigste Todesursache der Welt. Zur Zeit sind eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten für die KHK vorhanden, eines davon ist das Stenting. <BR><BR>Ein Stent ist ein feines, schlauchartiges und expandierbares Implantat, durch das die Koronararterie nach [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/innovation/Medikamentenbeschichteter_Koronarstent.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10281</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 09 Mar 2006 13:19:57 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[5. BVMed-Presseseminar: Trends in der Medizintechnologie (Tissue Engineering – Nanotechnologie – MIC - Telemedizin)]]></title>
					<description><![CDATA[5. Berliner Presseseminar des BVMed<BR><BR>Trends in der Medizintechnologie<BR>Tissue Engineering – Nanotechnologie – MIC - Telemedizin<BR><BR>Dienstag, 9. November, 10 bis 13 Uhr<BR>Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40 (Ecke Reinhardtstr.), 10117 Berlin<BR><BR>Kontakt zur Anmeldung: beeres@bvmed.de<BR><BR>In der Medizin entsteht eine Vielfalt neuer Technologien. Dazu gehören z. B. das Tissue Engineering, die Entwicklung neuer „intelligenter“ Materialien, die Integration von telemedizinischen Anwendungen in Behandlungsmethoden der Medizintechnologie, minimal-invasive Operationstechniken oder die Nanotechnologie. Außerdem werden diese Technologien immer weiter integriert, wodurch hochentwickelte Therapien entstehen, die oft „traditionelle“ Grenzen und Bereiche überschreiten.<BR><BR>In seinem fünften Presseseminar – traditionell im Vorfeld der MEDICA in Düsseldorf – gibt Ihnen der BVMed neben [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/Archiv_Veranstaltungen_2004/date/5_BVMed-Presseseminar_Trends_in_der_Medizintechnologie_Tissue_Engineering__Nanotechnologie__MIC_-_Telemedizin.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10226</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 15 Oct 2003 13:40:18 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Vagus-Nerv-Stimulation zur Behandlung therapieresistenter Depressionen]]></title>
					<description><![CDATA[(VNS mit dem NCP-System)<BR><BR>Anwendungsgebiet:&nbsp;Psychiatrie: Depression; Epilepsie; Chirurgie <BR><BR>Die Depression soll laut WHO bis zum Jahr 2020 nach den Herz- Kreislauferkrankungen an zweiter Stelle stehen. Sie stellt eine der h&#228;ufigsten Erkrankungen des Gehirns dar und gilt schon heute als Hauptursache von Arbeitsunf&#228;higkeit in den westlichen Industriel&#228;ndern. Allein in Deutschland erkranken ca. 15 % aller Bundesb&#252;rger einmal in ihrem Leben an einer Depression. Weltweit gibt es derzeit ca. 340 Millionen F&#228;lle, von denen ca. 20 % therapieresistent sein d&#252;rften. Dabei begehen&nbsp; <BR>10 &#8211; 15 % aller Patienten Selbstmord.&nbsp; <BR><BR>Antidepressiva (z. B. Serotoninwiederaufnahmehemmer) sind die Behandlung der ersten Wahl. Nebenwirkungen oder Sp&#228;tkomplikationen f&#252;hren [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/innovationspool/innovation/vagus-nerv-stimulation-zur-behandlung-therapieresistenter-depressionen.html?origin=neue_technologien</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10107</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 26 Jun 2002 12:41:59 +0100</pubDate>
				</item>
    			  </channel>  
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