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  	    <title>BVMed e.V. - Krankenhaus/DRGs/Innovationstransfer</title>
         
    <link>http://www.bvmed.de/</link>
    <description>Pressemitteilungen des BVMed e.V.</description>
    <language>de</language>
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    				<item>
					<title>Der lange Weg einer MedTech-Innovation in die Praxis: BVMed-Newsletter zum Fallbeispiel Dauer-EKG</title>
					<description><![CDATA[Der neue Innovations-Newsletter "Fortschritt erLeben" des BVMed beleuchtet anhand des Fallbeispiels eines implantierbaren EKG-Ger&#228;ts zur Dauer&#252;berwachung des Herzrhythmus den langwierigen und z&#228;hen Weg einer medizintechnischen Innovation in die Praxis. Der Newsletter kann unter www.fortschritt-erleben.de/Innovations-Newsletter abgerufen werden.Der BVMed-Newsletter "Fortschritt erLeben" informiert regelm&#228;&#223;ig &#252;ber aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen und die Perspektive des BVMed. Anhand konkreter Beispiele innovativer Medizinprodukte zeigt die Initiative, wie Patienten, aber auch das Gesundheitssystem insgesamt, von der Forschung und Entwicklung in der Medizintechnologie profitieren k&#246;nnen. Langwierig und z&#228;h: So gestaltet sich allerdings h&#228;ufig der Weg medizintechnologischer Innovationen in die Versorgung. Welche systemischen H&#252;rden sich stellen, schildert Unternehmensvertreter Dirk Bierbaum im [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/der-lange-weg-einer-medtech-innovation-in-die-praxis-bvmed-newsletter-zum-fallbeispiel-dauer-ekg.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11439</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:14:39 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>MedInform-Konferenz zum Innovationszugang für Medizintechnologien in der GKV am 7. März 2012 in Köln</title>
					<description><![CDATA[Was muss bei der Innovationsklausel f&#252;r Medizintechnologien beachtet werden? Wie sieht die Innovations-Erstattung der Zukunft aus? Welche Kriterien entwickelt das IQWiG? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der MedInform-Konferenz "Innovationszugang f&#252;r Medizintechnologien in der GKV: <BR>NUB &#8211; der lange Weg in die Erstattung" am 7. M&#228;rz 2012 in K&#246;ln. Referenten sind unter anderem Dr. Stefan Sauerland vom IQWiG, Dr. Matthias Perleth vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), der Anwalt Dr. Christian Rybak und der Berater Dr. Hubertus Rosery. Programm und Anmeldung unter www.bvmed.de (Veranstaltungen).Medizinische Innovationen sichern die Gesundheit und Lebensqualit&#228;t &#8211; dar&#252;ber besteht Einigkeit. In der Praxis ist die Einf&#252;hrung innovativer Untersuchungs- und [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/medinform-konferenz-zum-innovationszugang-fuer-medizintechnologien-in-der-gkv-am-7-maerz-2012-in-koeln.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11436</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:42:09 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>BVMed veröffentlicht Forschungspapier zu "Medizintechnologien der Zukunft"</title>
					<description><![CDATA[&#220;ber aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der Medizintechnologien informiert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) mit der neuen Ver&#246;ffentlichung "Medizintechnologien der Zukunft". Die Zukunftsprojekte sind in sieben Themenbereiche unterteilt: Auge, Ohr, Herz, Gehirn, Bewegungsapparat, Haut und OP der Zukunft. Das 27 Seiten umfassende Informationspapier kann unter folgender Adresse abgerufen werden: www.massstab-mensch.de/Downloads. Der Direktlink lautet: www.bvmed.de/download.php?57929."Wenn der menschliche K&#246;rper durch Abnutzungserscheinungen, Krankheiten oder Unf&#228;lle Schw&#228;chen aufweist, beginnen die Herausforderungen der Medizintechnologie", so BVMed-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. &#196;rzte, Forscher und Ingenieure der Medizintechnologiebranche versuchen, das Wunder Mensch noch besser zu verstehen. "In den meisten F&#228;llen gilt es, die Funktionen des K&#246;rpers m&#246;glichst [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/bvmed-veroeffentlicht-forschungspapier-zu-medizintechnologien-der-zukunft.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11433</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:59:09 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>BVMed zum Jahreswechsel 2011/12 "MedTech-Fortschritt gemeinsam koordinieren statt blockieren"</title>
