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Glossar und Wörterbuch
Tissue Engineering
"Tissue Engineering"-Verfahren ermöglichen die Entwicklung biologischer Substitute aus Körpergewebe, die die Funktion der geschädigter Gewebe wiederherstellen, erhalten oder verbessern können. Haut- und Knochenersatz wird heute bereits routinemäßg angewendet. Große Chancen werden z.B. in orthopädischen und kardiovaskulären Entwicklungen gesehen. Vor dem Hintergrund einer rasch alternden Gesellschaft versprechen die Möglichkeiten des "Tissue Engineering" nicht nur eine schonendere Medizin mit geringeren Abstoßungsreaktionen, sondern lassen mittelfristig auch auf Einspareffekte im Gesundheitswesen hoffen.
Anwendungsbeispiel:
Neues Verfahren bei Knorpelschäden im Knie
http://www.massstab-mensch.de/Medizintechnologien/Knie/article/Neues_Verfahren_bei_Knorpelschaeden.html
Stand: Januar 2011
Informationsfilm
Heilen mit Biotechnologie bei Knorpelschäden
Sport an sich ist eine gesunde Leidenschaft. Wer sie exzessiv betreibt, läuft allerdings auch Gefahr, dass er sich damit Leiden schafft. Denn Fußball, Joggen, Skifahren gehen mitunter sehr auf die Knochen. Zu den höchsten Verletzungsrisiken zählen Knorpelschäden im Knie. Arthrose droht, und damit langfristig ein künstliches Kniegelenk. Denn mit herkömmlichen Methoden sind größere Defekte nur bedingt reparabel. Beste Ergebnisse bringt dagegen ein biotechnologisches Verfahren: Bei der ACT, der Autologen Chondrozyten Transplantation, wird Eigenknorpel im Labor gezüchtet und dann in die defekte Stelle eingesetzt.
> Heilen mit Biotechnologie bei Knorpelschäden
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