Forum Homecare Altenpflegemesse 2012

Dr. Dietmar Stippler, Leitung Gesundheitsökonomie, Nutricia GmbH, Erlangen

Überblick über die Thematik
> Aktuelle Entwicklung
> Rahmenbedingungen

Jana Künstner, Leiterin Referat Homecare, Bundesverband Medizintechnologie e. V. (BVMed), Berlin, 27. März 2012

Homecare – eine ambulante Perspektive?
> Versorgung heute und morgen
> Rahmenbedingungen

Dr. Ortrud Hamann, Vorsitzende des Arbeitskreises Diabetespflegemanagement (DDG) und Geschäftsführerin der Dr. Ortrud Hamann Beratung, Berlin, 29. März

Pflegerische Aspekte der Diabetestherapie
> Status Quo
> Aufzeigen von Versorgungsdefiziten und
Alltagsproblemen
> Lösungsansätze
> Qualitätsaspekte in der Diabetesversorgung

Irene Feucht, Diabetesberaterin, Bethesda Krankenhaus Stuttgart, Stuttgart, 29. März 2012

Sichere und exakte Insulininjektion und Nadelstichverletzungen in häuslicher Umgebung und in Pflegeheimen
> Therapie mit Insulinen
> Umgang mit Insulinpräparaten
> Injektionsgeräte
> geeignete Injektionstechnik
> Vermeidung von Nadelstichverletzungen −
Verwendung von Sicherheitspenkanülen
> Kosten-/Nutzenverhältnis bei Verwendung
von Sicherheitspenkanülen

Dr. med. Matthias J. Kaiser, Stationsarzt, Medizinische Klinik 2 - Geriatrie, Klinikum Nürnberg, Nürnberg, 28. März 2012

Wann und wie wird sinnvollerweise eine Ernährungstherapie begonnen?
> Stufenschema
> Verschiedene Maßnahmen
> Besonderheiten bei bestimmten Patientengruppen
> Mögliche Therapieziele
> Am Anfang zu wenig

Dr. med. Rainer Wirth, St.-Marien-Hospital Borken GmbH, Borken/Westfalen, 28. März 2012

Ende der Ernährungstherapie
> Medizinische Sicht
> Ethische und rechtliche Aspekte

Anette Skowronsky, Pharma Consulting, Löhne, 28. März 2012

Herausforderungen in der Homecare-Versorgung am Beispiel Wundversorgung
> Wie sieht eine Versorgung aus und nach welchen Qualitätskriterien erfolgt die Wundversorgung?

Robin Bähr, Geschäftsführer, QMService GmbH, Heideneim, 27. März 2012

Integrierte Versorgung bei chronischen Wunden
> interdisziplinäre Zusammenarbeit
> gemeinsame Dokumentation
> erfolgreiche Arbeit im Netzwerk

RA Anja Hoffmann, Landesbeauftragte, bpa Landesgeschäftsstelle Berlin/Brandenburg, 27. März 2012

Delegation ärztlicher Leistungen unter juristischen Aspekten
> Rahmenbedingungen
> Fallbeispiele

Dr. Christine von Reibnitz, MPH Lehr- und Lern-Team, Berlin, 27. März 2012

Abgrenzung zur häuslichen Krankenpflege und Darstellung von möglichen Kooperationsmodellen 
> Leistungsspektrum häuslicher Pflegedienste
> Quantitative Schwerpunkte
> Schnittpunkte zu Homecare