					<description><![CDATA[Gemeinsame Ans&#228;tze von &#196;rzteschaft, Krankenkassen und Industrie zur F&#246;rderung des medizintechnischen Fortschritts statt gegenseitige Blockade, w&#252;nscht sich der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) f&#252;r das Jahr 2012. "2012 wird ein gutes Jahr f&#252;r Medizintechnologien, f&#252;r ein effizientes Gesundheitssystem und eine optimierte Patientenversorgung, wenn wir den medizintechnischen Fortschritt gemeinsam koordinieren und f&#246;rdern: &#196;rzte, Krankenkassen und Industrie", so BVMed-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt in einer Erkl&#228;rung zum Jahreswechsel 2011/12.Der BVMed setzt zudem gro&#223;e Hoffnungen in den 2011 gestarteten ressort&#252;bergreifenden "Nationalen Strategieprozess Innovationen in der Medizintechnik" (www.strategieprozess-medizintechnik.de). "Die &#252;bergreifende und koordinierte Zusammenarbeit der Ministerien muss weiter vorangetrieben werden. In enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressemitteilung/bvmed-zum-jahreswechsel-2011-12-medtech-fortschritt-gemeinsam-koordinieren-statt-blockieren.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11423</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:09:49 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[„MedTech Radar“ zu Innovationsfinanzierung gestartet]]></title>
					<description><![CDATA[BVMed, Earlybird Venture Capital und der High-Tech Gr&#252;nderfonds haben einen gemeinsamen Medienservice zum Innovationstransfer und zur Innovationsfinanzierung in der Medizintechnik in Deutschland gestartet. Der regelm&#228;&#223;ige Service tr&#228;gt den Titel &#8222;MedTech Radar&#8220;. Schwerpunktthema der ersten Ausgabe sind Innovationen im Kampf gegen den Herzinfarkt.&#8222;Der Medtech Radar soll einen kontinuierlichen Einblick in neue Entwicklungen der Innovationswelt der Medizintechnik geben&#8220;, so BVMed-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. &#8222;Wir wollen gemeinsam verdeutlichen, welche entscheidende Rolle die Innovationsf&#246;rderung zum Wohle des Patienten in Deutschland spielt&#8220;, beschreibt Dr. Michael Brandkamp, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des High-Tech Gr&#252;nderfonds, das Ziel. &#8222;Anhand von Praxisbeispielen soll der komplexe Weg eines Medizinproduktes von der [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/archiv-bvmed-newsletter-2011/bvmed-newsletter-50-11/article/medtech-radar-zu-innovationsfinanzierung-gestartet.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/42169</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:46:24 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>BVMed, Earlybird und High-Tech Gründerfonds starten "MedTech Radar" zu Innovationen in der Medizintechnik</title>
					<description><![CDATA[Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed), Earlybird Venture Capital und der High-Tech Gr&#252;nderfonds haben einen gemeinsamen Medienservice zum Innovationstransfer und zur Innovationsfinanzierung in der Medizintechnik in Deutschland gestartet. Der regelm&#228;&#223;ige Service mit dem Titel "MedTech-Radar" soll anhand von Praxisbeispielen Einblicke in die Innovationswelt der MedTech-Branche geben, St&#228;rken und Schw&#228;chen analysieren und Hintergrundinformationen geben. Schwerpunktthema der ersten Ausgabe: Innovationen im Kampf gegen den Herzinfarkt."Der Medtech Radar soll einen kontinuierlichen Einblick in neue Entwicklungen der Innovationswelt der Medizintechnik geben", so BVMed-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. "Wir wollen gemeinsam verdeutlichen, welche entscheidende Rolle die Innovationsf&#246;rderung zum Wohle des Patienten in Deutschland spielt", beschreibt Dr. [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/presse/pressearchiv-2011/pressemitteilung/bvmed-earlybird-und-high-tech-gruenderfonds-starten-medtech-radar-zu-innovationen-in-der-medizintechnik.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/11422</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:29:40 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[2011-04: Innovative Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten ]]></title>
