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	<title>BVMed Informationsmedien</title>
	<link>http://www.bvmed.de/</link>
	<description>Dieser RSS-Feed des BVMed enth&#228;lt Video- und Audiodateien mit Informationen zu verschiedenen Themen</description>
	<copyright>Copyright 2010 - BVMed e.V., Berlin</copyright>
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		<title>Schonender Herzklappenersatz per Katheter</title>
		<description>Besonders sehr betagte Menschen leiden h&#228;ufig an extremer Luftnot und Kreislaufproblemen durch Verkalkung der Aortenklappe, die binnen kurzer Zeit zum Tod f&#252;hren kann. F&#252;r sie gibt es ein besonders schonendes Verfahren zum Einsatz einer Klappenprothese.</description>
		<pubDate>Tue, 6 Jul 2010 15:51:04 +0100</pubDate>
		<link>http://filmservice.bvmed.de/cat/film/</link>
		<category></category>
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		<title>Heimdialyse: Mobil trotz Nierenversagen</title>
		<description>Etwa 80.000 Menschen in Deutschland benötigen eine regelmäßige Dialyse, weil ihre Nieren den Dienst versagen. Trotz ihrer schweren Grunderkrankung kann die Therapie mit einem modernen Dialyseverfahren den Patienten eine gute Lebensqualität bieten. Die meisten von ihnen werden in einem Dialysezentrum behandelt. Für aktive Patienten gibt es mit der&nbsp;Peritonealdialyse über das Bauchfell eine mobile Alternative.</description>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:04:02 +0100</pubDate>
		<link>http://filmservice.bvmed.de/cat/film/</link>
		<category></category>
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		<title>Medienseminar09</title>
		<description>Auf seinem 10. Berliner Medienseminar am 4. November 2009 in Berlin stellte der BVMed die Ergebnisse seiner Herbstumfrage vor. 110 Mitgliedsunternehmen hatten daran Teil genommen. Weitere Themen des Seminars waren die Erwartungen der MedTech-Branche an die neue Bundesregierung und die Präsentation von Qualitätssicherungs-Projekten aus den Bereichen Endoprothetik, Telemedizin und Hilfsmittelversorgung.</description>
		<pubDate>Fri, 6 Nov 2009 12:53:57 +0100</pubDate>
		<link>http://www.bvmed.de/medienseminar09</link>
		<category></category>
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		<title>Medizintechnologien: Gesundheit gestalten</title>
		<description>„Gesundheit gestalten“ zum Wohle des Patienten. Das ist das Leitbild der Unternehmen der Medizintechnologie. Sie leisten mehr an Forschungs- und Entwicklungsarbeit, als so mancher Patient ahnt. Die Branche steht im kontinuierlichen Dialog mit Politikern, Kassen und Ärzten. Der Film zeigt in zahlreichen Beispielen, wie medizintechnische Innovationen das Gesundheitssystem langfristig entlasten und wie sie den Patienten auch künftig ohne Verzögerung zur Verfügung gestellt werden können.</description>
		<pubDate>Tue, 3 Nov 2009 12:29:16 +0100</pubDate>
		<link>http://filmservice.bvmed.de/cat/film/</link>
		<category></category>
	</item>
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		<title>Kongressfilm MedTech Kompass</title>
		<description>150 Experten aus Krankenhäusern und Unternehmen der Medizintechnologie kamen am 30. September 2009 in Berlin zur ersten „MedTech Kompass“ Healthcare Compliance-Konferenz zusammen. Ziel: ein neues Netzwerk von Healthcare Compliance Verantwortlichen schaffen und gemeinsam die Prinzipien für eine gute und transparente Zusammenarbeit kommunizieren. Der Kongressfilm (3:30 Minuten) fasst die wichtigsten Botschaften zusammen.</description>
		<pubDate>Fri, 2 Oct 2009 13:45:26 +0100</pubDate>
		<link>http://www.bvmed.de/themen/healthcarecompliance/</link>
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		<title>Behandlung von Wirbelkörperbrüchen</title>
		<description>Etwa acht Millionen Deutsche und damit zehn Prozent der Bevölkerung leiden im Alter an Osteoporose, Knochenschwund. Ein Drittel von ihnen erleidet Brüche der Wirbelkörper. Ihr Rückgrat sackt zusammen, manchmal ganz ohne äußere Einwirkung. Die häufige Folge ist unerträglicher Schmerz, den keine Physiotherapie dauerhaft mildern kann. Selbst starke Schmerzmittel versagen oft. Dann ist die Auffüllung der Wirbelkörper mit einem stabilisierenden Zement das Mittel der Wahl. </description>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:05:01 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/</link>
