BVMed-Sonderveranstaltung zur Etablierung innovativer Medizintechnologien im DRG-System am 23. März 2004 in Bonn
30.01.2004 - 10/04
Ein Schwerpunkt der Konferenz ist die Darstellung der zu überwindenden Hürden bei der Einführung neuer Medizintechnologien. Der damit notwendige Anpassungsprozess der Prozedurenklassifikation wird vom dafür verantwortlichen DIMDI erläutert. Die Aufgaben des neu gebildeten Gemeinsamen Bundesausschusses mit dem Schwerpunkt der stationären Versorgung sowie das neue Bewertungsverfahren wird von deren Vertretern ausführlich dargestellt. Aus Sicht der Klinik werden die Prozesse und die Anforderungen für die Einführung innovativer Verfahren beschrieben. An einem konkreten Beispiel wird der Ablauf des Innovationsprozesses im G-DRG-System vorgestellt.
Die praxisorientierte Veranstaltung soll den Teilnehmern systematisch aufzeigen, welche rechtlichen und ökonomischen Spielräume sich für die Etablierung neuer und innovativer Medizinprodukte im deutschen Krankenhausmarkt ergeben. Die Darstellung des Prozesses ist eine Fortsetzung der Veröffentlichung „Leitfaden für eine lokale und dezentrale Marktetablierung innovativer und neuer Medizinprodukte“, die der BVMed als Grundlage der Innovationsumsetzung entwickelt hat.
Referenten der Veranstaltung sind u. a.:
:: Dr. Birgit Krause, Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI)
:: Dr. Wolfgang P. Fuchs, Geschäftsstelle des Gemeinsamen Bundesausschusses
:: Prof. Dr. Matthias Schrappe, Ärztlicher Direktor, Klinikum Universität Marburg
:: Günter Gyarmathy, Medtronic GmbH, Düsseldorf
Die BVMed-Sonderveranstaltung „Etablierung innovativer Medizintechnologien im G-DRG-System: Praxis und Darstellung von Handlungsempfehlungen zur Implementierung von innovativen Medizinprodukten in den Kliniken“ richtet sich in erster Linie an BVMed-Mitgliedsunternehmen. Sie findet am Dienstag, 23. März 2004, von 9.30 bis 13 Uhr im Günnewig Hotel Bristol in Bonn statt.