					<description><![CDATA[Gastbeitrag f&#252;r die Zeitschrift "Die Krankenversicherung", April 2011; von Joachim M. Schmitt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorstandsmitglied, Bundesverband Medizintechnologie e. V. (BVMed) <BR><BR>Medizinprodukte sind unentbehrlich f&#252;r Gesundheit und bessere Lebensqualit&#228;t. Innovative Medizintechnologien sind eine Investition in das Leben und die Leistungsf&#228;higkeit der Menschen. Deswegen m&#252;ssen solche Medizintechnologien allen Menschen, die sie ben&#246;tigen, zeitnah zur Verf&#252;gung gestellt werden. <BR>Der BVMed setzt sich daher f&#252;r sachgerechte Rahmenbedingungen ein, die einen m&#246;glichst schnellen Marktzugang und eine ausreichend versicherungstechnische Verg&#252;tung f&#252;r die Unternehmen erm&#246;glichen. <BR><BR>Marktzugang <BR>F&#252;r den Marktzugang sind die europ&#228;ischen Richtlinien f&#252;r Medizinprodukte verantwortlich, die in Deutschland im Medizinproduktegesetz (MPG) umgesetzt sind. Die Erf&#252;llung der [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/Aufsaetze/article/2011-04-innovative-behandlungsmethoden-mit-medizinprodukten.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41881</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 17:13:55 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[2011-03: Wachstums- und Jobmotor Medizintechnik: Wie müssen die Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden? ]]></title>
					<description><![CDATA[Gastbeitrag f&#252;r die Sonderbeilage Healthcare von Going Public, M&#228;rz 2011; von Joachim M. Schmitt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &amp; Vorstandsmitglied BVMed &#8211; Bundesverband Medizintechnologie<BR>Die Medizintechnik-Branche ist besonders innovativ, wachstumsstark und zukunftstr&#228;chtig. Medizinprodukte umfassen eine gro&#223;e Bandbreite von medizintechnischen Produkten und Verfahren, die Leben retten, heilen helfen und die Lebensqualit&#228;t der Menschen verbessern. Beispiele sind Ger&#228;te f&#252;r Diagnostik, Chirurgie und Intensivmedizin, Implantate, Verbandmittel, Hilfsmittel oder OP-Materialien. <BR><BR>Medizinprodukte leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag f&#252;r eine effiziente Gesundheitsversorgung, sie sind auch ein bedeutender Wirtschafts- und Arbeitsmarktfaktor. Die Branche besch&#228;ftigt alleine in Deutschland mehr als 170.000 Menschen. <BR><BR>Menschen vertrauen Medizintechnik <BR><BR>Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte im Sommer [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/Aufsaetze/article/2011-03-wachstums-und-jobmotor-medizintechnik-wie-muessen-die-rahmenbedingungen-weiterentwickelt-werden.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41879</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 17:08:43 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Gesundheitspolitik: 10 Punkte für die Versorgung von Patienten mit fortschrittlicher Medizintechnologie]]></title>
					<description><![CDATA[BVMed Kernbotschaften zur Sicherung der Patientenversorgung mit fortschrittlicher Medizintechnologie<BR>Stand: August 2009 <BR><BR>Kernbotschaft<BR>Medizinprodukte sind unentbehrlich für Gesundheit und bessere Lebensqualität. <BR>Medizintechnologien sind eine Investition in das Leben und die Leistungsfähigkeit der Menschen. Innovative Medizintechnologien müssen allen Patienten, die sie benötigen, zeitnah zur Verfügung gestellt werden.<BR><BR>Von größter Wichtigkeit ist es, zwischen Medizinprodukten und Arzneimitteln zu unterscheiden:<BR><BR>Bei Arzneimitteln wird die Hauptwirkung auf pharmakologischem Wege erreicht. Die Effekte von Medizinprodukten auf den menschlichen Körper sind dagegen meist physikalischer Natur. Der Begriff der Wirksamkeit ist bei Medizinprodukten daher im Sinne der Funktionalität zu verstehen.<BR><BR>Arzneimittel greifen in komplexe biologische Systeme ein und ihre therapeutische Wirkung ist [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/article/10_Punkte_fuer_die_Versorgung_von_Patienten_mit_fortschrittlicher_Medizintechnologie.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41449</guid>