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		<title>Gebärmutter-Myome: Embolisation</title>
		<description>Ein Blutgefäß ist plötzlich verstopft: Embolie. Ein Organ wird dadurch nicht mehr versorgt: Infarkt. – Ein bedrohlicher Vorgang? Nicht, wenn Mediziner ihn sich zu Nutze machen bei der Behandlung gutartiger Tumore in der Gebärmutter, den sogenannten Myomen. Durch die Myom-Embolisation könnten in Deutschland jährlich mehr als 140.000 Frauen von ihren heftigen Beschwerden befreit und vor der folgenschweren Entfernung ihrer Gebärmutter bewahrt werden. So wie Verena Helm. (Länge: 3:29 min)</description>
		<pubDate>Fri, 8 May 2009 15:18:37 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Uterus</link>
		<category></category>
	</item>
	<item>
		<title>Neurostimulation: Impulse für Lebensqualität</title>
		<description>In Deutschland leiden etwa 8 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Viele gelten als austherapiert, Medikamente bleiben wirkungslos. Ihnen kann die Neurostimulation helfen. Nebenwirkungsfrei. Vorausgesetzt, der Dauerschmerz sitzt in den Nerven, nicht in Muskeln oder Knochen. Und auch Patienten, die nach einem Schlaganfall Gehschwierigkeiten haben, kann durch elektrische Impulse zu neuer Lebensqualität verholfen werden.</description>
		<pubDate>Wed, 7 Jan 2009 10:57:06 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Neurostimulation</link>
		<category></category>
	</item>
	<item>
		<title>Vermeidung von Nadelstichverletzungen</title>
		<description>Etwa 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen: Als Ärzte, Schwestern, Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen. Und damit dem Risiko, sich bei den Patienten selbst mit Krankheiten an zu stecken. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 14:23:00 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/NSV</link>
		<category></category>
	</item>
	<item>
		<title>Kardio: "Schrittmacher Medizintechnologie"</title>
		<description>Moderne Medizintechnologie hilft nicht nur, Leben zu retten. Sie schafft häufig neue, ungeahnte Lebensqualität. Besonders bei Patienten, die mit implantierten Schrittmachern leben, wird das deutlich. Die Geräte sind in den vergangenen Jahren bahnbrechend weiter entwickelt worden und von der Größe einer Zigarettenschachtel auf die eines Streichholzbriefchens geschrumpft. Und sie kommen nicht nur am Herzen zum Einsatz. Auch Parkinsonpatienten können sie helfen, den Alltag wieder zu meistern.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 14:19:10 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Kardio</link>
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	</item>
	<item>
		<title>Nanotechnologie: schonende Tumortherapie</title>
		<description>Im Kampf gegen Krebserkrankungen stehen der Medizin eine ganze Reihe wirksamer Möglichkeiten zur Verfügung. Aber ob operative Entfernung des Tumors, Chemotherapie oder Bestrahlung, alle diese Verfahren haben starke Nebenwirkungen. Neue Hoffnung geben medizinische Verfahren, die mit Nanotechnologien arbeiten. Beispielsweise die Wärmetherapie mit magnetischen Nanopartikeln, kurz Nanotherapie. Noch ist diese weltweit einzigartige Krebsbehandlung nicht offiziell zugelassen. Doch wie verschiedene Studien zuunterschiedlichen Tumorarten an der Berliner Charité gezeigt haben, wird sie ganz hervorragend vertragen. In einer derzeit laufenden Studie geht es um die Nanotherapie bei Prostatakrebs.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 14:10:16 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Nano</link>
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	</item>
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		<title>Moderne Wundversorgung</title>