					<author>langner@bvmed.de (Jenny Langner)</author>
					<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:30:37 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[2009-01: Beschleunigung der Zulassungs- und Erstattungsverfahren medizintechnischer Produkte]]></title>
					<description><![CDATA[Gastbeitrag für die Acatech-Publikation zum Runden Tisch Medizintechnik, Januar 2009, von Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer &amp; Mitglied des Vorstands<BR>Medizinprodukte umfassen eine große Bandbreite von medizintechnischen Produkten und Verfahren, die Leben retten, heilen helfen und die Lebensqualität der Menschen verbessern. Beispiele sind Implantate, Hilfsmittel, Verbandmittel, OP-Materialien, Geräte für Diagnostik, Chirurgie oder Intensivmedizin. Zu Medizinprodukten gehören nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) darüber hinaus auch Labordiagnostika. <BR><BR>Die Medizintechnologie ist eine dynamische und hoch innovative Branche. Bei Patenten und Welthandelsanteil liegt Deutschland auf Platz 2 hinter den USA. Rund ein Drittel ihres Umsatzes erzielen die deutschen Medizintechnikhersteller mit Produkten, die höchstens drei Jahre alt sind. [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/Aufsaetze/article/2009-01_Beschleunigung_der_Zulassungs-_und_Erstattungsverfahren_medizintechnischer_Produkte.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41424</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:53:43 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[2009-01: Ausblick auf 2009: Prozessoptimierung und Qualitätsorientierung können gemeinsam gelingen]]></title>
					<description><![CDATA[Gastbeitrag für DeviceMed, Januar 2009, von Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer &amp; Mitglied des Vorstands<BR>Die Medizintechnik-Branche bleibt in Deutschland trotz des erhöhten Preisdrucks ein Wirtschafts- und Jobmotor. Nach einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes Medizintechnologie haben 55 Prozent der MedTech-Unternehmen 2008 gegenüber dem Vorjahr neue Arbeitsplätze geschaffen. Bei knapp 30 Prozent der Unternehmen blieb die Mitarbeiterzahl stabil. Insgesamt beschäftigt die Branche über 170.000 Menschen in Deutschland. <BR><BR>Wird die MedTech-Branche auch 2009 ein Jobmotor bleiben und den Wachstumskurs halten? Und das trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise? Es gibt Gründe, weiterhin optimistisch zu sein. Denn insgesamt ist die Gesundheitsbranche sicherlich krisenfester als beispielsweise [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/Aufsaetze/article/2009-01_Ausblick_auf_2009_Prozessoptimierung_und_Qualitaetsorientierung_koennen_gemeinsam_gelingen.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41423</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:50:37 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[2008-10: Medizintechnischer Fortschritt braucht Allianzen - Kooperationen zwischen Industrie, Krankenhäusern und Krankenkassen sind die Basis von Innovatonseinführungen in der MedTech-Branche]]></title>
					<description><![CDATA[Gastbeitrag für die Medizintechnik-Beilage von „Going Public“, Oktober 2008, von Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer &amp; Mitglied des Vorstands, und Manfred Beeres, Leiter Kommunikation, BVMed<BR>Die Welt der Medizintechnologien ist faszinierend. Implantate bringen das geschwächte Herz wieder in Rhythmus. Sie bringen kranke Gelenke zum schmerzfreien Bewegen, erkrankte Augen zum Sehen, ertaubte Ohren zum Hören. Neurostimulation gibt bei den verschiedensten Krankheitsbildern chronischen Patienten neue Hoffnung. Neue Verfahren, Implantate oder Hilfsmittel verbessern nachhaltig die Lebensqualität, ja sie retten und erhalten oftmals Leben. <BR><BR>Die MedTech-Branche ist dynamisch und hoch innovativ. Rund ein Drittel ihres Umsatzes erzielen die Unternehmen der Medizintechnologie mit Produkten, die weniger als [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/Aufsaetze/article/2008-10_Medizintechnischer_Fortschritt_braucht_Allianzen_-_Kooperationen_zwischen_Industrie,_Krankenhaeusern_und_Krankenkassen_sind_die_Basis_von_Innovatonseinfuehrungen_in_der_MedTech-Branche.