		<description>In Deutschland leiden etwa 4 Millionen Menschen an chronischen Wunden, zum Beispiel an offenen Beinen. Um diese Wunden zum Heilen zu bringen, reicht es nicht aus, wenn nur die jeweilige Grunderkrankung behandelt wird. Ohne die richtige äußerliche Versorgung bleibt das Problem über Jahre bestehen. Und das tut es leider bei den meisten Patienten.Moderne, feuchte Wundversorgungsprodukte sind auf dem Markt, aber die wenigsten Ärzte wenden sie an. Aus Unkenntnis oder aus Kostengründen.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 14:04:29 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Wundversorgung</link>
		<category></category>
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		<title>Medikament-freisetzende Stents</title>
		<description>Allein in Deutschland sterben jährlich 340.000 Menschen an der koronaren Herzkrankheit. Dabei sind eines oder mehrere Herzkranzgefäße durch Ablagerungen verengt. Das Herz wird nicht mehr ausreichend durchblutet. Es kommt zu Sauerstoffmangel. Hier hilft die moderne Medizintechnologie mit dem Einsatz von Stents, Leben zu retten. Stents sind kleine, flexible Röhrchen aus Edelstahl, die das Gefäß stützen und offen halten sollen. Mit herkömmlichen Stents ist das bisher in etwa Zweidritteln aller Fälle gelungen. Schon dieser Erfolg war eine medizintechnologische Revolution. Neuerdings läßt sich die Wiederverengungsrate aber sogar auf einen Wert unter 5% senken: Mit der neuen, medikament-freisetzenden Generation von Stents.Leider bekommt den neuen Stent nicht jeder Patient, der ihn benötigt. Denn er ist teurer als der herkömmliche.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 13:54:31 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Stents</link>
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		<title>Heilen mit Biotechnologie bei Knorpelschäden</title>
		<description>Sport an sich ist eine gesunde Leidenschaft. Wer sie exzessiv betreibt, läuft allerdings auch Gefahr, dass er sich damit Leiden schafft. Denn Fußball, Joggen, Skifahren gehen mitunter sehr auf die Knochen. Zu den höchsten Verletzungsrisiken zählen Knorpelschäden im Knie. Arthrose droht, und damit langfristig ein künstliches Kniegelenk. Denn mit herkömmlichen Methoden sind größere Defekte nur bedingt reparabel. Beste Ergebnisse bringt dagegen ein biotechnologisches Verfahren: Bei der ACT, der Autologen Chondrozyten Transplantation, wird Eigenknorpel im Labor gezüchtet und dann in die defekte Stelle eingesetzt.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 13:50:33 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Act</link>
		<category></category>
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		<title>Patientenmobilität durch Infusionstherapien</title>
		<description>Patientenmobilität. Hinter diesem Stichwort verbirgt sich der Anspruch der Medizintechnologie, Menschen mit schweren und chronischen Erkrankungen zu einem weitgehend unabhängigen, würdigen Leben zu verhelfen. Sogenannte Infusionstherapien spielen dabei eine ganz besondere Rolle. Kleine, transportable Medikamentenpumpen, die Wirkstoffe kontinuierlich abgeben, ermöglichen bspw. eine weit wirksamere Schmerztherapie als einzeln hochdosierte Spritzen. Und schaffen zugleich mehr Beweglichkeit und damit Lebensqualität. Wie sehr Patienten von der modernen Pumpentherapie profitieren, zeigt sich auch und besonders bei Diabetikern vom Typ 1.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 13:44:40 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Patientenmobilitaet</link>
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		<title>Patientensicherheit durch Telekardiologie</title>
		<description>Mehr Sicherheit, bessere Betreuung, überschaubare Kosten. Im Flächenstaat U.S.A. sind diese Vorteile der Fernüberwachung von Patienten längst Realität. Gerade für Menschen, die einen implantierbaren Cardioverter Defibrillator tragen, ist das Home Monitoring ein großer Schritt zu mehr Lebensqualität. Der sogenannte Defi bringt das Herz im Notfall per Stromstoss wieder in den richtigen Takt. Damit das reibungslos funktioniert, muss das Gerät regelmäßig kontrolliert werden. In Zukunft werden die Patienten dafür auch in Deutschland nicht mehr extra ins Krankenhaus müssen. Denn die zur Zeit laufenden Studien bestätigen die guten Erfahrungen der Amerikaner in jeder Hinsicht.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 13:36:12 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/HomeMonitoring</link>