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41422</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:48:22 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[2008-01: 2008: Das Jahr der neuen Allianzen für medizinischen Fortschritt und Qualität]]></title>
					<description><![CDATA[Gastbeitrag für DeviceMed, Januar 2008, von Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer &amp; Mitglied des Vorstands<BR><BR><BR>Die Welt der Medizintechnologien ist faszinierend. Implantate bringen das Herz wieder in Rhythmus. Sie bringen Gelenke zum schmerzfreien Bewegen, Augen zum Sehen, Ohren zum Hören. Neurostimulation gibt bei den verschiedensten Krankheitsbildern chronischen Patienten neue Hoffnung. Neue Verfahren, Implantate oder Hilfsmittel verbessern die Lebensqualität, ja sie retten und erhalten oftmals Leben. Moderne Medizintechnologien sind aus der Behandlung vieler Krankheiten kaum noch wegzudenken. <BR><BR>Der Umgang mit dem medizintechnischen Fortschritt ist eines der wichtigsten Gestaltungsthemen im Gesundheitsmarkt. Es betrifft die Unternehmen der Medizintechnologie als Teil einer dynamischen und hoch innovativen [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/Aufsaetze/article/2008-01_2008_Das_Jahr_der_neuen_Allianzen_fuer_medizinischen_Fortschritt_und_Qualitaet.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41421</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:44:53 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Von der Idee zum Produkt: Innovationen der Medizintechnologie]]></title>
					<description><![CDATA[Rede des BVMed-Vorstandsvorsitzenden<BR>Dr. Meinrad Lugan auf dem BVMed-Herbsttreffen<BR>am 25. September 2008 in BerlinSehr geehrte Abgeordnete und Mitarbeiter des Deutschen Bundestages,<BR>liebe Kolleginnen und Kollegen der BVMed-Mitgliedsunternehmen,<BR><BR>herzlich Willkommen zum BVMed-Herbstgespräch in der Parlamentarischen Gesellschaft. Wir wollen diesen Abend für den Dialog und den Meinungsaustausch zu Themen der Gesundheitswirtschaft und der MedTech-Branche nutzen. <BR><BR>Für diese Gespräche möchte ich Ihnen aus Sicht des BVMed einige kurze Informationen und Botschaften mitgeben. <BR><BR>Zunächst: Wer sind wir?<BR><BR>Der BVMed vertritt als Wirtschaftsverband rund 220 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche. Im BVMed sind unter anderem die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert. <BR><BR>Über welchen Markt reden wir?<BR><BR>Die Medizintechnologie [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/Reden_und_Vortraege/article/Von_der_Idee_zum_Produkt_Innovationen_der_Medizintechnologie.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41396</guid>
					<author>langner@bvmed.de (Jenny Langner)</author>
					<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 15:36:31 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[5-Punkte-Katalog zur Stärkung der Leitmarktfunktion Deutschlands in der Medizintechnik]]></title>
					<description><![CDATA[Rede des BVMed-Vorstandsvorsitzenden Dr. Meinrad Lugan auf der BVMed-Mitgliederversammlung am 11. April 2008 in BerlinDie Welt der Medizintechnologien ist faszinierend. <BR><BR>Implantierbare Medizinprodukte bringen das Herz wieder in Rhythmus. Sie bringen Gelenke zum schmerzfreien Bewegen, Augen zum Sehen, Ohren zum Hören. Neurostimulation gibt bei den verschiedensten Krankheitsbildern chronischen Patienten neue Hoffnung. Neue Verfahren, Implantate, Einmalprodukte oder Hilfsmittel verbessern die Lebensqualität, ja sie retten und erhalten oftmals Leben. Moderne Medizintechnologien sind aus der Behandlung vieler Krankheiten kaum noch wegzudenken. <BR><BR>Der Umgang mit dem medizintechnischen Fortschritt ist eines der wichtigsten Gestaltungsthemen im Gesundheitsmarkt. Es betrifft die Unternehmen der Medizintechnologie als Teil einer dynamischen [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/publikationen/Reden_und_Vortraege/article/5-Punkte-Katalog_zur_Staerkung_der_Leitmarktfunktion_Deutschlands_in_der_Medizintechnik.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/41371</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 14:56:58 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[MedInform-Veranstaltung: Medizintechnologien im G-DRG-System]]></title>