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		<title>Fortschritte beim Gelenkersatz</title>
		<description>Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt in unserer Gesellschaft stetig an. Mit ihr leider auch die Zahl der Menschen, die an degenerativen Erkrankungen des Skelettes leiden, insbesondere der Gelenke. Immer mehr Menschen werden deshalb ein künstliches Gelenk benötigen. Die Forschung konzentriert sich besonders darauf, Prothesen haltbarer zu machen und immer schonender einbauen zu können - damit sie problemlos mit ihrem Träger alt werden, also langfristig Lebensqualität sichern.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 13:26:23 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Gelenkersatz</link>
		<category></category>
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		<title>Diagnose im Darm ohne Nebenwirkungen</title>
		<description>Von meist harmlosen Beschwerden wie Blähungen bis zu ernsten Symptomen wie Blut im Stuhl - für die Ursachensuche in Magen und Dickdarm ist die endoskopische Spiegelung seit vielen Jahren Routine. In seltenen Fällen ergibt diese Suche aber kein Ergebnis, weil der Krankheitsherd ausnahmsweise im Dünndarm liegt. Diesen von innen zu betrachten, war bisher eine sehr langwierige und belastende Prozedur. - Doch nun gibt es ein neues Verfahren: Die Videokapselendoskopie. Sie ermöglicht die Diagnose im Dünndarm ohne Nebenwirkungen.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 13:22:44 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Darm</link>
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		<title>Schmerzfrei durch künstliche Bandscheiben</title>
		<description>Rückenleiden gelten als "Volkskrankheit" Nummer 1. Fast jeder zweite Deutsche ist betroffen. Wenn jede Bewegung schmerzt, liegt die Ursache häufig in verschlissenen Bandscheiben. Sie haben Ihre Funktion als "Stoßdämpfer" der Wirbelsäule eingebüßt und drücken auf die Nervenwurzeln. Das kann sogar Lähmungen verursachen. Konservative Therapien wie Krankengymnastik und Medikamente helfen meist nur vorübergehend. Die klassische Operationsmethode der Versteifung der betroffenen Wirbel hilft gegen den Schmerz, macht aber unbeweglich. Die Alternative heißt: künstliche Bandscheiben.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 13:16:22 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Bandscheiben</link>
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		<title>Neue Verfahren in der Augenchirurgie</title>
		<description>Operationen am Auge stehen ganz oben in der Häufigkeitsliste aller medizinischen Eingriffe. Die Kataraktoperation zur Behandlung des Grauen Stars ist sogar mit über 600.000 Eingriffen die am häufigsten durchgeführte Operation in Deutschland. Hinzu kommen neue Operationsmethoden zur Behandlung der Fehlsichtigkeit, unter der fast die Hälfte der Bundesbürger mehr oder weniger stark leiden. Gemeinsam ist beiden Verfahren, dass sie durch Neuentwicklungen der entsprechenden Medizintechnologien immer besser werden. Damit der Patient optimal versorgt wird, muss er allerdings selbst in die Tasche greifen. Denn die Krankenkassen zahlen nur die Grundversorgung. Zuzahlungen sind - noch - nicht möglich.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 13:10:20 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Augenchirurgie</link>
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	</item>
	<item>
		<title>Krankhafte Fettsucht: Hilfe aus der Chirurgie</title>
		<description>Menschen, die unter krankhafter Fettsucht leiden, entwickeln Folgekrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose. Schon eine geringe Gewichtsreduktion kann sie heilen. Dabei hilft die chirurgische Magenverkleinerung durch Magenband oder Magenbypass.</description>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 13:04:21 +0100</pubDate>
		<link>http://tvservice.bvmed.de/cat/tv/beitrag/Adipositas</link>
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