					<description><![CDATA[&nbsp;<BR><BR>ÜBERSICHT<BR><BR>Zum Thema<BR><BR>Mit dem ersten Jahr der Konvergenzphase sind bereits erste Auswirkungen der ökonomischen Umverteilung im G-DRG-System zu spüren. Ein großer Teil der Kliniken verliert konvergenzbedingt Budgetanteile, trotz der Abfederung durch das 2. Fallpauschalen-Änderungsgesetz. Davon sind insbesondere Leistungserbringer der Maximal- und Hochleistungsmedizin betroffen, die einen großen Teil ihrer Leistungen mit medizintechnologischen Verfahren erbringen. Dadurch entsteht ein Handlungsdruck im Versorgungsprozess durch die Leistungserbringer, der sowohl ökonomische wie auch strukturelle Entscheidungen über den Einsatz dieser Technologien bedingt. Die Umstellung von einem Budgetsystem in ein Leistungsmengensystem beeinflusst wesentlich die zukünftige Orientierung der Kliniken in Ihrer Leistungsplanung und Ausrichtung. Parallel laufende Prozesse, wie die Umorientierung [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/Archiv_Veranstaltungen_2005/date/medinform240106.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/30489</guid>
					<author>schlauss@bvmed.de (Andrea Schlauß)</author>
					<pubDate>Tue, 15 Nov 2005 10:33:15 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[4. Berliner Presseseminar des BVMed: Fallpauschalen im Gesundheitssystem: Schnellere Heilung und kürzere Liegezeiten durch innovative Medizintechnologien]]></title>
					<description><![CDATA[4. Berliner Presseseminar des BVMed<BR><BR>Fallpauschalen im Gesundheitssystem: Schnellere Heilung und kürzere Liegezeiten durch innovative Medizintechnologien<BR><BR>Donnerstag, 13. November, 10 bis 13 Uhr<BR>Hotel MARTIM proArte, Berlin <BR><BR>Fortschritte in der Medizintechnologie leiten eine „neue Gesundheitsökonomie“ ein: die verbesserte Qualität der Gesundheitsversorgung geht einher mit gesundheitsökonomischen Vorteilen durch bessere und schnellere Heilungsprozesse, kürzere Liegezeiten, geringere Behindertenraten und weniger Fehlzeiten. Die minimal-invasive Chirurgie ist hier nur ein Beispiel von vielen. Diese Aspekte werden auf dem vierten BVMed-Presseseminar– unterstützt durch Fallbeispiele zu verschiedenen Krankheitsbildern – vor dem Hintergrund der Einführung von Fallpauschalen im deutschen Gesundheitssystem beleuchtet. <BR><BR>Programm:<BR><BR>10.00 Uhr:&nbsp;<BR>Der Paradigmenwechsel: Innovative Medizintechnologien begründen eine neue Gesundheitsökonomie<BR>::&nbsp;Lagebericht zur [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/Archiv_Veranstaltungen_2003/date/4_Berliner_Presseseminar_des_BVMed_Fallpauschalen_im_Gesundheitssystem_Schnellere_Heilung_und_kuerzere_Liegezeiten_durch_innovative_Medizintechnologien.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10164</guid>
					<author> ( )</author>
					<pubDate>Fri, 11 Jul 2003 17:06:55 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Gesundheitssystem - Seminar: Wie kann man unter DRG-Bedingungen neue und
innovative Medizinprodukte im Krankenhaus einführen?]]></title>
					<description><![CDATA[ÜBERSICHT<BR><BR>ZUM THEMA<BR><BR>Aus Sicht der Hersteller haben sich die Rahmenbedingungen für die Einführung innovativer Medizinprodukte im deutschen Krankenhausmarkt in der jüngsten Vergangenheit immer mehr verschlechtert. Im Zuge der DRG-Einführung und weiterer Regelungen, wie die Einführung des Ausschusses Krankenhaus, wird sich das Verfahren zur Berücksichtigung eines innovativen Medizinproduktes in der Vergütung von Krankenhausleistungen spätestens ab 2004 zunehmend mehr dem bereits heute stark regulierten Ablauf im ambulanten Bereich angleichen.<BR><BR>Die Einführung eines DRG-basierten Krankenhausfinanzierungssystems unter dem Druck der budgetneutralen Einführung bis 2004 sowie der geringen Budgetanpassung für die Optionshäuser bedeutet de facto eine Minusrunde für die Kliniken, da die Kosten stärker steigen. Den wirtschaftlichen [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/Archiv_Veranstaltungen_2003/date/Gesundheitssystem_-_Seminar_Wie_kann_man_unter_DRG-Bedingungen_neue_undinnovative_Medizinprodukte_im_Krankenhaus_einfuehren.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10162</guid>
					<author> ( )</author>
					<pubDate>Wed, 09 Jul 2003 09:47:26 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[4. BVMed-Innovationskongress Medizintechnologie: Konzepte und Modelle zur Optimierung der qualitativen und transsektoralen Patientenversorgung durch innovative Medizintechnologien]]></title>
					<description><![CDATA[ÜBERSICHT<BR><BR>ZUM THEMA<BR><BR>Mit dem von den Regierungskoalitionen vorgelegten Entwurf zum Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz (GMG) soll das Gesundheitswesen reformiert und nachhaltig verändert werden.<BR><BR>Ziel des Gesetzesvorhabens ist es, neben einer Stärkung der Qualität der Versorgung und der Beseitigung von Schnittstellenproblemen die Erleichterung des fach- und sektorenübergreifenden Zusammenwirkens aller Beteiligten des Gesundheitssystems.<BR><BR>Durch die Modernisierung der Versorgungsstrukturen, die Zulassung von Gesundheitszentren zur vertragsärztlichen Versorgung, die Möglichkeiten der Einzelvertragsgestaltung, die Förderung der integrierten Versorgung sowie die Teilöffnung der Kliniken zur ambulanten Versorgung werden die Verhältnisse zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern untereinander grundlegend verändert.<BR><BR>Innovative Medizintechnologien und hochwertigen Dienstleistungen können bereits heute innerhalb der vier Säulen der Gesundheitsversorgung (Prävention, Therapie, Rehabilitation [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/Archiv_Veranstaltungen_2003/date/4_BVMed-Innovationskongress_Medizintechnologie_Konzepte_und_Modelle_zur_Optimierung_der_qualitativen_und_transsektoralen_Patientenversorgung_durch_innovative_Medizintechnologien.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10116</guid>
					<author> ( )</author>
					<pubDate>Mon, 04 Nov 2002 14:50:22 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Informationsveranstaltung - Innovative Medizintechnologien: Patientennutzen und Perspektiven in einem sich wandelnden Gesundheitssystem]]></title>
					<description><![CDATA[Die Veranstaltung richtet sich an gesundheitspolitische Entscheidungsträger aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.<BR><BR>Veranstalter<BR>GMI - Gesundheitsforums Medizinprodukte und Innovation <BR>mit Unterstützung des BVMed<BR><BR>Organisation<BR>Edelman PR, Martin Flörkemeier<BR><BR><BR>Programm<BR><BR>9.30 Uhr&nbsp; <BR>Begrüßung und Einführung<BR>Ministerialdirigent Jörg Osmers<BR>Leiter der Abteilung Gesundheit des Hessischen Sozialministeriums, Wiesbaden<BR><BR>9.50 Uhr&nbsp; <BR>Medizintechnologien - unentbehrlich für Gesundheit und Lebensqualität<BR>Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer BVMed, Berlin <BR><BR>10.10 Uhr <BR>Die Bedeutung von Medizinprodukten im deutschen Gesundheitswesen<BR>Prof. Dr. Günter Neubauer, Institut für Gesundheitsökonomik, München<BR><BR>10.40 Uhr&nbsp; <BR>Beispiel 1: Kardiale Resynchronisationstherapie<BR>Dr. Johannes Sperzel, Oberarzt Kerckhoff-Klinik, Bad Nauheim<BR><BR>11.00 Uhr&nbsp; <BR>Erfahrungsbericht eines Patienten<BR><BR>11.10 Uhr&nbsp;&nbsp; <BR>Pause<BR><BR>11.30 Uhr &nbsp;&nbsp;<BR>Beispiel 2: Moderne Tuberkulose-Diagnostik<BR>Prof. Dr. Knut Feldmann, Asklepios Klinik, Gauting<BR><BR>12.00 Uhr &nbsp;&nbsp;<BR>Diskussion<BR><BR>13.00 Uhr&nbsp;&nbsp;<BR>Ende<BR><BR>Im Anschluss an [...]]]></description>
					<link>http://www.bvmed.de/events/Archiv_Veranstaltungen_2002/date/Informationsveranstaltung_-_Innovative_Medizintechnologien_Patientennutzen_und_Perspektiven_in_einem_sich_wandelnden_Gesundheitssystem.html?origin=krankenhaus</link>
					<guid>http://www.bvmed.de/10079</guid>
					<author> ( )</author>
					<pubDate>Wed, 02 Oct 2002 14:34:15 +0100</pubDate>
				</item>
    			  </channel>  
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